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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: tot
Die Operation ...
Ein Mann besucht seinen Arzt, weil er ein gravierendes Sprachproblem hat - er stottert ganz schlimm. Der Doktor untersucht ihn gründlich. Er teilt nach der Untersuchung dem Mann folgendes mit:
"Also ... nach meinen Untersuchungsergebnissen liegt die Ursache in Ihrem zu langen Penis. Durch seine aussergewöhnliche Länge werden die Nervenbahnen, die zum Stimmritzel führen nicht richtig aktiviert und deshalb stottern sie so stark.!"
Doooktoooooor, wwwwwaassss kaaaan ii - iich tuuun??"", fragt der Mann!
Der Arzt kratzt sich am Kopf, überlegt ein wenig und meint: "Ich könnte die Nervenbahnen wieder richtig aktivieren, wenn ich Ihren Penis mindestens um 4 cm kürzen würde. Damit würde dann Ihr Stottern behoben sein."
Der stotternde Patient überlegt und kommt zu dem Schluss, dass ihn doch das Stottern sehr stört und er gerne davon befreit werden möchte und er bittet den Arzt, alles für die OP vorzubereiten.
Die Operation war voller Erfolg - er stotterte nicht mehr und war glücklich und zufrieden. Nach 6 Monaten sucht er den Arzt zu einem Checkup auf.
"Ach, Herr Doktor - alles ist wunderbar - seit der Op habe ich nicht mehr gestottert, habe einen tollen Job und fühle mich einfach grandios - aber da ist ein Problem. Meine Frau sagt, dass sie seit der Op nicht mehr so einen tollen Sex mit mir hatte und sie das auf die fehlenden 4 cm Penis zurückführen würde. Deshalb meine Frage an Sie: Ist es möglich, mir das abgeschnittene Stückchen wieder anzunähen?"
Der Doktor kratzt sich wieder am Kopf, überlegt eine Minute und sagt.
"Iiichhh glaaauuuube niii-iiicht, da-da-dass das mööööögli-ich ist!"
25.09.2007, 13.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
6jähriger spielt Autofahren ...
In Südfrankreich hat am Sonntag ein 6jähriger das Auto seiner Eltern von einem Bauernhof in Gaillac stibitzt. Er krachte mit dem schweren Gefährt gegen eine Tonne und starb. Bislang geht man davon aus, dass das Kind lediglich spielen wollte und keine Absicht hinter der tödlichen Spritztour stand.
Der Junge setzte sich hinter das Steuer des elterlichen Wagens und spielte Autofahren, zunächst ohne den Wagen in Gang zu setzten oder den Motor zu starten. Offenbar löste das Kind schließlich die Bremse des Wagens, der an einer abschüssigen Stelle abgestellt worden war, so dass sich dieser in Bewegung setzte.
Der Wagen rollte den Abhang hinunter und gewann zunehmend an Geschwindigkeit. Ungelenkt prallte er mit dem unangeschnallten Kind auf dem Fahrersitz in eine Tonne. Das Kind war sofort tot.
Ganz schön fahrlässig diese Eltern ...
11.09.2007, 08.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
Das Leben im 15. Jahrhundert ...
Und all das ist die Wahrheit .. Wer würde heute behaupten wollen, daß das Leben früher langweilig war? Das nächste Mal, wenn Du Dich baden willst und Du meinst, daß das Wasser nicht die gewünschte Temperatur hat, denke an Deine Vorfahren, die im 15. Jahrhundert lebten.
Das Bad wurde in einem großen Fass mit warmem Wasser genommen. Der Hausherr hatte das Privileg anzufangen. Dann kam der Rest der Söhne und Männer. Nach allen Männern kamen die Frauen und schließlich die Kinder. Und als letztes von allen kam das Baby dran. Da das Wasser immer schmutziger wurde und jemand auf dem Fassboden verloren gehen konnte prägte man vor dem Fassleeren den noch heute bekannten Satz: "Vorsicht, das Kind nicht mit dem Bade ausgießen!"
Die meisten Menschen heirateten im Juni, weil sie ihr letztes Bad im Mai genommen hatten und sie meinten, noch gut zu riechen. Wenn die Hitze kam, fingen sie an zu stinken. Deshalb trug das Brautpaar einen Blumenstrauß um den Geruch zu verleugnen. Daher die Sitte, dass die Braut einen Blumenstrauß trägt ...
Die Häuser hatten Strohdächer, dünnes übereinander geschichtetes Stroh. Oft ohne Holzanteil. Das war der Lieblingsplatz für kleine Tiere, sich warm zu halten: Katzen, Hunde, Ratten, Mäuse, Ameisen und andereTiere. Wenn es regnete bestand Rutschgefahr. Und einige Tiere fielen vom Dach, daher der englische Ausdruck: "It rains cats and dogs!" (Ein Ausdruck, den man benutzt, wenn es aus Kübeln regnet). Weil man nicht verhindern konnte, daß es durchregnete, erfand man das Bett mit Baldachin ...
Die Fußböden verschmutzten sehr schnell. Nur die Reichen konnten sich die erforderlichen Reinigungsmittel kaufen. Die Armen wurden schnell als die "schmutzigen Armen" geschimpft.
Manchmal, aber selten, konnten sie sich Schweinefleisch erlauben, dies war ein Zeichen von Reichtum, wenn man "bacon" mit nach Hause bringen konnte. Und der Ausdruck ist geblieben: "Bring home the bacon!" (the bacon (den Lohn) nach Hause bringen.
Die Reichen besaßen Zinnteller. Aber Mahlzeiten mit einem hohen Säureanteil verursachten Vergiftungen. Deswegen wurden über 400 Jahre lang Tomaten als giftig betrachtet.
Das Brot wurde folgendermaßen aufgeteilt: Die Arbeiter bekamen die untere oft verbrannte Kruste, die Familie das Innere und der Besuch die obere Kruste ...
Die Bierhumpen und die Whisky-Becher waren aus Zinn. Sie verursachten oft Übelkeiten. Die Leute lagen auf den Wegen und oft hielt man sie für tot. Aber bevor man sie begrub, wurden sie auf den Küchentisch gelegt. Dort wurde so lange gegessen und getrunken, bis der Arme sich wieder erhob oder man wirklich den Tod feststellte. Daher stammt die "Totenwache!"
Die Friedhöfe waren oft überfüllt, es wurde fast immer auf der gleichen Fläche beerdigt. Bei mindestens einem von 25 Gräbern stellte man fest, daß der "Tote" Kratzspuren hinterlassen hatte. Mit anderen Worten, man hatte einen Lebenden bestattet.
Um eine solche Tortur zu vermeiden, beschlossen sie, um die Hand des Toten eine Kordel zu befestigen und diese nach draußen zu führen. Daran wurde eine Glocke befestigt. Und es mußte jede Nacht jemand Wache halten, um festzustellen, ob nicht eine Glocke läutete. Falls ja, sagte man, daß er durch die" Glocke" gerettet wurde ....
Und?? Möchtest Du zurück ins 15. Jahrhundert???
06.09.2007, 12.16 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

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Emmy







