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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Ausgewählter Beitrag
SO LANGSAM SOLLTEN WIR IN DEUTSCHLAND AUCH WACH WERDEN!
Einfach zum Nachdenken ! Der Brief einer jungen Lehrerin - (er wurde tatsächlich als offener Brief verfasst)
Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, bitte und danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Weiter wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das uns in Oberösterreich vertraute 'Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da dass die Muslimischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr hinzufügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer ...
Und überall hört man Stimmen 'politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.
Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
Im 'Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien.
Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom 'RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Ich veröffentliche den Brief einfach mal zur offenen Diskussion!!
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Kommentare zu diesem Beitrag
Ich schäme mich nicht, deutsch zu sein - warum sollte ich?
Im Übrigen kann Toleranz nur funktionieren, wenn sie von beiden Seiten geübt wird.
vom 08.09.2008, 07.54
"Manchmal schäme ich mich, Deutsche zu sein" – das ist ja noch mehr als vorauseilender Gehorsam.
Das ist ja schon die Auswirkung als Ursache darstellen.
vom 07.09.2008, 22.59
Wo steht da "Ausländer raus?" Ich lese da als Kernaussage der Kommentatoren "Der Gast hat sich an die Spielregeln des Gastlandes zu halten" - dem stimme ich vollkommen zu und das ist auch in den meisten Kulturen verbreitet - es müßte sich nur mal jemand daran erinnern.
Ich nehm den Brief auch mal mit - dann muß ich nicht selber meckern :)
vom 07.09.2008, 22.28
Ich schließe mich den Aussagen von Jo und Veety an. Und wenn ich die anderen Kommentare so lese, dann hat dieses Pamphlet seine Wirkung nicht verfehlt. "Ausländer raus!". Manchmal schäme ich mich, Deutsche zu sein.
vom 07.09.2008, 20.17
Sorry Leute, das ist bloß ultramontaner Schwurbel.
Erstens gehen die davon aus, dass das Land christlich ist. Als gäb's außer Islam und Christentum nix anderes. In Österreich wie in Deutschland sind vom Christentum ja eigentlich nur noch Lippenbekenntnisse übrig.
Zweitens werden hier nur Verpflichtungen aufgezählt, an die sich die Zuwanderer gefälligst zu halten haben. Keine Silbe zu dem, was ein Einwanderer zu erwarten hat, wenn er sich an diese Vorstellungen hält.
Fazit: fremdenfeindliche Propaganda.
Nicht mehr, nicht weniger.
vom 07.09.2008, 16.22
Ich hab das in ähnlicher Form neulich von meinem Bruder per Mail bekommen, allerdings war das eine Rede des australischen Premiers John Howard zum Jahrestag der Bali-Attentate im Februar 2008.
Zum Kommentar von Veety: tolerieren ist ja gut und schön, und das unsere heutigen Staatsformen abhängig davon sind, was 1871 mal geschehen oder nicht geschehen ist, mag auch sein (bin wahrlich keine Geschichte-Kundige). Aber: ich lebe im hier, jetzt und heute. Und da haben wir in Deutschland nun mal eine gewisse kulturelle Entwicklung, die ich nicht missen möchte, als Frau schon gar nicht. Ein Beispiel, nur mal so zum Nachdenken: ICH möchte nicht als minderjähriges Mädchen mit einem alten Tattergreis verheiratet werden, ich möchte nicht mal als Frau oder Mädchen in so einem Staat leben müssen, wobei das durchaus auch in Deutschland so geschieht. Und ich bin beileibe KEINE Emmanze. Aber froh, daß ich meinen Mund aufmachen, meine Meinung sagen, und mir meinen Lebenspartner selbst aussuchen darf.
Ich verlinke das auch mal.
Liebe Grüße, Ruth
vom 07.09.2008, 15.34
Ich lese "Tolerieren".
Die Übersetzung aus dem Lateinischen:
- aushalten
- erdulden
- ertragen
- leiden
Das sollte für _beide_ Seiten gelten - wobei wir niocht vergessen sollten, dass wir nur in einem einzigen Land keine Ausländer sind.
Das erwähnte Kreuz an der Wand mag für die einen ein Glaubenssymbol sein, für andere, mich inkl. ist es ein Folter-Instrument. Stellen wir uns doch mal ein Glaubenssymbol mit einem Marterpfahl oder Henkersschwert vor.
Die Sprache des gewählten Landes zu erlernen sollte Pflicht sein. Wie soll man sonst am Leben teilnehmen?
Das gilt dann aber bitte auch für die Malle-Auswanderer! Wer von denen spricht denn schon nennenswert spanisch?
Und die Kirchen? Den damals vorherrschenden Glauben wurde zunächst durch die Römer, dann durch die Christen, der Garaus gemacht. Und wenn ich mich auf den Blogs umsehe, schwingt noch ein Teil des Teutonen-Mysteriums mit ...!?
Wenn das osmanische Heer nicht vor Wien gestoppt worden wäre, ja was wäre dann hier in Sachen institueller Religion und ausgeübter Kultur?
Hätten Herrscher und Volk nicht eine "tolerante" und weltsichtige Auffassung gehabt, sowie die Ausweitung der Macht über die ansässigen Bürger, gäbe es hier immer noch keine einzige Kirche.
Und wenn wir mal das spätere, zur Vereinheitlichung des Sprachgebrauchs, künstlich aufgebaute "Hoch-Deutsch" außer Acht lassen in einem Staatsgebilde, das es in (damaliger) Form erst seit 1871 gibt, sollte einmal die örtlichen Deutsch-Dialekte wie z.B. Friesisch, Bayerisch, Schwyzer, Wiener, etc. gegeinander stellen - ein netter Spaß bei der Unterhaltung.
Die vor 1871 auftauchende Begrifflichkeit Deutschland bedeutete damals nichts anderes als die Deutsch sprechenden Völker.
Interessanterweise werden nur die als "Ausländer" bezeichnet, die nicht zum halb-westlichen Weltbild passen. Offensichtlich werden Franzosen, Engländer, Amerikaner, Belgier, Niederländer etc. nicht als solche wahrgenommen. Es betrifft interessanterweise fast ausschließlich jene, die ein etwas anderes Aussehen haben. Ach ja, "native americans", also die echten amerikanischen Ureinwohner, dürften dann wohl auch eher Ausländer sein.
Das Mittelding zwischen Anpassung der einen und Erdulden der anderen ist ein schwieriges Unterfangen. Wenn unsere Vorgesellschaften nicht ein gewisses Maß an Toleranz im ursprünglichen Sinn gehabt hätten, dann gäbe es diese hoch gelobte Kultur in A, CH und D eben gar nicht.
vom 07.09.2008, 11.45
Ich nehme ihn auch mal mit :)
Damits du Bescheid weißt :)
lg schönen Sonntach
Nian
vom 07.09.2008, 11.39
Sehr geehrte Frau Chatty,
Ihr Einverständniss voraussetzend, habe ich mit erlaubt, dieser offenen Brief zu kopieren und auf meiner Site unter "Gefundenes" einzusetzen.
War das falsch, so mach ich ihn wieder weg.
Zunächst besten Dank
vom 07.09.2008, 10.58
:Sehr geehrter Herr Henseler!
Ich bin froh über jeden, der diesen Brief veröffentlicht, weiterleitet oder kopiert .. es können gar nicht genug Menschen diesen Brief lesen. Ob es nun Deutsche, Österreicher, Schweizer oder Einwanderer in fremde Länder sind. Also veröffentliche ihn - Herr Henseler :-)
LG Chatty
Super formuliert und: wie wahr!
Würd ich ebenfalls glatt unterschreiben und auch in meinem Land (Schweiz) weiter verbreiten.
Leider haben die meisten Leute nicht den Mut, das zu sagen/schreiben, was sie wirklich denken... aus Angst, als untolerant da zu stehen...
Ich habe schon einigen Leuten (Ausländern) die reklamieren, sich beschweren, etc gesagt: wenn hier alles soooo schlecht ist, geht doch heim! Da wissen sie dann meist nicht mehr so recht, was sie sagen sollen.
Wir haben hier in der Schweiz über 20% Ausländer... es gibt Schulen mit 20 Schülern, davon 1 Schweizer... aber als "Normalverdienender" haben die meisten Leute kein Geld, Ihre Sprösslinge in Privatschulen zu schicken... und so werden unsere Kinder "gezwungen", sich den Ausländern und deren Bedürfnissen anzupassen (dabei sollte es doch gerade umgekehrt sein!).
Bei uns gabs Gegenden, in welchen in der Schule ein Kreuz an der Wand hing. Um den muslimischen und anderen nichts aufzuzwingen, wurden/mussten die Kreuze entfernt werden. Dass aber jeden Samstag in Zürich eine ganze Strasse gesperrt wird, damit die Muslime ihren Allah anbeten können... da sagt man nicht - schliesslich muss man tolerant sein ... !
Unser gesellschaftliches Niveau sinkt je längs je mehr und wir können nichts tun ...
Jedenfalls nochmal BRAVO für die Verfasserin!
Liebe Grüsse
Geneviève
vom 07.09.2008, 08.55
genau - so isses. die deutschen passen sich in vielen dingen den lebensgewohnheiten der ausländer im lande an und massregeln ihr eigenes volk. wir deutsche haben uns im ausland auch den geflogenheiten des landes anzupassen - dort macht man auch keine ausnahme - nur weil wir touristen sind. sie hat das ganz toll formuliert - es ist unser land und wer hier leben will, sollte nicht unbedingt wissen, wer gerade bundeskanzler ist oder wer mit uns eine grenze hat - wichtiger ist für mich, dass einwanderer deutsche sitten, gebäuche und lebensformen von uns kennenlernen und sich diesen anpassen - sie können ihre gewohnheiten in ihren 4 wänden weiter leben und fortführen aber im öffentlichen und gemeinschaftlichen leben gelten unsere regeln.
basta !!! :oh:
vom 07.09.2008, 00.27
So isses.
Das Stichwort "vorauseilender Gehorsam" gefällt mir in dem Zusammenhang, ebenso ist mir wie MicroAngelo die Sache mit den Fahnen beim Fußball auch aufgefallen.
Ich habe mich damals eigentlich gewundert, daß es keine Welle der Empörung gab.
Nein, aber bitte -- wenn ich in die Türkei auswandern _würde_, käme ich doch nie auf die Idee, den Türken dort irgend ein Stück ihrer Religion oder Kultur verbieten zu wollen. Ich als Zugereister muß dann damit leben.
vom 06.09.2008, 23.56
Diesen Brief sollte man wirklich immer und immer wieder veröffentlichen! Wunderbar formuliert - ich würde da jederzeit unterschreiben!
Ich habe ganz bestimmt nichts gegen unsere ausländischen Mitbürger - aber wir leben hier immer noch in Deutschland und nicht in der Türkei, Rußland oder sonstwo! Und daß unsere deutschen Kinder keine Weihnachtsfeier machen dürfen, weil das die türkischen Kinder stört und ausgrenzt - das regt mich ziemlich auf.
Wem irgendwas hier nicht paßt - bitte, der darf sehr gerne wieder gehen. Und wer auch nach einigen Jahren hier im Land unsere Sprache noch nicht mal annähernd spricht - der soll doch bitte dahin gehen, wo er sich auch unterhalten kann.
Es gibt so viele nette, anständige Ausländer, die sich anpassen, aber dennoch ihre Wurzeln nicht vergessen. Geht doch!
Aber ich frage mich, was geht in Köpfen vor, die ernsthaft verlangen, WIR sollen unsere Gewohnheiten, Rituale, unseren Glauben verleugnen und verbergen, nur weil es den FREMDEN nicht paßt.... Da stimmt doch was ganz gewaltig nicht!
vom 06.09.2008, 23.12
Dem stimme ich zu!
Wenn ich mich entschliessen würde, aus meinem Kulturkreis auszuwandern (warum auch immer) und in einen fremden überzuwechseln, würde es mir ehrlich gesagt befremdlich erscheinen, wenn sich dort jemand um meine Befindlichkeiten scheren würde. Mir würde das katzbucklerisch erscheinen und in der Folge käme mir wohl ein wenig der Respekt abhanden.
Akzeptanz anderer heisst nicht, dass man sich zur Aufgabe der eigenen Werte verpflichtet. Das ist nur so in unseren Köpfen dirn, weil nach dem verlorenen Krieg es unschick, ja geradezu "braun" war, wenn man was auf's eigene Land hielt und das kund tat. Ich erinnere mich an die Eupohorie, die bei der letzten Fussball-WM vor ein paar Jahren im Lande war und an all die Fahnen in Schwarz-Rot-Gold, das war bis dahin nicht dagewesen in Deutschland. 60 Jahre hat es gedauert, bis sich der Nationalstolz soweit wieder regen durfte, ohne dass einer "Nazi!" schreien wollte deswegen. Sowenig ich von Fussball halte, soviel halte ich seither von seiner integrativen Kraft. Wir sind noch weit davon entfernt, zuviel des Guten zu tun in der Richtung, aber ein wenig Selbstbewusstsein sollten wir schon an den Tag legen. Wer hier freiwillig lebt, darf sich ruhig auch unsere Werte aneignen. Andere müssen sich fragen lassen, warum sie denn zum Geier hier leben wollen, wenn's so mies ist.
vom 06.09.2008, 22.13
Bravo!
Seh ich ganz ganauso.
Toleranz sollte auf Gegenseitigkeit beruhen.
Claudia
vom 06.09.2008, 21.49
Zum Glück ist es ja heute schon so, dass man mal seinen Mund aufmachen darf wenn es um Ausländer geht, ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Und ich stehe dazu, dass Menschen aus anderen Ländern bzw. Kulturkreisen, die sich hier bei uns aufhalten - aus welchen Gründen auch immer - UNS zu akzeptieren haben, sich UNS anpassen müssen. Keiner verlangt von ihnen, dass sie Wurstbrot oder Schweinefleisch essen sollen. Sie sollen in ihrer Küche zubereiten, was ihnen schmeckt. Aber sie sollen sich nicht in unsere Sachen einmischen.
Von uns wird verlangt, dass Frauen züchtig gekleidet ihre Moscheen besuchen. Und daran halten wir uns ja auch, d.h. wir akzeptieren ihre Kultur. Das gleiche können wir ja wohl auch verlangen.
Das ganze Gerede wegen Imigration hängt mir sowas von zum Hals raus - und helfen wird aus überhaupt nicht. Dabei kommt eben nur heraus, dass im Kindergarten kein Wurstbrot mehr gegessen werden darf und Schwule aufgefordert werden, in Stadtteilen mit überwiegend muslimischer Bevölkerung, nicht händchenhaltend durch die Strassen zu gehen.
Ich möchte in diesem unserem Staat, in unserer Stadt, in welchem Stadtteil auch immer, mich frei bewegen können - egal wer gerade vor der Tür steht oder aus dem Fenster schaut. Ich möchte Wurstbrot und Schweinefleisch im Angesicht Menschen aus anderen Kulturen essen. Sie können ja wegschauen wenn ihnen das nicht gefällt -oder besser noch: Aus unserem Land verschwinden! Es hält sie hier niemand. Aber es lebt sich hier ja so angenehm.
vom 06.09.2008, 21.23
Da braucht man garnicht soweit weg zu suchen, denn es ist noch nicht 14 Tage her da meldete Altermedia, dass die AWO in Köln in vorauseilendem Gehorsam bei der Schulspeisung zukünftig auf Schweinefleisch verzichten will. Das ist das Ende von Kotelette und Schnitzel. Auch ein Kölner Kindergarten lies Eltern antanzen, um Ihnen nachdrücklich klarzumachen dass es die anderen Kinder stört wenn Wurst als Brotbelag gereicht wird und in Zukunft darauf zu verzichten sei. In anderen Kulturen ist es anscheinend üblich den einheimischen Kindern das Brot zu klauen!
Und dann erstmal diese Kulturbereicherung durch Großmoscheen, jetzt bin ich dadurch auch selbst betroffen. Bisher hatte ich nur eine eingeschossige Lagerhalle als Moschee vor der Nase aber jetzt hat man extra den Bebauungsplan geändert damit hier im Wohnviertel auch 10m hohe Kuppelbauten möglich sind. In 4 Wochen soll der bisherige Bau abgerissen werden und durch einen neuen Götzentempel ersetzt werden.
Hier klicken
Wie sehr mich das begeistert werden die Blockparteien (CDUSPDFDPGRÜNELINKE) an meinem nächsten Wahlkreuz sehen das sie nicht mehr bekommen.
So das musste jetzt aber mal raus.
tschüss Peter
vom 06.09.2008, 21.00
Liebe Chatty,
ich übertrags einfach mal auf unser Land. Bevor mein Mann Rentner wurde - und das ist ja noch gar nicht lange her - musste er auch von seinem (staatlichen) Arbeitgeber einiges schlucken. Und wer sein Geld braucht, der schluckt. Es wurde allen Arbeitnehmern mitgeteilt, wie sie sich Ausländern gegenüber zu verhalten haben und wer es nicht so will, bekommt als kleinstes Problem eine Abmahnung.
Ich selbst habe erlebt, dass man manchmal auch mit "Unterstellungen" leben muss, wenn die Nase nicht so passt und um das wieder ins richtige Licht zu rücken, geht man manchmal ziemlich lange Wege.
Trotzdem habe ich unwahrscheinlich viele gute Bekannte unter den Ausländern und sie alle haben auch immer meine Nähe gesucht.
Ich sag mal so, die meisten Ausländer, welche ich kenne, die haben sich angepasst und die wenigen, die es nicht wollen? Warum sind sie denn hierhergekommen? Wir müssen uns doch auch im Ausland an deren Regeln halten.
:)
vom 06.09.2008, 20.44

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy







Integration kann nur funktionieren wenn beide Seiten aufeinander zugehen und Diskrimminierungen abgeschafft werden.
Zu der Veröffentlichung dieses Briefes möchte ich feststellen, dass er keineswegs der Wahrheit entspricht, dazu anbei die Stellungnahme des PR-Sprechers des Oberösterreichischen Landesschulrats! (der sollte es ja wissen)
Bevor man solche Artikel veröffentlicht sollte man prüfen, ob sie nicht bewusste Diffamierungen und ausländerfeindliche Propaganda aus dem rechten Eck sind.
Lg Ferdinand
Donnerstag, 20. März 2008
Neuestes Rechercheergebnis
Stellungnahme des PR-Sprechers des Oberösterr. Landesschulrates
Hier das Faksimile einer Mail des Pressesprechers des Landesschulrates für OÖ:
Sehr geehrter Herr Ecke!
Ich kenne die Geschichte, mit dem "Grüß Gott", die offenbar auch viele Monate nach ihrer "Erstauflage" noch weite Teile Österreichs aufregt.
Sie fußt auf einem in den OÖN abgedruckten Leserbrief, in dem der Verfasser behauptete, eine Lehrkraft hätte den Kindern die Regeln guten Benehmens erklärt und dabei auch gebeten, das "Grüß Gott" zu unterlassen, da es Moslems beleidigen könne.
Dazu kann ich Folgendes berichten:
1) Zeitungen überprüfen in aller Regel nicht die Inhalte von Leserbriefen, bevor diese abgedruckt werden. Eine Überprüfung durch den Bezirksschulrat der Stadt Linz hat aber rasch ergeben, dass die in diesem Leserbrief dargelegte Behauptung nicht den Tatsachen entspricht.
2) Mit Gott und "Grüß Gott" haben meiner Meinung nach nicht die - monotheistischen - Moslems ein Problem. Wenn überhaupt jemand damit ein Problem hat, dann vielleicht manche Atheisten.
Eine offizielle Reaktion des LSR ist deshalb unterblieben, weil damit die Verbreitung dieses Unsinns auch noch unterstützt worden wäre.
Da es sich bei dem Ihnen zugegangenen E-Mail offenber um ein Kettenmail handelt, ergeht die Bitte, die Antwort auch an Ihren Informanten weiter zu leiten.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Steinparz
vom 30.03.2009, 14.36