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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Brock und Brockhaus ...
Der Familienname Brock, der auch in der Variante Brocke auftritt, bezieht sich häufig auf eine Wohnstätte. In diesen Fällen leitet er sich vom mittelhochdeutschen Wort "brok" ab, das Bruch bedeutet und auf eine tiefliegende, von Wasser durchbrochene Ebene schließen lässt. In anderen Fällen kann sich der Name auf Orte namens Broch oder Brock beziehen, die im Nordwesten Deutschlands auftreten und aus denen die ersten Namensträger vermutlich stammten.
Varianten des Namens sind Broich und Brochhaus. Beide beziehen sich ebenfalls auf gleichlautende Ortsnamen, im Fall Brockhaus auch auf Brockhausen. Der wohl bekannteste Namensvertreter ist Friedrich Arnold Brockhaus (1772-1823). Der deutsche Verleger gründete das gleichnamige Verlagshaus und gab das "Conversations-Lexicon" heraus, das dann als Brockhaus-Enzyklopädie bekannt wurde. Brockhaus' Familie ist seit dem 13. und 14. Jahrhundert als Brockhusen beziehungsweise Brochhusen in Westfalen nachweisbar.
15.02.2008, 14.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Winder ade - scheiden tut weh ...
15.02.2008, 10.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Äffchen ...
Zwei kleine Mädchen in der Dusche: 1: Hey, Dein Äffchen hat ja schon Haare! 2: Na und? Es frißt ja auch schon Bananen ...
14.02.2008, 15.39 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Hilfe, ich brauch ein neues Auto ...
14.02.2008, 08.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Feine Unterschiede ...
Vier Chirurgen unterhalten sich. Der erste: "Ich mag ja Buchhalter ganz gerne auf meinem OP-Tisch. Alles ist durchnummeriert innen drin." "Das ist nichts gegen Elektriker, verschiedene Farbcodes leiten einen durch das Innere. Da kann nichts schief gehen", meint der zweite. "Mir sind Bibliothekare am allerliebsten, denn in denen ist alles alphabetisch geordnet", schwärmt der dritte. Der Vierte im Bunde hingegen meint: "Am einfachsten zu operieren sind Chefs, kein Herz, kein Hirn, keine Eier, Kopf und Arsch sind sogar untereinander austauschbar."
13.02.2008, 19.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Frage ...
Was haben Männer, die nackt im Schnee liegen???
***** Schneeglöckchen *****
13.02.2008, 17.33 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Warum darf eine Blondine nicht Fallschirmspringen, wenn sie ihre Tage hat? Sie könnte am falschen Bändchen ziehen ...
13.02.2008, 14.12 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Bei Brauern beliebt ...
Seit dem Mittelalter ist der Hopfen als Zutat beim Bierbrauen nicht mehr wegzudenken. Damals wurde er nicht nur aus geschmacklichen Gründen zum wichtigsten Biergewürz, sondern auch, weil seine Inhaltsstoffe antibakteriell wirken. Zudem wird dem Hopfen nachgesagt, dass er den männlichen Geschlechtstrieb beeinträchtige. Das ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass im Mittelalter lediglich die Mönche das Braurecht innehatten. Jedenfalls begann im Mittelalter die intensive Züchtung von Hopfen. Das Kraut ist eine Rankpflanze, deren Triebe bis zu sechs Meter lang werden. Aus der Blüte, die im Mai erscheint, bilden sich zapfenartige Triebe, die dann verarbeitet werden.
13.02.2008, 13.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Liebling - ich bin wieder da ...
13.02.2008, 13.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Ob er da wohl fündig wird ...
12.02.2008, 20.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Computer-Jargon ...
Neulich las ich folgenden Brief in der Jugendzeitschrift "Computer-Bravo":
"Lieber Doktor Sommer! Ich kenne einen süßen Boy, mit dem ich gerne gehen würde. Bisher hat das aber noch nicht geklappt. Gestern hat er mich gefragt, ob ich ihm etwas downloaden könne. Ich würde das ja gerne machen, aber - und das möchte ich gerne wissen -: Kann man davon schwanger werden?"
Solche Zeugnisse einer gewissen Unsicherheit im Umgang mit Computerjargon findet man leider noch allzu häufig. Da ist von RAMs und ROMs die Rede, und kein Mensch weiß, von welchem südeuropäischen Land die Hauptstadt RAM heißt. Man sendet sich e-Mails und verlangt in der Bäckerei plötzlich Brötchen aus Vollkorn-Mail, weil die im Verdauungstrakt schneller gescannt und umformatiert werden. Und so weiter. Traurig, traurig.
Gewiß: Einige Begriffe haben inzwischen Eingang in die deutsche Alltagssprache gefunden. "Abkacken" zum Beispiel, ein Wort, welches das Mißgeschick umschreibt, wenn ein Computer plötzlich herunterfährt (resettet), ohne uns vorher gefragt zu haben. Seinen etymologischen Ursprung hat "abkacken" in der nordindischen SanskritSprache. Dort bedeutet "apkag" so viel wie "He, Guru, da ist eben eine Statue der Göttin Shiva vom Podest gekippt!". Im Laufe der sog. Greencardaktion ("Computer-Inder") gelangte das Wort nach Deutschland, wo es fortan aus zahlreichen indischen Mündern geflucht wurde, bis auch die deutschen Kollegen sich seiner bedienten.
Doch gerade solche, scheinbar im Deutschen heimisch gewordene Ausdrücke bergen große Gefahren. So versteht man etwa unter "Multimedia" hierzulande folgendes: Die Übertragung eines Fußballspiels mit Günter Jauch als Kommentator, dazu eine Flasche Karlsberg Urpils und der knatternde Rasenmäher des Nachbarn als sog. "Backgroundsound". In Wirklichkeit subsummiert "Multimedia" die Übertragung eines Fußballspiels mit Heribert Fassbender, dazu eine Flasche RÜTTGERS CLUB Jahrgangssekt und den knatternden Rasenmäher des Nachbarn.
Der Hinternet-Expertentipp: Verwenden Sie ComputerJargon so oft es geht. Reden Sie nie mehr davon, sie hätten gerade "keine Idee". Sagen Sie: "auf Laufwerk C kann im Head-Explorer zur Zeit leider nicht zugegriffen werden". Gefällt Ihnen die Frisur Ihrer Lebensgefährtin nicht sonderlich, empfehlen sie ein upgrade auf die aktuelle Vollversion bei einem Coiffeur ihres Vertrauens. Befällt Sie gänzlich unvermutet eine schwere Depression, dann jammern Sie: "Ich glaub, ich hab mir ein Down aufgeloadet!". So etwas klingt weit weniger nach Nervenheilanstalt.
Früher hatten die Leute Gardinen an den Fenstern, heute schützen sie ihre Intimsphäre mit firewalls vor den windows. Und, bitte, gehen Sie zukünftig nicht mehr einfach "aufs Klo". "Eh, ich mach mal grade eine Hardcopie meines software contents" beeindruckt nachwievor jede Toilettenfrau zwischen Wanne und Eickel maßlos.
Als idealer Urlaubsort für IT-Profis hat sich Bitburg herauskristallisiert, weil man sich da am besten von der Arbyte erholen und neuen virtuellen Cache-Speicher tanken kann. Und unsere kleine Briefeschreiberin sei beruhigt: Downloaden macht nicht schwanger. Vorausgesetzt, man hat ein Antivirenprogramm installiert.
via Andreas
12.02.2008, 19.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Frage ...
Was ist für eine Blondine lang und hart?
Die Volkschulzeit!!
12.02.2008, 18.30 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Heute habe ich Waschtag ...
12.02.2008, 13.41 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Neue Autos auch in Amerika ...
11.02.2008, 18.20 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Auflösung
Also da war nix mit "kleine Schlangen machen" ... nee, da frißt eine die andere ... und es ist so, wie Herr Silverfuxx anmerkte ... aber schaut selbst!!




Guten Appetit!!!
11.02.2008, 17.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Lässig wie ein Vogel ...
Der Familienname Lässig leitet sich in vielen Fällen von einem mundartlichen Begriff ab. Mit dem mittlerweile uralten Wort "Lessig" bezeichnete man im Westerzgebirge den Kernbeißer, also eine Finkenart, die auch in Volieren gehalten wurde. Vogelhändler oder -halter und andere Menschen, die beruflich oder als Hobby mit den Tieren zu tun hatten, waren mögliche Namensträger. Zudem lässt sich der Name aus dem mittelhochdeutschen Wort "leszec/leszic" herleiten, das müde oder lässig bedeutet, beziehungsweise aus dem mittelniederdeutschen "lasich" für matt. Die Adjektive bezogen sich meist auf eine zufällige Eigenschaft des Namensträgers, manchmal jedoch auch auf seinen Wohnort, wenn dieser eher öde oder verschlafen war.
Eine Variante des Namens Lässig ist Lessing. Bekannte Namensträger sind der Schriftsteller und Kritiker Gotthold Ephraim Lessing, der die Epoche der Aufklärung mit Werken wie "Nathan der Weise" geprägt hat, und die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing (Das goldene Notizbuch").
11.02.2008, 15.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Der neue Tuareg speziell für die Bundeswehr ...
11.02.2008, 12.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy






