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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Frage ,,,
Was ist blau und steht am Straßenrand???
Eine Frostituierte
04.12.2008, 19.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Spruch des Tages ...
Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus.
Autor unbekannt
04.12.2008, 18.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Körper-Statistik ...
Speisen brauchen sieben Sekunden für den Weg vom Mund in den Magen.
Ein einziges menschliches Haar kann drei Kilo halten.
Der Penis eines durchschnittlichen Mannes ist drei mal so lang wie sein Daumen
Menschliche Beckenknochen sind stabiler als Beton
Ein weibliches Herz schlägt schneller als ein männliches
Auf deinen Füßen befinden sich ungefähr eine Billion Bakterien
Frauen zwinkern doppelt so oft mit den Augen wie Männer
Die Haut eines durchschnittlichen Menschen wiegt doppelt so viel wie sein Gehirn
Der Körper braucht 300 Muskeln um sich gerade zu halten auch wenn man völlig ruhig steht.
Frauen, die das gelesen haben sind nun fertig mit lesen.
Männer, die das gelesen haben, sind immer noch damit beschäftigt die Länge ihrer Daumen zu begutachten.
:-)
04.12.2008, 17.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Pflichtbewusst ...
Bei der Deutschen Bahn wird in Hamburg ein neuer Streckenwärter eingestellt. Bei Dienstantritt drückt man ihm eine Kanne Öl in die Hand und sagt ihm, er soll die Verschraubungen der Schienen ölen. Ab da wurde er nicht mehr gesehen. Einen Monat später kommt ein Telegramm: "Bin in München. Schickt Öl."
04.12.2008, 15.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Ab 2009 werden alle gesetzlichen Krankenkassen gleich viel kosten, oder?
Ab dem 1. Januar 2009 gilt in Deutschland der Gesundheitsfonds. Das bedeutet für alle gesetzlich Krankenversicherten zunächst einmal, dass sie monatlich etwa 15% ihres Bruttoeinkommens (bis zur Beitragsbemessungsgrenze inklusive Arbeitgeberanteil) abgeben müssen. Doch kosten damit wirklich alle 210 Krankenkassen das Gleiche? Nicht unbedingt. Die Experten von "Finanztest" sind sich sicher, dass an die Stelle der unterschiedlichen Beitragssätze ein neuer Unterschied treten wird. Diejenigen Kassen, die mit den 15% nicht auskommen, werden mehr abbuchen, maximal 1% pro Monat zusätzlich sind erlaubt. Jene Krankenkassen, die weniger als 15% benötigen, werden einen Überschuss ausschütten. Zu Beginn des nächsten Jahres wird sich deshalb für viele gesetzliche Versicherte ein Krankenkassenwechsel lohnen.
04.12.2008, 15.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Flugloch der Seele ...
Fenster galten als Guckloch der Seele. Deshalb war es früher in vielen Regionen Brauch, die Fensterflügel unmittelbar nach dem Tod eines Menschen zu öffnen, damit die Seele entweichen konnte. Wenn das Fenster geschlossen bliebe, würde der Tote keine Ruhe finden, hieß es. So behaupteten abergläubische Menschen, die Seele würde dann als rauchige Wolke im Zimmer sichtbar werden oder sich gewaltsam einen Ausgang suchen - und Scheiben klirren und zerspringen lassen. Allerdings sollte man das Fenster auch nicht zu lange auflassen: Sonst würde die Seele zurückkommen hieß es.
Das Fenster galt generell als bevorzugter Aufenthaltsort der Seelen von Verstorbenen. Deshalb legten die Menschen weiße Tücher aufs Fensterbrett, damit sich die Geister dort niederlassen konnten. In den Rauhnächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, wenn die überirdischen Wesen besonders aktiv sein sollen, stellte man ihnen Speiseopfer ans Fenster. Den eigenen Kopf indes sollte in Zeiten in denen Geister umgingen, lieber niemand zum Fenster hinausstrecken. Sonst lief er, laut Volksglauben, Gefahr, verrückt zu werden. Überhaupt konnte der BLick durch die Scheibe unter bestimmten Umständen gefährlich sein. Vor allem Wöchnerinnen sollten sich diesbezüglich zurückhalten, um ihre Kinder nicht zu gefährden.
Da Fenster laut Aberglauben Geister anzogen, galten sie aber auch als guter Ort für magische Handlungen. So wurde in einigen Regionen an Heiligabend ein Fenster geöffnet, damit die Luft der Weihnachtsnacht ins Haus kam und die Bewohner vor ansteckenden Krankheiten bewahrte. Im Erzgebirge wurden beim Silvesterläuten die Läden geöffnet, um das neue Jahr hineinzulassen, dann tranken alle Familienmitglieder aus einem Glas und warfen es anschließend zum Fenster hinaus. Und an Karneval putzten abergläubische Menschen die Scheiben, um für die warme Jahreszeit vor Fliegenplagen geschützt zu sein. Wenn Frauen durch das Fenster auf den Neumond blickten, zerbrachen sie anschließend angeblich viel Geschirr. Und in Böhmen gingen die jungen Mädchen am Heiligen Abend an fremden Fenstern horchen. Wenn sie dann als erstes Wort ein "Ja" hörten, hieß das, sie würden bald heiraten.
KStAn ela
04.12.2008, 08.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Kurz vor der Auffahrt zur A 1 ...
03.12.2008, 18.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Übrigens ...
Briefträger leben sehr gefährlich. Deutsche Postboten werden am häufigsten durch Hundebisse verletzt. Die größte Gefahr bei holländische Briefträgern hingegen ist, vom Haus überfahren zu werden.
03.12.2008, 16.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Brief an den Nikolaus ...
Dear Santa,
Lieber Nikolaus!
Please send me a baby brother.
Bitte schick mir ein Brüderchen ...
Santa wrote back:
Nikolaus antwortete:
"Send me your mother ..."
"Schick mir Deine Mutter ..."
03.12.2008, 13.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Kann ich mir gut vorstellen ... *g
03.12.2008, 12.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken
Der Tisch - lieber abräumen ...
Der Esstisch als der Platz, an dem die kraftspendende Nahrung aufgenommen wurde, stand im Mittelpunkt manchem Aberglauben. So hieß es, wer den Tisch nach dem Essen nicht abräume, komme nicht in den Himmel. Zudem sollte das Möbel nicht zu lange mit einem Tischtuch bedeckt sein, weil sonst die Engel im Himmel zu lange beten müssen. Ein anderer Aberglaube besagt, wer während des Mahles zwischen zwei Schwestern saß, würde bald heiraten. Hatte indes eine junge Frau einen Platz an der Tischecke, sollte sie angeblich eine unangenehme Schwiegermutter bekommen. Und in der Schweiz riet man Frauen: Wenn ihr Ehemann abwesend war, sollten sie nach dem Mittagessen den Stuhl unter den Tisch schieben, damit der Gatte treu blieb. Anderorts galt, wer den Hocker nach dem Mahl unter den Tisch schob, der sollte ein guter Tänzer werden ...
03.12.2008, 12.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

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Emmy






