
| 2012 | ||
| <<< | Februar | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 |


Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!

Junifee
Tirilli
zu viel input
Hofgeschnatter
Müsli1902
Stricken in NOH
Schnackblog
Chattys Kram
Frau Waldspecht sagt ...
Knit4four
Gabis Nähstube
Inges Alltagsgeschichten
Me and Myself
PetiCo
Messer-Schaf
powered by BlueLionWebdesign

ø pro Tag: 5,4
Kommentare: 19348
ø pro Eintrag: 2,2
Online seit dem: 28.08.2007
in Tagen: 1628
Die Schafskälte ...
ist eine meteorologische Singularität. In vielen Jahren gibt es um den 11. Juni (zwischen dem 4. und 20. Juni) einen Kälteeinbruch nach Mitteleuropa, speziell in Deutschland. Aus dem Nordwesten strömt kühle und feuchte Luft, die Temperatur sinkt dann stark ab, um 5 bis 10 Grad.
Den Namen trägt diese Wetterlage nach den Schafen, die traditionell bis dahin bereits geschoren wurden und denen der Kälteeinbruch dann durchaus bedrohlich werden kann. Die Ursache der Schafskälte ist, ähnlich wie bei den Eisheiligen, die unterschiedlich schnelle Erwärmung von Landmassen und Meerwasser. Während das Land im Juni bereits stark erwärmt ist, ist das Meer aufgrund der hohen Wärmekapazität des Wassers noch relativ kalt. Das über Europa entstehende Tiefdruckgebiet führt dann von West bis Nordwest Kaltluft polaren Ursprungs heran. Das bedeutet, dass mit der Schafskälte auch eine Drehung der vorherrschenden Windrichtung von Südwest auf Nordwest verbunden ist. Aufgrund ähnlicher Umstellungen der großräumigen Luftdruckverteilung über dem Indischen Subkontinent wird die Schafskälte auch als „europäischer Sommermonsun“ bezeichnet.
Die Wetterlage trat zumindest in der Vergangenheit mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit ein. Flohn und Hess werteten die Jahre 1881 bis 1947 aus und kamen auf eine Trefferwahrscheinlichkeit von 89 %.
06.06.2009, 12.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
A***-Loch-Straße“ bekommt neuen Namen
„Und wo wohnen Sie?“
Diese Frage hörten Anwohner der „Butt Hole Road“ gar nicht gern ...
Denn auf gut Deutsch wohnten sie in der „A***-Loch-Straße“. Und noch schlimmer: Die Butt Hole Road liegt im Örtchen Crapstone (frei übersetzt: Miststein) in Südwestengland . Ganz einfach war das Leben in der Butt Hole Road nicht: Lieferanten legten den Hörer auf, wenn sie am Telefon die Anschrift hörten. Herden von Touristen zogen vorm Straßenschild blank.
Jetzt reichte es den vier Familien in der Butt Hole Road. Die Straße wurde umbenannt, heißt nun „Archers Way“ nach einem nahe gelegenen Schloss aus dem Mittelalter. Ob die Anwohner jetzt ihre Ruhe haben? Ganz sicher ist das noch nicht. Einige Witzbolde wollen die Straße noch einmal umbenennen, haben bereits einen Aufruf gestartet. Vielleicht wohnen die vier Familien also bald wieder in der Butt Hole Road. Oder kommt's noch schlimmer?
Vorschlag:
Wie wäre es denn mit ANUS-GASSE oder ROSETTENWEG ???
05.06.2009, 20.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Was heißt die Abkürzung "etc. pp"?
"Etc. pp" heißt auf Deutsch: und so weiter und so fort. Die Abkürzung pp = "perge, perge" kommt aus dem Lateinischen. "Pergo" bedeutet "ich fahre fort" und "et cetera" heißt "und so weiter". Diese Redewengung wird gerne benutzt, wenn man seine Erzählung nicht mehr detaillierter ausführen möchte.
05.06.2009, 13.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen
:-)
Ein verheirateter Mann ging zum Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt." "Was meinst Du mit "fast"?", fragte der Pfarrer. "Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben, aber dann haben wir damit aufgehört." Darauf der Pfarrer: "Reiben ist dasselbe wie Reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke 100 Euro in den Opferstock!" Der Mann verließ den Beichtstuhl, sagte seine Gebete, ging zum Opferstock, blieb einen Moment davor stehen und wandte sich zum Gehen. Der Pfarrer hatte ihn beobachtet und kam aus dem Beichtstuhl geschossen. "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferstock getan!" "Ich habe es dagegen gerieben und Sie sagten, das sei dasselbe wie das Reinstecken!"
05.06.2009, 13.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

![]()



Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
![]()

Emmy






