Chattys Kram
2012
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
272829    




award.gif


Bloggernetz - der deutschsprachige Pingdienst

logo1.gif

hahaha.jpg



Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!



nacktleiter.gif


ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!


dickerhase.gif






Einträge ges.: 8721
ø pro Tag: 5,4
Kommentare: 19348
ø pro Eintrag: 2,2
Online seit dem: 28.08.2007
in Tagen: 1628

Nikolausabend ...

Nickname 06.12.2008, 22.56 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Wie kann ich feststellen, wie groß mein Monitor ist???

Nickname 06.12.2008, 16.04 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Voller Erwartung ...

Nickname 06.12.2008, 11.01 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Wer ist eigentlich dieser Typ in Rot (der Nikolaus/Weihnachtsmann)?



Heute ist es wieder so weit: Am 6. Dezember kommt der Nikolaus, bald darauf das Christkind und der Weihnachtsmann. Geschenke bringen sie alle. Doch warum gibt es gleich drei Gabenbringer? Es kann nur einen geben oder?

Ich habe eine Weile lang im Internet gestöbert und eine tolle Erklärung gefunden. Es ist viel zum Lesen, aber interessant ist es allemal wie wir zu unserem Brauch kommen. Da glaubte ich doch jahrelang, dass der Nikolaus eine Erfindung von Coca Cola ist ...

Die meisten Eltern möchten ihren Kindern nicht die Illusion nehmen, dass es höhere Mächte gibt, an die man sich mit einem Wunschzettel wenden kann. Wenn also die Frage kommt, wer die Geschenke bringt, dann lautet die Antwort nicht: Mama, Papa oder die Großeltern.

Die Antwortet lautet vielmehr: das Christkind. Oder, halt: der Weihnachtsmann.

Augenblick! Und wer ist dann der Nikolaus? Nein, der kommt am 6. Dezember, nicht am Heiligen Abend. Oder hilft er dem Christkind, als Weihnachtsmann verkleidet? Andererseits betreibt er am Nordpol angeblich eine eigene Fabrik für Spielzeug, wo ihm Elfen zur Hand gehen.

Wer also ist eigentlich dieser ominöse Mann in Rot?

Es ist ein langer Entwicklungsprozess, der aus einem frühchristlichen Bischof einen netten alten Opa mit Knollennase und roten Bäckchen gemacht hat, der sich durch Schornsteine zwängt, um die Kinder zu beglücken.

Der Ursprung: Nikolaus von Myra

Der Weihnachtsmann ist auf Bischof Nikolaus von Myra (Lykien/Türkei) zurückzuführen. Dieser wurde der Legende nach im Jahre 270 in der kleinasiatischen Stadt Patras geboren und starb am 6. Dezember 343. (Möglicherweise spielt für die Legenden um den Heiligen Nikolaus auch ein zweiter Bischof namens Nikolaus von Pinora eine Rolle, der allerdings erst im 6. Jahrhundert lebte.)

Nikolaus von Myra war angeblich bereits mit 17 Jahren Bischof und nahm am Ersten Konzil von Nicäa 325 teil. Allerdings gibt es keine sicheren Belege für Nikolaus’ Teilnahme – genauso wenig wie für seine Existenz überhaupt.

Auf jeden Fall aber wird Nikolaus von Myra von der Ostkirche etwa seit dem vierten Jahrhundert als Heiliger verehrt. Bei den Christen im Westen wurde der Nikolaus-Tag - der Todestag des Bischofs am 6. Dezember - etwa drei Jahrhunderte später ein Feiertag. Ihm wurde nachgesagt, er habe sich immer sehr um die Armen und besonders die Kinder gekümmert und ihnen nachts heimlich Geschenke gebracht. Im Mittelalter wurde deshalb das Beschenken der Kleinen, der Armen und auch der Dienstboten am 6. Dezember ein Teil des Kultes - und ist es bis heute.

Luthers Erfindung: Der "Heilige Christ"

Mit Martin Luther aber wurde es kompliziert. Der große Reformator schaffte um das Jahr 1535 die Bescherung am Nikolausabend für die deutschen Protestanten ab.

Stattdessen sollte nun der "Heilige Christ" - später als Christkind verniedlicht und als kindlicher Jesus missverstanden - an Weihnachten Geschenke bringen. Anhänger fand dieser demnach ursprünglich protestantische Brauch in Deutschland seit 1900 dann auch unter den Katholiken.

In den folgenden 30 Jahren wechselten Christkind und Nikolaus zunehmend die Seiten, so dass Kinder im überwiegend katholischen Süden und Westen schließlich dem Christkind den Vorzug gaben, im Osten und Norden dagegen dem Nikolaus – allerdings in seiner neuen Gestalt: dem Weihnachtsmann.

Aus zwei mach eins: Der Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann hatte sich während des 19. Jahrhunderts entwickelt. Der ursprünglich als Bischof dargestellte Nikolaus verschmolz zunehmend mit seinem Begleiter und Gehilfen (zum Beispiel Knecht Ruprecht oder Krampus) und übernahm dessen Stiefel, den Sack und die Rute, behielt jedoch den Mantel und den - allerdings zunehmend abgewandelten - Bischofshut.

Entstanden ist dadurch der Weihnachtsmann, auf den sich zum Beispiel August Heinrich Hoffmann von Fallersleben in seinem Lied "Morgen kommt der Weihnachtsmann" 1835 bezieht.

Doch die Aufmachung, die der moderne Weihnachtsmann/Nikolaus heute trägt, lässt sich so noch nicht verstehen.

Bis der Gabenbringer diese Form angenommen hatte, musste der Nikolaus erst nach Amerika auswandern. Das tat er als Sinterklaas von den Niederlanden aus. In Neu Amsterdam beziehungsweise New York entwickelte er sich zu Santa Claus - und verschmolz zunehmend mit dem Father Christmas, den die Briten importiert hatten. Und die Bescherung wurde auf den 25. Dezember verlegt.

Der ausgewanderte Sinterklaas

Während Nikolaus (oder Sinterklaas) noch als ein eher asketisch wirkender Heiliger in der Tracht eines Bischofs (Mitra, Stab, Kreuz, Chormantel, Stola) aufgetreten war, wechselte Santa Claus in den USA als Father Christmas nun in mehr dem Winterwetter angepasste Kleidung.

Eine der frühesten Beschreibungen des neuen Santa Claus, der der modernen Form des Weihnachtsmannes schon ähnelt, stammt aus einem Gedicht des New Yorkers William Gilley. Der beschrieb 1821 "Santeclaus" als ganz in Fell gekleidet und auf einem von Rentieren gezogenen Schlitten fahrend.

Erheblich größeren Einfluss hatte allerdings 1822 das Gedicht "’Twas before Christmas" (A Visit from St. Nicholas) von Clement C. Moore aus New York. Moore beschrieb den Nikolaus hier als rundlichen, lustigen Elf mit rundem kleinen Bauch, ganz in Fell gekleidet, mit glitzernden Augen, rosigen Bäckchen, einer Nase wie eine Kirsche, einem langen schneeweißen Bart und einer Pfeife.

Auftritt eines Karikaturisten

Während des amerikanischen Bürgerkriegs, im Jahre 1863, zeichnete Thomas Nast, der bekannteste politische Karikaturist der USA im 19. Jahrhundert, erstmals Santa Claus für das Wochenmagazin Harper’s Weekly – und legte damit gewissermaßen fest, wie der Nikolaus von nun an aussehen würde:

Ganz ähnlich wie von Moore beschrieben trat Father Christmas bei ihm nun auf: mollig, lustig und mit langem Rauschebart. Zunehmend verdrängte diese Figur nun alle anderen Darstellungen des Weihnachtsmannes. (Nast, ein deutscher Einwanderer, steckte übrigens auch hinter den Maskottchen der US-Parteien, dem Esel für die Demokraten und dem Elefanten für die Republikaner.)

Und sogar die Santa-Farben gehen auf Nast zurück. Als der Zeichner gebeten wurde, einige seiner Werke zu kolorieren, wählte er für den Weihnachtsmann die Farben weiß und rot. Und auch andere Eigenschaften des neuen Santa Claus sind Erfindungen des Karikaturisten. So siedelte Nast ihn zum Nordpol um, wo der Weihnachtsmann nun Spielzeuge herstellt.

Auch machte er den europäischen Gefährten des ehemaligen Bischofs, Knecht Ruprecht, Krampus oder wie er auch heißen mag, überflüssig. Denn Santa führt seit Nast eine eigene Liste von braven und bösen Kindern, anhand derer er entscheidet, wer beschenkt wird und wer nicht.

Überschätzt: Die Rolle eines Getränkeherstellers

Als in den zwanziger Jahren Coca Cola den Weihnachtsmann für die Werbung einsetzen wollte, konnten die Designer demnach auf eine bereits sehr erfolgreiche Vorlage zurückgreifen.

Nach Angaben des Unternehmens ließ sich 1931 dann Werbezeichner Haddon Sundblom erneut von Moores Gedicht aus dem Jahre 1822 inspirieren. Die Farben passten ja ganz hervorragend zur Marke! Und zusammen mit Coca Cola und deren Werbekampagne eroberte der moderne Weihnachtsmann die Welt.

Nickname 06.12.2008, 09.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Übrigens ...



Während wir älter werden, nehmen die meisten von uns auch zu. Das kommt daher, dass wir viel Wissen im Kopf sammeln.

(Ich bin also nicht dumm und auch nicht dick, ich bin nur schlau!)

Nickname 06.12.2008, 09.29 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Auslieferungspanne ...

Nickname 06.12.2008, 09.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Feststellung ...



Früher hieß die Zeit vor Weihnachten Advent. Heute heißt sie »Meditative Dynamik« und diese Zeit dauert vom Sommerschlußverkauf bis zum ersten Werktag nach Weihnachten, an dem ein Umtausch von Geschenken möglich ist …

Markus Romer

Nickname 05.12.2008, 22.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Dachte ich auch immer ...

Nickname 05.12.2008, 20.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken

Weihnachtlicher Stress ...



Der Wecker klingelt. „Ach Du Schande, nicht schon wieder“, denke ich. „Jetzt noch einmal umdrehen, das wäre es jetzt“ Aber nein, die Arbeit ruft. Ich raffe mich auf und mache mich fertig. Auf dem Weg nach unten wird mir klar, es ist nun wirklich bald soweit.

Mutter hat ihren „Ich muss alles dekorieren“ Wahn bekommen. Ich renne die Treppe runter und stolpere über den Nikolaus, den Schneemann und den Weihnachtsstern, mit denen Muttern den Absatz der Treppe dekoriert hat. Aber Gott sei dank konnte ich mich an der künstlichen Tannengirlande festhalten, die um das Treppengeländer geschlungen ist. Da diese Girlande aber aus Plastik ist, komme ich mit leichten Verbrennungen der Hand und leichten Schnittwunden vom Draht davon. Hey, lieber so als gebrochene Knochen.

Ich steige in mein Auto und fahre los. Als ich dann an der Ampel stehe und darauf warte, dass diese grün wird, schaue ich mich um. Ich bewundere die beleuchteten Weihnachtsmänner in den Gärten und erfreue mich an den wunderschönen Weihnachtsdekorationen, die die Fenster schmücken. Wenn ich mich so umschaue, frage ich mich echt, wie die Leute die Stromrechnung bezahlen wollen, aber mir ist es ja egal, ich muss es nicht zahlen.

Ich fahre weiter und weiter und werde langsamer. Das Haus auf der linken Seite sieht aus, als wäre ein LKW mit Weihnachtsdekoration über dem Haus explodiert. Als ich feststelle, das dies kein Unfall ist, sondern gewollt, fahre ich Richtung Büro weiter. Unterwegs begegne ich noch 2 Weihnachtsmännern, von der Größe eines Einfamilienhauses. Auf dem Parkplatz des Büros steige ich aus und schon lächelt mich das Renntier an, das Kunstvoll an die Eingangstür gelehnt wurde. Nun gut, ich lasse das Renntier links liegen und gehe in mein Büro. Dort steht nur ein kleines Gesteck mit einer Kerze auf dem Tisch.

Gut, also hat meine Beschwerde doch was gebracht. Ich glaube, mein Chef hat verstanden, das ich in meinem Büro keine 20 Weihnachtssterne, 10 Nussknacker und 5 Gestecke brauche. Ok. ich bin dran, die Post abzuholen. Ich begebe mich zur Postfiliale und bewundere die Weihnachtsdekoration der Geschäfte. Nun verstehe ich es.

Die Preise für die Produkte wurden nicht angehoben, weil die Grundstoffe so teuer waren, sondern damit man sich im Winter die Dekoration leisten kann. 2000 Lichter die einem fröhlich entgegen scheinen, haben genau den gleichen Effekt, wenn man mit einer Lupe in die Sonne schaut, sprich: man sieht gar nichts mehr. Gut also muss ich mich auf meinen Tastsinn verlassen. Der Vorteil an dem ganzen ist, ich hatte schon seit August die Möglichkeit, mir das Bild einzuprägen, dass ich zwischen dem Spekulatius und den Lebkuchenherzen her muss. Jetzt bloß aufpassen, dass ich die Weihnachtssterne und Adventskalender nicht umrenne.

Geschafft! Haha von wegen, die Schweine haben einfach direkt im Weg 20 Paletten mit Glühwein aufgestellt. Toll, hätten die das nicht auch schon im August machen können, wie mit dem Rest?! Post in die Tasche und ab durch die Mitte.

Auf dem Rückweg bin ich schlauer. Ich suche meine Sonnenbrille aus der hintersten Ecke des Autos. So kann ich wenigstens Auto fahren, ohne das ich von der Weihnachtsdekoration der Geschäfte und Häuser geblendet werde. So ist es besser, ich werde zwar blöd angeguckt, aber ich lasse mich lieber blöd angucken, als wenn ich nichts sehe.

Wieder heil im Büro angekommen setzte ich mich wieder an die Arbeit. Weiter bemerkt man nicht, dass bald Weihnachten ist, bis auf die Tatsache, dass die Kunden jetzt schon anrufen und daran erinnern, dass alle Unterlagen auf jeden Fall pünktlich bis zum 31.12 vorliegen. Dass der zweite Advent noch nicht einmal vorbei ist, interessiert hierbei nicht einmal. Gut, aber des Kundenwunsch ist nun einmal mein Himmelreich oder so was in der Art.

Kaum Zuhause angekommen fällt mir auf, das ich meinen Kumpels versprochen habe, das wir heute Abend ne Runde Karten spielen. Das heißt im Klartext, noch einmal los Bier und Knabberzeug kaufen. Ich fahre also los.

Als ich auf den Parkplatz des Supermarktes fahre, sehe ich schon, dass es bald soweit ist. Sämtliche Verkehrsregeln werden außer Kraft gesetzt. Gut also handeln wir nach dem Motto „Wer zuerst kommt malt zuerst“, ich hoffe meine Versicherung sieht das auch so. Ich stehe in der Parklücke und höre gar nicht auf das Fluchen der anderen, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind. Ich schlendere Richtung Eingang.

Aha, der erste Weihnachtsbaumverkäufer steht schon parat. Ich kann gerade so der Verlockung widerstehen, mir jetzt schon einen Baum zu kaufen. Ich erledige meine Einkäufe. Als ich dann die Kiste Bier im Wagen haben, mir zwei Tüten Chips gekauft habe, bezahle ich brav und lade alles in mein Auto.

Ich wundere mich, dass der Supermarkt seit August die Weihnachtssachen mittlerweile zum 6 Mal umgeräumt hat, wie soll ich denn dann zur gegebener Zeit alles finden?! Aber nun gut, ich habe erst einmal alles, was ich heute Abend brauche.

Auf dem Rückweg beschließe ich, meine Versicherung anzurufen, ob meine Autoversicherung bis 10.000.000 € oder doch nur mit 5.000.000 € für Sachschäden haftet. Falls es nur 5.000.000 € sein sollten, werde ich ihn bitten, die Versicherung hoch zu setzen, denn es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich vor Weihnachten einkaufen muss.

Wieder zu Hause setze ich mich an den Küchentisch und esse etwas. In der Zeit gucke ich in die Zeitung. Ja wunderbar, bei Saturn alles -20% und bei Karstadt gibt es einen Sonderrabatt von 5% auf den gesamten Einkauf. Das nebenan das Haus durch die Weihnachtsdeko abgebrannt ist, ist auch nichts Neues. Und da, der nächste Wettbewerb „Die schönste Weihnachtsdekoration“.

Ich frage mich echt, wie oft unser Nachbar noch gewinnen will. Es klingelt, endlich meine Kumpels sind da und ich kann dem Weihnachtswahn entfliehen. Denkste. Nicht die Ergebnisse des letzten Spieltages der Bundesliga sind das Thema sondern es heißt nur, was schenke ich meiner Freundin nur zu Weihnachten. Na toll, aber nun ja, ich bin nun mal höflich und höre Ihnen zu und mache Vorschläge. Als meine Kumpels dann weg sind, räume ich auf und gehe ins Bett.

Endlich kann ich auch wieder vernünftig sehen, die letzten Lichtblitze sind endlich verschwunden. Ich gehe also in mein Zimmer, mache das Licht an und ziehe mich um. Als ich mich ins Bett lege und das Licht ausmache, wundere ich mich nur. Es ist Taghell! Hab ich mich so mit der Zeit vertan? Nein, eigentlich nicht. Ich schaue auf meinen Wecker. 23:49 Uhr. Was zum Teufel ist das denn? Ich stehe auf, schaue aus dem Fenster. Ach, ich habe es vergessen. Unser Nachbar hat in einem feierlichen Rahmen seine Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Als ich das Lichtermeer sehe, verstehe ich endlich, warum er im Sommer ein kleines Kraftwerk in seinem Garten gebaut hat.

Ich schreibe noch schnell einen Einkaufszettel für morgen. Dicke Vorhänge, eine Schlafmaske und Ohrenstöpsel. Nun kann ich endlich schlafen. Und schon während ich einschlafe, freue ich mich auf den nächsten Tag, an dem ich auf hunderte, in Weihnachsstimmung verfallene Personen treffen werde.

FROHE WEIHNACHTEN!!!!!!

Nickname 05.12.2008, 17.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Hilfe ...



ext. Bild

Sorry !!!
Aber ich häng hier fest !!!
Ich weiss nicht, ob ich es bis zum 6 Dezember schaffe hier loszukommen !!!

ext. Bild

Nickname 05.12.2008, 12.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Sieht man vom Mond aus die Sterne?



Ja, sie erscheinen nur sehr viel dunkler als von der Erde aus. Egal ob Tag oder Nacht: auf dem Mond ist der Himmel immer schwarz. Mangels Atmosphäre trifft die volle Strahlkraft der Sonne auf den Erdtrabanten. Auf Fotos vom Mond leuchten die Landschaft rund um die Landefähre und die Anzüge der Astronauten derart hell, dass das Licht der viel zu weit entfernten Sterne nicht dagegen ankommt. Fotos von Neil Armstrong und Co. mit Sternen wären laut NASA nur durch eine extrem lange Belichtungszeit möglich gewesen. Dann hätte jedoch niemand mehr die Astronauten erkannt.

Nickname 05.12.2008, 10.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

Nikolaus auf dem Arbeitsamt ...

Nickname 05.12.2008, 08.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Spruch des Tages ...



Die schwierigste Aufgabe des Vaters zu Weihnachten:
Den Kindern klar machen, daß er der Weihnachtsmann ist, und der Frau klar machen, daß er es nicht ist.

Autor unbekannt

Nickname 05.12.2008, 08.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Ganz logisch ...

Nickname 03.12.2008, 19.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

6iczee.gif


banner.jpg



maennchen.gif



11flames.gif



radioberg.gif



Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.




brille.gif




Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.



Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.


ausgang.jpg



xxx.gif



Emmy


Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.