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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Einfach nur ...
K l a s s e
***
07.03.2009, 19.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Irren ist menschlich ...
Das Sprichwort "Irren ist menschlich" edeutet, dass sich jeder mal irren kann und niemand perfekt ist. Es ist vom lateinischen "errare humanum est" abgeleitet. Die Formulierung wird mehreren Autoren zugeschrieben. So soll der römische Politiker und Redner Marcus Tullius Cicero (106 - 43 vor Christus) in seinen Philippischen Reden" gesagt haben: "Cuiiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in erore persevare". Jeder Mensch kann irren, der Dumme nur verharrt im Irrtum. Auch dem Redner Seneca der Ältere (dem Vater des Philosophen Seneca) und dem Kirchenvater Hieronymus (etwa 342-41)) wird eine ähnliche Redensart zugeschrieben. Bei Hieronymus lautete der zweite Teil jedoch "... sed in errare perseverare diabolicum" aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch!!
07.03.2009, 12.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
An Euch alle ...
Ein Tag ist aus den Wolken gefallen,
es ist Dein Tag,
Du kannst damit tun,
was Du willst!
07.03.2009, 09.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Gretchen - mal ganz relax ...
06.03.2009, 19.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Wenn die Schäfer ziehen ...
Der 6. März war früher für Schäfer ein interessantes Datum: "Mit ihren Herden wieder hin, ziehen die Schäfer an Fridolin". heißt es in einer alten Bauernregel. Eine andere fordert: "Nach dem Tag des Fridolein, da muss der Pflug auf dem Felde sein!".
Der heilige Fridolin, dessen Name auf Althochdeutsch "der Friedensreiche" bedeutet, wirkte laut Legende im frühen Mittelalter als Glaubensbote am Oberrhein und erbaute mehrere Kirchen. Fridolin ist unter anderem Patron der Schneider und des Viehs und soll vor Bein- und Armleiden schützen.
06.03.2009, 17.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Filmzitate ...
(Lola rennt)
Keine Feier ohne Geier.
(Das Dschungelbuch)
Macht ihn durchsichtig!
(Staatsfeind Nr. 1)
Ich erblickte das Licht der Welt in Form einer 60-Watt-Glühbirne.
(Die Blechtrommel)
Ich bin zu alt, um nachzudenken, deshalb schieße ich.
(Lemmy Caution gegen Alpha 60)
06.03.2009, 13.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
T A R K A N ...
und der D Ö N E R
06.03.2009, 12.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Frankensteins Sonntagsbraten ...
06.03.2009, 12.16 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt die Redensart "Jemanden abblitzen lassen?"?
Man kann aktiv jemanden abblitzen lassen, was bedeutet, man erwidert seine Annäherungsversuche nicht – oder man blitzt passiv bei jemandem ab, was soviel heisst wie: man hat keine Chance auf ein Date. Aber woher stammt diese Redensart, die etwa 200 Jahre alt ist?
Eine Blitzerscheinung bei den noch reichlich untauglichen Gewehren des frühen 19. Jahrhunderts hat bei dieser Redensart Pate gestanden. Es liegt nämlich das Missgeschick vom Zünden des Pulvers auf der Gewehrpfanne zugrunde, ohne dass der Schuss losgeht. Die Lunte brennt zwar ab, aber das Pulver verpufft nur in einem Feuerblitz, ohne dass die Patrone abgeschossen wird. Dann sprach man davon, dass das Gewehr abblitzte.
In der Umgangssprache wurde später auch das Ableiten von Blitzen durch sogenannte "Blitzableiter" als "abblitzen lassen" benannt. Oder die Meteorologen sagen bei einem Gewitter, wenn mit der Zeit die Blitze nachlassen: "Der Himmel hat abgeblitzt".
Heute bedeutet die Redewendung "jemanden abblitzen lassen" einfach, dass jemand mit seinem Anliegen bei einer andern Person keinen Erfolg hat und deshalb zurückgewiesen wird – also ähnlich wie "jemandem eine Abfuhr erteilen", "jemandem die kalte Schulter zeigen" oder "jemandem einen Korb geben". Man lässt jemanden nicht zum Zuge kommen, man lehnt ihn ab.
Für denjenigen der abblitzt, kann das eine sehr schmerzhafte Sache sein, die Unsicherheit und Selbstzweifel auslösen kann. Man stellt sich dann tausendmal so Fragen wie: Was hat an mir nicht gestimmt? Rieche ich schlecht? Habe ich Mist erzählt? Habe ich sie oder ihn gelangweilt? Aber da muss man durch, sich neu verabreden – und irgendwer nimmt einen schliesslich auch mit Mundgeruch!
06.03.2009, 10.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen

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Emmy






