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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Frau Waldspecht sagt ...
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Worte zum Nachdenken ...
Wer in der Jugend Bäume pflanzt, kann sich im Alter in den Schatten setzen ...
09.09.2008, 21.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Mein Stuhl meldet sich zu Wort - nach 42 Ü-Eiern ...
09.09.2008, 20.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Der neue Rexo*na - Duft ...
09.09.2008, 18.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Sonniges zu St. Georgien ...
Ist's Wetter zu Gorgon sonnig, bleibt's die nächsten Tage wonnig!", lautet eine alte Bauernregel für den 9. September. Es heißt, schönes Wetter an diesem Datum würde für 40 weitere Tage Sonnenschein ankündigen. Die Regel wird manchmal ergänzt um ihr Gegenstück: "Bringt St. Gorgon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen." Zudem heißt es "St. Gorgon treibt die Lerchen davon", weil sich die ersten Zugvögel bereits in diesen Tagen auf den Weg in Richtung Süden machen. Gorgon, der Namensheilige des heutigen Tages, war im dritten Jahrhundert ein Märtyrer in Rom. Bereits im vierten Jahrhundert wurde er mit einem Fest verehrt. Er ist Patron der Stadt Minden in Westfalen, wohin im zehnten Jahrhundert seine Reliquien kamen.
09.09.2008, 15.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Gute Schafe - Wilde Schafe ...
09.09.2008, 14.50 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
OMA WOLLE ist angekommen ....
... sehr ermattet und fertig. Aber sie ist bei mir - die Gute ... Frau Carol - das Rabenweib - setzte sie in den Postbus und heute morgen habe ich sie abgeholt. Nun steht sie hier bei mir auf dem Schreibtisch. Karl Knatter war eben hier und hat sie liebevoll in seine starken Arme genommen und dabei hat Oma Wolle ein paar Schafstränen vergossen ... ja, Wiedersehn ist wunderschön!!!
DANKE Frau Carol ... wie kann ich das gut machen??
09.09.2008, 13.54 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Männer ...
Um die Tote zu identifizieren, wird der Ehemann ins Leichenschauhaus geholt. Kurz entschlossen greift er unter das alles verdeckende Laken, tastet an den Beinen entlang und nickt dann dem Beamten zu: "Ja, das ist meine Frau, sie hatte schon immer so kalte Füße ...!"
09.09.2008, 13.25 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Soviele Falten hab ich ja nun auch nicht - oder??
09.09.2008, 08.41 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Eben im Badezimmer ...
Meint mein Mann zu mir: Mußt Du Dir immer so eine teure Hautcreme kaufen?
Ich: Ja, Liebling. In unserem Staat hat doch jeder das Recht, sich frei zu entfalten (und das Recht lasse ich mir nicht nehmen!)
09.09.2008, 08.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Dienstag, 8.15 Uhr, die Sonne scheint, der PC läuft ...
09.09.2008, 08.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Hast Du dich schon mal gefragt:
Was machen eigentlich die Leute im Buch,
wenn ich gerade nicht darin lese?
08.09.2008, 16.53 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Urlaubsvorschlag für Minderbemittelte ...
08.09.2008, 16.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Wo wir gerade bei Komplimenten sind ...
Wenn Du eine Rose in der Wüste wärst, würde ich vor Dir niederknien und weinen, damit Du nicht verdurstest.
08.09.2008, 12.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Weiss jemand, wer oder was das ist???
08.09.2008, 10.49 | (7/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt der Ausdruck "Hals- und Beinbruch?"
Hals- und Beinbruch grüßt man oder ruft es einem Sportler oder Aktivisten zu, der ein riskantes oder akrobatisches Unternehmen ausführen will, damit dann genau das Gegenteil eintrifft. Wahrscheinlich hat sich aufgrund eines abergläubischen Missverständnisses der Brauch eingenistet, einem etwas Böses zu wünschen, damit das Gute dann (besser) eintreffen kann. Der Ausdruck Hals- und Beinbruch kommt aus dem Jiddischen Sprachgebrauch. Es ist ein Segenswunsch und heißt ursprünglich "Hazloche brocha", das heißt "Glück und Segen". "Hazloche" wurde im deutschen Gebrauch zu "Hals" und das jiddische Wort, dem der hebräische Wortstamm "baracha" = Segen zugrunde liegt, nämlich "brocha" wurde zum "Bruch".
Hazloche brocha! :-) - Euch allen!!!
08.09.2008, 08.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

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Emmy






