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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Die perfekte Frau ... (aus der Sicht des Mannes!) ...
04.10.2008, 19.16 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Spruch zum Abend ...
In der Not legt der Teufel Fliesen ...
04.10.2008, 19.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Vom klemmen ...
Zwei Freunde treffen sich beim Frühschoppen am Sonntagmorgen. Fragt der eine: "Woher hast Du das blaue Auge?" Sagt der andere: "Ist mir in der Kirche passiert." "In der Kirche???"
"Ja, das war so, Du weißt ja in der Kirche steht man mal auf, mal sitzt man, mal steht man. Vor mir sitzt eine super aussehende Frauin einem hautengen Kleid. Als wir alle aufstehen, sehe ich, daß sichdas Kleid in der Poritze eingeklemmt hat und weil das so blöd aussah, hab ich es herausgezogen. Daraufhin hat sie mir dieses blaue Veilchen verpaßt."
Am nächsten Sonntag treffen sich die beiden wieder beim Frühschoppen und der Freund hat jetzt zwei blaue Veilchen. Fragt der andere: "Sag bloß, das ist schon wieder in der Kirche passiert."
Sagt der andere: "Ja genau, wieder sitzt die super Frau vor mir, hat das gleiche Kleid an und als sie aufsteht ist es wieder in der Poritze eingeklemmt."
Fragt der Freund: "Sag bloß Du hast den gleichen Fehler wieder gemacht??" "Neee", sagt er, "ich nicht, aber mein Nachbar hat Ihr das Kleid herausgezogen und weil ich wußte, daß sie das nicht mag, hab ich es wieder reingesteckt."
04.10.2008, 16.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Die zwei wären was für mich ...
04.10.2008, 16.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Ist man, was man isst?
Die lebenswichtige Kraft spendende Handlung des Essens war einst mit vielen magischen Vorstellungen verbunden. Speziell beim Verspeisen von Fleisch gab es den (Aber-)Glauben, dass die Kräfte oder Eigenschaften des Tieres auf den Essenden übergehen. Nach dem Motto "Was man isst, das ist man!" sollte beispielsweise Bärenfleisch zu Bärenkräften verhelfen. Schlangenfleisch verlieh angeblich die Fähigkeit, die Sprache der Tiere zu versehen und Lercheneier sollten aus Kindern gute Sänger machen. Allerdings mußte man aufpassen, dass beim Mahl nicht auch negative Kräfte übertragen wurden. Über verhextes Essen sollten Dämonen in den Körper eindringen können.
Besonders vorsichtig mußte man mit angebissenen Speisen und Essensresten sein. So hieß es, man solle kein Brot zurücklassen. Wenn dieses nämlich der Hund fresse, verliere man seinen Verstand. Essensreste konnten nach dem Volksglauben auch zum Mittel für Schadenszauber werden. Er traf dann denjenigen, der die Speisen übrig gelassen hatte. Heute noch geläufig ist die Vorstellung, daß man seinen Teller leer essen soll, damit das Wetter am folgenden Tag gut wird.
Nicht nur die mythologischen Helden wie Siegfried oder Herakles galten als gute Esser. Vielerorts war der Spruch bekannt: Nur wer viel isst, kann auch Besonderes leisten. Bei den Germanen hieß es gar, man dürfe nichts Wichtiges mit leerem Magen beginnen, weil sonst die geistigen und körperlichen Kräfte geschwächt seien. Apropos Germanen: Die warfen möglichst bei jedem Mahl einen Happen von jeder Speise ins Feuer. Ähnliche Opferhandlungen zum Essen gab es ebenfalls bei den Römern und in vielen anderen Kulturen.
Gemeinsam zu essen war früher eine Art heilige Handlung, die verbinden und verbrüdern konnte. Auch bei wichtigen Beratungen speiste man gesellig. In einigen Regionen sollte es zur Versöhnung beitragen, wenn zwei verfeindete Menschen zusammen aßen - und zwar möglichst mit einem einzigen Löffel. Anderorts mußten Braut und Bräutigam die Suppe aus einem Teller essen und dieses Mahl möglichst auch gleichzeitig beginnen und beenden, damit nicht einer der Eheleute früher sterben würde. Es gab aber auch die Vorstellung, daß zwei Leute, die von einem Teller essen, einander gram werden.
KStA (ela)
04.10.2008, 12.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Für den kleinen SMler ... *g
03.10.2008, 18.46 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Die 84jährige Braut ...
Eine Sensation in einer kleinen Gemeinde - eine 84jährige steht zum vierten Mal vor dem Standesbeamten. Die örtliche Zeitung ist natürlich daran interessiert und schickt einen Reporter zu dieser betagtem Braut ...
Er befragt sie zu ihrem vergangenen Leben und will letztendlich wissen, was denn ihr Bräutigam von Beruf ist. Sie antwortet lächelnd: "Er hat ein Bestattungsunternehmen!"
Der Reporter muss nun auch lächeln und will als nächstes wissen, was denn ihre vorherigen 3 Ehemänner beruflich gemacht haben. Die Dame überlegt für einen Moment, lässt ihre Vergangenheit Revue passieren und sagt nach einer Weile mit einem entrückten Lächeln auf dem Gesicht:
"Mein erster Mann war ein Bankdirektor, damals war ich süsse 20 Jahre alt, jung, wild und neugierig. Ich verbrachte eine tolle Zeit mit ihm bis er starb. Als ich ungefähr 40 Jahre alt war, heiratete ich einen Zirkusdirektor - eine lustige Zeit begann damals für mich, was hatte ich Spass mit ihm, bis auch er starb. Viele Jahre später, ich war gerade 60 Jahre alt geworden, lernte ich einen Pastor kennen und verliebte mich auf der Stelle in ihn. Er war ein intelligenter Mann, geschaffen für stille Stunden und Beschaulichkeit vor dem heimischen Kamin, er starb vor 6 Jahren und nun bin ich 84 Jahre alt und habe erneut geheiratet, einen Bestatungsunternehmer - er ist wie geschaffen für mich!"
Der Reporter schaute sie an, holte tief Luft und fragte sie, warum sie Männer mit solch unterschiedlichen Berufen geheiratet habe.
Die alte Dame antwortete darauf:
"Ganz einfach - mein Sohn", und sie lachte dabei, "den ersten heiratete ich des Geldes wegen, den zweiten, weil er eine gute Show machte, bei dem dritten Ehemann konnte ich mich hervorragend darauf vorbereiten, dass das Leben nicht ewig ist und mein jetztiger Mann wird mein Ableben regeln ... !"
03.10.2008, 18.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Heute irgendwie passend ...
03.10.2008, 17.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Warum bleichen Farben aus?
Die Farbigkeit unseres Pullovers, von Blumen oder Autolacken entsteht durch die teilweise Absorption bestimmter Farbanteile im Licht. Werden z. B. grüne und blaue Farbanteile des Sonnenlichts „verschluckt“ erschein der Ferrari-Lack rot. Die dabei durch die Farbmoleküle aufgenommene Energie kann diese zerstören. Gerade leuchtende Farben (die ja besonders schön reflektieren) geben da viel Angriffsfläche und werden entsprechend zersetzt.
03.10.2008, 10.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

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Emmy






