
Die Liebe ist das Werk der Jugend.
Dennoch lohnt es sich, es im Alter noch einmal zu kopieren.
Franz Blei

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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!


Umaermeln
Kannst Du mir vielleicht einen Gefallen tun?
Lege bitte die rechte Hand über die
linke Schulter!
Und jetzt deine linke Hand über die
rechte Schulter!
Jetzt willst Du bestimmt wissen was das
ist/soll?
Nun ...
ich habe Dir gerade eine ganz liebe
Umarmung geschickt!!
20.05.2013, 18.37 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
In der Werkstatt ...
20.05.2013, 11.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Frohe Pfingsten Euch allen ...
Pfingsten
ein Fest der Freude. Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen "PENTECOSTE" und von daher leitet sich der Name Pfingsten ab. Es ist ein frohes Fest und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben.
19.05.2013, 13.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Der letzte macht das Licht aus ...

18.05.2013, 19.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Das muss ich heute noch nachfüllen ...

18.05.2013, 12.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Samstag ...
Bei einer Tasse Tee vertraut die Freundin ihrer Nachbarin an:
"Meinen Mann habe ich übrigens vor 5 Jahren im Zoo kennengelernt."
Nachbarin:
"Das ist ja originell. Und wie haben Sie ihn da herausbekommen?"
18.05.2013, 11.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Hallo Kumpel - schön, dass Du da bist!!
17.05.2013, 13.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Oh - ich hab doch zugenommen ...

16.05.2013, 18.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Frühlingsgefühle ...
16.05.2013, 12.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Woher kommt ...
Mensch - ärgere -dich - nicht ?
Der Klassiker unter den deutschen Brettspielen wurde 1907 von
Josef Schmidt , dem Gründer der gleichnamigen Spiele - Firma , er -
funden. Dabei lies er sich von einem uralten indischen Spiel inspirieren, das bereits im 6. Jahrhundert existierte und dort noch heute gespielt wird: Pachisi. Mensch-ärgere-dich- nicht ging 1914 in Serie und hat sich weltweit mehr als 70 Millionen mal verkauft - trotz Computerspielen & Co !
14.05.2013, 18.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Botox - nun auch im Internet ..

14.05.2013, 13.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Berliner Durchschnitt ... *g

14.05.2013, 12.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Zum ausschneiden für Spätheimkommer usw.
13.05.2013, 16.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken
Kleine Anmerkung ...


12.05.2013, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Da ist schon ein Unterschied...

11.05.2013, 17.16 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Schmunzel ...
,,Mama, was passiert mit einem
alten Auto, wenn es alt ist und nicht
mehr fahren kann ?
Dann kommt ein kluger Autohändler
und verkauft es Deinem Vater !!!
11.05.2013, 13.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Er nimmt mich nicht ernst!!!
Immer wenn ich sage:
"Heute gehe ich mal früh ins Bett,"
fällt mein Wecker vor Lachen vom Nachttisch!!!!!
11.05.2013, 12.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Da macht uns keiner was vor ...
11.05.2013, 12.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Heute geh ich nicht mehr in den Garten ...
09.05.2013, 13.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Mitteilung an die Telekom ...

07.05.2013, 15.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Es geht doch nix über Brüsseler Spitze ...

07.05.2013, 14.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Schnelles Geld ... *g
Zwei abgebrannte Hippies haben eine zündende Idee, wie man schnell Geld machen kann. Mit ihren langen Haaren und Bärten, zwei Nachthemden und einem schnell zusammengezimmerten Kreuz ziehen sie eines Sonntagsmorgens zur Baptistenkirche, wo gerade Gottesdienst ist. Der erste Hippie geht rein und dröhnt:
"Machet Platz für den Herrn!“
Der zweite stolpert hinterdrein, keuchend unter der Last des Kreuzes. Ein entsetzter Aufschrei entfährt den Andächtigen und ein paar werfen sich bäuchlings zu Boden. Während die beiden sich bis zum Altar vor- und wieder zurückschleppen, überschüttet sie ein Regen aus Münzen und Banknoten. Über vierzig Dollar sind ihnen an diesem Sonntag sicher. Die Woche drauf versuchen sie auch in der katholischen Kirche ihr Glück:
„Machet Platz für den Herrn!“
Die Gemeindemitglieder raufen sich die Haare aus und Gläubige, die sich in frommer Ekstase am Boden wälzen, lassen gellende Schreie gen Himmel steigen. Diesmal springen über einhundert Dollar raus.
Am folgenden Freitag statten sie aus purem Jux auch der Synagoge einen Besuch ab.
Der erste Hippie lässt sein „Machet Raum für den Herrn!“ erschallen, während der zweite hinter ihm her stolpert.
Da beugt sich der alte Rabbi zum Nächststehenden nieder und flüstert:
„Moishe, schnell, hol Nägel und Hammer. Er ist wieder da ...
07.05.2013, 14.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Ätsch ...
Frauen geben Fehler leichter
zu als Männer,
daher sieht es so aus,
als machten sie mehr...
07.05.2013, 12.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Wieviel ist Dein Name wert??

06.05.2013, 18.29 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Die Katze aus dem Sack - bearbeitet :-)
06.05.2013, 17.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken
Ich hab sie gekauft ... !!!!

06.05.2013, 17.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Wie erklärt sich der Ausdruck Strohwitwer oder Strohwitwe?
Strohwitwer und Strohwitwe sind Bezeichnungen für in einer Ehe oder Beziehung lebende Partner, die zeitweilig allein leben, also „Witwer bzw. Witwe auf Zeit“ sind. Typischerweise tritt eine solche Situation bei Reisen ein, die nicht gemeinsam unternommen werden. Die Beziehung besteht dabei weiter, eine Fortsetzung des gemeinsamen Lebensalltags ist zu erwarten. Es besteht keine Konvention darüber, wie lange man alleinstehend leben muss, um zutreffend als Strohwitwer/Strohwitwe bezeichnet werden zu können. So ist eine Trennung von lediglich einigen Minuten ebenso denkbar wie ein Zeitraum von mehreren Jahren.
Der Ursprung und die Entwicklung der Begriffe Strohwitwer und -witwe sind nicht eindeutig geklärt; es existieren unterschiedliche Thesen.
Zunächst ist neben Stroh auch Gras als Vorsilbe zu finden, vor allem im niederdeutschen Raum und auch in der englischen Sprache, dort als grass widow(er).
In Goethes Faust I wird das Bild des Strohs auf einen zurückgelassenen Gatten angewandt: Dort klagt Marthe über ihren Ehemann Er geht stracks in die Welt hinein / Und lässt mich auf dem Stroh allein. Stroh steht hier offensichtlich für Bett. So kann Strohwitwe(r) als Bezeichnung für einen zwar liierten, aber dennoch allein – statt im gemeinsamen Ehebett – nächtigenden Partner erklärt werden, der sozusagen auf dem Stroh, also im Bett, alleinstehend ist.
Einer anderen Auffassung nach entstammt der Begriff einer Analogie aus dem 14. Jahrhundert: Demnach wurde die Umschreibung „scheinbare Braut“, mhd. strôbrût, für eine ledige Mutter verwendet.
Eine weitere Auslegung sieht den Ursprung in der Landwirtschaft des 16. bis 17. Jahrhunderts. Damals reisten Trupps von jungen Bauern durch das Land, die sich im Sommer auf großen Landgütern als Hilfsarbeiter verdingten. Oft halfen sie beim Sicheln des Korns. Die Frauen dieser Männer, die in den Heimatdörfern auf die Rückkehr ihrer Männer warteten, bezeichnete man landläufig als „Strohwitwen“.
aus Wikipedia
06.05.2013, 13.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Mir fehlt nur noch eine Nackenrolle ...
05.05.2013, 18.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Wird Zeit, sich mal wieder zu rasieren ... *g

05.05.2013, 17.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
H E U T E ...
Sonntag, anmerkend
Träume sind die Quelle,
aus der das Herz trinkt.
-Alexander Saheb- (*1968)
solange es nicht säuft ..

05.05.2013, 13.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Menschen ...

04.05.2013, 12.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Beine

02.05.2013, 18.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Freiraum schaffendes Outfit ...

02.05.2013, 16.02 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Sammys Schwester im Krallenstudio ...
01.05.2013, 17.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Wenn Rohr zum Basteln verleitet ...

01.05.2013, 17.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Gedankengang zum heutigen Tag ...
Trauer keinem Menschen aus Deiner Vergangenheit nach,
denn es muss ja einen Grund haben,
warum er es nicht in Deine Zukunft geschafft hat!
30.04.2013, 16.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wer hat die Zahnbürste erfunden?

Die in der Mitte könnte mal erneuert werden
Die Zahnbürste ist ein Instrument zur Reinigung und Pflege der Zähne. Zahnbürsten werden mit unterschiedlicher Härte der Borsten und in vielfältigen Größen und Formen angeboten.
Archäologische Funde in altägyptischen Gräbern aus der Zeit um 3.000 v. Chr. belegen, dass die früheste uns bekannte Zahnbürste ein kleiner Stock zum Kauen war. Es war das dünne Stück eines Astes, das an einem Ende zerfasert wurde. Bei einigen Naturvölkern sind solche Kaustöckchen noch heute in Gebrauch. Im Kaiserreich China wurden um 1500 Zahnbürsten mit Borsten entworfen, die allerdings die Form eines Pinsels hatten. Die Borsten stammten aus dem Nacken von Hausschweinen und wurden an Stielen aus Bambus oder Knochen befestigt. Ebenfalls um das Jahr 1500 gab es in Deutschland Reinigungssets aus Knochen, in denen eine Zahnbürste zusammen mit einem Ohrlöffel und einem Zahnstocher montiert war. In Europa bevorzugte man wohl das weichere Pferdehaar als Bürstenmaterial. Zu der Zeit wurden die Zähne überwiegend mit Schwämmen oder Läppchen gereinigt.
Um 1700 erfand der Stadtphysikus von Bad Tennstedt Christoph von Hellwig eine Zahnbürste. Der Engländer William Addis gründete 1780 die erste Firma, die Zahnbürsten professionell aus Kuhknochen und -borsten herstellte. Die Zahnbürste war ein Luxusgut der Wohlhabenden. Mit der Erfindung des Nylons wurde 1938 die billige Massenherstellung von Zahnbürsten ermöglicht. Am 24. Februar 1938 stellte das US-amerikanische Unternehmen DuPont die ersten Exemplare mit Nylonborsten her. Diese erste Generation von Zahnbürsten war jedoch noch so hart, dass sie das Zahnfleisch verletzen konnten und daher kaum zu empfehlen waren. Erst 1950 war weicheres Nylon verfügbar, das sich besser eignete. Heute gibt es verschiedene Hand- und Elektrozahnbürsten.
30.04.2013, 15.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Mein Gretchen im Fitness-Studio ...
30.04.2013, 15.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Anemone nemorosa - Buschwindröschen
Frühblüher aus Garten und Natur

Jedes Frühjahr erfreut es das Auge des Waldspaziergängers mit dichten weißen Blütenteppichen, das Buschwindröschen. Besonders in Laubwäldern trifft man den Frühblüher oft an. Diese Anemonenart nutzt nämlich das Licht, das auf den Waldboden fällt, solange die Bäume noch keine Blätter ausgebildet haben. Sobald der Frühsommer anbricht, zieht das Buschwindröschen seine Blätter ein und bis zum nächsten Frühjahr ist von seiner Anwesenheit nichts mehr zu bemerken.
Der Name Buschwindröschen kommt wahrscheinlich daher, dass die Blütenblätter sehr leicht vom Wind mitgerissen werden. Da die anspruchslosen und robusten Pflanzen kurze Ausläufer treiben, nimmt das Blütenspektakel von Jahr zu Jahr zu.
mein-schoener-garten.de
30.04.2013, 14.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
So kontern Frauen ... :-)
An diesem Tag war alles schiefgegangen. Nun hatte seine Frau auch noch das Essen anbrennen lassen. Wortlos nahm Georg das Tischtuch und warf alles, was drin war, durchs Fenster.
"Merke dir das für das nächste Mal!“ sagte er!
„Ich merke es mir“, nickte sie. „Wie konnte ich auch ahnen, dass du im Garten essen wolltest …!“

29.04.2013, 15.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Unser Nachbar - schwer in Aktion ...

28.04.2013, 15.17 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Meine Strafe geht gerade spazieren (mit Emmy) ...
28.04.2013, 15.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
DU ...
28.04.2013, 15.04 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wort zum Sonntag ...
Eine Sünde, die mich weckt,
ist besser als eine Tugend, bei der ich einschlafe!!
28.04.2013, 15.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Essen ging schneller ... *g

Übrigens - die Banane ist das einzig legale krumme Ding!!
27.04.2013, 17.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Das sollte man sich zu Herzen nehmen ...
27.04.2013, 14.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Und gefallen hat es ihm auch nicht ... :-(
27.04.2013, 14.24 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wer hat das Puzzle erfunden ...

Ein Puzzle (engl. für Rätsel, Verwirrung) ist ein mechanisches Geduldspiel, genauer gesagt ein Legespiel, bei dem versucht wird, die einzelnen Puzzleteile wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Das englische Wort ist jigsaw puzzle („Laubsägenrätsel“), da die ersten Spiele mit der Laubsäge hergestellt wurden.
Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1767 in England vom Kupferstecher und Kartenhändler John Spilsbury (1739–1769) erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht wie heute üblich verzahnt. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Massenproduktion der bisher in Handarbeit hergestellten Puzzles. Dadurch konnten die einst teuren Spiele preiswerter angeboten werden und so ihre Popularität steigern. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich am Prinzip der Herstellung kaum etwas geändert. Ein auf Pappe gedrucktes Motiv wird mit einer Stanze in viele kleine Teile zerlegt. Die handgefertigten Stanzen sind so individuell, dass die Puzzleteile unterschiedlich aussehen.
Das größte Puzzle hat z. Z. 32256 Teile. Obwohl das Spiel besonders für Einzelspieler geeignet ist, gibt es Wettkämpfe im Puzzeln, bei denen die Teilnehmer das gleiche Motiv legen und dies in möglichst kurzer Zeit. Als besondere Herausforderung gibt es einfarbige Puzzle. Außerdem werden Puzzles ohne gerade geschnittenen Rand angeboten, bei denen einige zusätzliche Teile beigefügt wurden, die nicht zum Motiv gehören. Hier besteht die Herausforderung darin, nicht nur das Puzzle zu legen, sondern dabei die überflüssigen Teile herauszufinden.
aus wikipedia
27.04.2013, 09.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Frühblüher ...
Ficaria verna oder Ranunculus ficaria - Scharbockskraut

26.04.2013, 13.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Woher kommt die Redewendung "die Fahne nach dem Wind drehen"?

Gemeint ist: wankelmütig in seinen Entscheidungen sein, abwertend sich schnell anpassen - um persönlicher Vorteile willen -, sich angleichen, sich assimilieren.
Ursprünglich kommt wohl die Redensart "die Fahne nach dem Wind drehen" von Windmüllern, die früher immer das Windrad in die Richtung ausgerichtet haben, aus welcher der meiste Wind kam. So konnten sie den Wind am besten nutzen und so den größten Profit draus schlagen. Belegt ist das seit dem 12. Jh. durch die Redensart den Mantel nach dem Winde kehren. Dort heißt es in der mittelalterlichen Spruchsammlung "man sol den Mantel keren als das weter gat." In Gottfrieds Tristan und Isolde (um 1210) heißt es ganz ähnlich: "Man sol den mantel kehren als die winde sint gewant."
26.04.2013, 13.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Wort zum Freitag ...
Bist Du wütend zähl bis v i e r ...
hilft das nicht, dann explodier!!!
W.Busch
26.04.2013, 12.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Dreimal hinschauen bevor ... *g

25.04.2013, 18.23 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Fahren ja viele mit offenem Fenster :-)

24.04.2013, 17.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Meine neue "B"lumen(h)alterschale ...
24.04.2013, 17.34 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Wusste gar nicht, das es sowas gibt ...

24.04.2013, 12.06 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
S U C H E ...
Wer kann mir helfen???
23.04.2013, 18.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Hab die Balkonkästen für meinen Mann rausgehangen ...
23.04.2013, 12.06 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Was sind Maulaffen???
Im Mittelalter war das mit dem Licht so eine Sache. Kerzenlicht war zu schummrig um einen Raum ernsthaft zu erhellen. Aber man wusste sich schon damals zu helfen. Man nahm einen Kienspan, entzündete ihn und steckte ihn anschließend in den Mund, um die Hände für die Arbeit frei zu haben. Irgendwann benutzte man dafür eine Vorrichtung; diese waren zuerst nur einfache Halterungen aus Ton.
Später verkünstelte man sich und formten Mensch- oder Tiefköpfe daraus. Der offene Mund diente dabei als Halterung für den Kienspan. Schnell hatten sie ihren Namen weg. Man nannte sie entweder Gähnaffen und Maulaffen. Später ging man dann zu praktischen Eisenvorrichtungen über, die schönen Tierköpfe verschwanden langsam.
Aber noch heute bezeichnet man jemanden, der mit staunend oder gaffend mit offenem Mund da steht, als jemanden, der Maulaffen feil hält (=verkauft).
23.04.2013, 11.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Wer hat die Klobrille oben gelassen????

23.04.2013, 08.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken
Meiner ist der zweite von links ... *g

22.04.2013, 16.45 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Ein WItzle ...
Die Mutter sagt: "Thomas dein Vater ruft dich!"
Thomas nickt: "Habe ich schon gehört, Mama. Wahrscheinlich kommt er wieder mit meinen Hausaufgaben nicht zurecht."
21.04.2013, 17.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Der passt heute genial zu mir ...

An Ärger festhalten ist,
wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst
mit der Absicht,
es nach jemandem zu werfen - derjenige,
der sich dabei verbrennt,
bist du selbst.
Buddha
21.04.2013, 16.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wie funktioniert eigentlich das Weinen?

Wenn wir weinen, dann kullern uns die Tränen über die Wange. Der Grund kann Freude, Wut, Trauer oder einfach eine Zwiebel sein. Das Ergebnis ist immer das Gleiche.
Die Tränendrüsen sondert mehr Flüssigkeit ab als normal nötig ist, um unser Auge feucht zu halten. Mit diesem Mehr an Tränen kommt der zuständige Abflusskanal (Nasen-Rachen-Raum) nicht mehr zurecht; er ist überfordert. Die Folge: die Tränenflüssigkeit schwappt aus ihrer Bahn und läuft außerplanmäßig die Wange herunter. Dass der normale "Abflusskanal", der Nasen-Rachen-Raum überfordert ist, merkt man auch daran, dass man nach einer richtigen Heulerei immer auch die Nase putzen muss (daher auch die Redewendung "Rotz und Wasser heulen").
Nüchtern betrachtet ist das Weinen also eine Überflutung des Tränenkanals. Biologisch ist es aber sehr wohltuend, denn es entkrampft und tut der Seele gut.
Internetfund
21.04.2013, 15.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Eben im Strassenverkehr gesehen ...

21.04.2013, 12.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Heute ist wieder so ein Tag ...

21.04.2013, 11.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Apropos Grenzen ...
Eigene Grenzen sind da, um überschritten,
fremde, um respektiert zu werden.
peter e. schumacher- (*1941)
21.04.2013, 11.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy
