Chattys Kram
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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!



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ADAM ...



Eines wunderschönen Morgens im Paradiesgarten. Adam streckt sich nach langem Schlummer, erhebt sich von seinem Lager und betrachtet Gottes Schöpfung, wie sie im Licht des jungen Tages vor ihm liegt. Das Licht der gerade aufgegangenen Sonne fällt auf smaragdgrüne Wiesen und liebliche Flußauen, die Blumen sprießen und das erste Paar Vögel fliegt mit munterem Gezwitscher über ihm am Himmel vorbei. Am Waldrand stehen die ersten zwei Rehe, und auf seinem Weg durch Gottes erwachenden Garten Eden hoppeln ihm ein paar Häschen entgegen. So ergeht sich Adam in der herrlichen Natur und sammelt die Früchte des Feldes, die Gott ihm zur Nahrung gedeihen läßt. Und Adam setzt seinen Weg fort, bewundert das Werk des Schöpfers und dessen allumfassende Weisheit und Vorsehung, wie dieser alles eingerichtet hat. Immer weiter wandert Adam und eine gewisse Rastlosigkeit schleicht sich in seine Miene ein. So läßt er sich zur Mittagszeit im Schatten eines großen Baumes nieder und blickt sinnend auf die Welt, die sich vor ihm ausbreitet.

Etliche Stunden sitzt er, grüblerisch in sich selbst versunken, während die Tiere des Waldes neugierig den Menschensohn beoachten. Schließlich erhebt sich Adam und beginnt raschen Schritts in der Nachmittagshitze den höchsten Berg der Umgebung zu erklimmen. Die Sonne neigt sich schon dem Abend, als er endlich oben angelangt ist, und Adam hebt seine Hände in den Himmel und ruft den Herrn an: Oh Herr, höre Deinen getreuen Diener! Herr, bist Du da? Und der Herr läßt seine Stimme erschallen wie tausend Posaunen und spricht: Ich bin bei Dir, Adam! Was kann ich für Dich tun? Gefällt Dir meine Schöpfung nicht?

Und Adam ruft: Herr, alles ist Dir wohl geraten! Deine Welt ist wundervoll, und nichts vermöchte sie zu verbessern. Und Gott fragt: Was also wünschst Du, Adam?

Und Adam antwortet ehrerbietig: Herr, siehe diesen Garten, den Du mir zu Liebe erschaffen hast. Alles ist wundervoll und nichts stört Deinen Frieden. Doch siehe die Vögel, wie sie ihr Nest bauen. Siehe die Rehe, sie sind zu zweit. Und selbst die Schlange, die ich vorhin traf, Sie hat eine Gefährtin. Herr, sag selbst, ist es rechtens das ausgerechnet ich, der ich doch die Krone Deiner Schöpfung sein soll, unter allen Deinen Kreaturen die einzigste sein soll, die da einsam lebt?

Adam, sorge Dich nicht länger! Denn siehe, in meiner unendlichen Weisheit und Güte habe ich Dir eine Gefährtin geschaffen. Und wahrlich Adam, Sie ist mir wohlgeraten! Sie ist schön. Sie ist liebreizend. Sie ist aufrichtig und treu. Sie ist fürsorglich und in allen Aufgaben erfahren. Sie wird Dich in allen Dingen unterstützen, Dich versorgen wenn Krankheit droht und das Licht deines Heimes sein. Ja Adam, Sie kann sogar Hemden bügeln!

Herr, ich danke Dir! Ich weiß zwar nicht, was Hemden sind, aber das hört sich alles echt Klasse an! Gibt es irgend etwas, womit ich Dir danken kann?

Gut das Du das ansprichst, Adam! Um ehrlich zu sein, bräuchte ich zur endgültigen Fertigstellung noch ein paar Kleinigkeiten von Dir. Um genau zu sein bräuchte ich drei Finger inklusive eines Daumens, Dein gesamtes Haupthaar, linkes oder rechtes Auge nach Wahl, einen halben Quadratmeter Haut, die Milz und noch vier Rippen.

Heilige scheiße, verdammter Mist, soviel willst Du mir nehmen? Und was kannst Du mir aus einer Rippe machen?

Nickname 15.03.2008, 19.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Kevin fest im Griff ...

Nickname 15.03.2008, 18.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Das Ende einer Mahlzeit ...

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Was wird gesucht??

Nickname 15.03.2008, 11.49 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Mein treuer Leser ...



MicroAngelo war die hohen Benzinpreise satt und hat sich seinen Pkw so umbauen lassen, dass er fast zum Nulltarif fahren kann. Wer daran interessiert ist, seinen Pkw auch so umzurüsten, kann sich über die Kontaktadresse mit Herrn MicroAngelo in Verbindung setzen - ich bin derweil mal mit meinem Hummer SSL in der Werkstatt :-)




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Nickname 15.03.2008, 09.37 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Popo des Tages ...

Nickname 14.03.2008, 18.57 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Gudrun ...



Tochter: Mama, Mama,

Mutter: Was ist denn Tochter?

Tochter: Mami, wir wollen heute Abend ausgehen, meine Freundinnen und ich.

Mutter: Tochter, auf keinen Fall, wo es doch gerade wieder so viele Entführungen und Vergewaltigungen gibt. Wo wollt ihr denn überhaupt hingehen?

Tochter: In die Manhattan-Bar.

Mutter: Dahin schon gar nicht, erst letzte Woche gab es dort eine Schlägerei mit Toten.

Tochter: Aber Mutti, bitte sei doch nicht so, die Gudrun kommt auch mit.

Mutter: Ah OK, dann kannst Du natürlich gehen.

Wer ist eigentlich diese   Gudrun???

Nickname 14.03.2008, 18.55 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Vorkochen fürs Wochenende ...

Nickname 14.03.2008, 12.33 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

1, 2, 3 für Eckstein alles muß versteckt sein ...

Nickname 14.03.2008, 12.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Biologisches Schweinefleisch ... (ngEn)

Nickname 14.03.2008, 10.24 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Popo des Tages ...

Nickname 13.03.2008, 23.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken

Sorry ...



- ich sag nur   "sorry"

Nickname 13.03.2008, 19.24 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Er stand schon immer auf ältere Frauen ... *g

Nickname 13.03.2008, 19.04 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Wasserbett ...

Nickname 13.03.2008, 18.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Rückschlüsse ...



Ein Mann geht mit einer neuen Bekanntschaft nach Hause. Noch bevor er die Tür öffnen kann, sagt sie: „Warte kurz. Daran, wie ein Mann seine Tür aufschließt, erkenne ich, wie er im Bett ist.“ Er zeigt sich verwundert und bittet um Beispiele. „Also, wenn er den Schlüssel hart ins Schloss rammt, dann ist er ein egoistischer Liebhaber. Das ist nichts für mich. Wenn er zu lange braucht und das Loch nicht findet, bedeutet das, er ist unerfahren“, erklärt sie. Dann fragt sie ihn: „Sag mal, wie schließt du denn nun deine Tür auf?“ Darauf er: „Bevor ich überhaupt etwas mache, lecke ich erst mal am Schloss.“

Nickname 13.03.2008, 18.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Spieler ...

Nickname 13.03.2008, 12.55 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Der Bettler ...

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Sie vielleicht ein paar Euro für mich für ein Mittagessen??
Wenn ich Dir jetzt 10 EURO gebe, kaufst Du dann Bier anstatt des Essens??
Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört.
Gehst Du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen??
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball!!
Fährst Du lieber eine Runde Motorrad für das Geld??
Ich habe seit 18 Jahren kein Motorrad mehr gefahren!!
Möchtest Du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben??
Ich hole mir doch keine Geschlechtskrankheit!!
Ich gebe Dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!!
Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und ich rieche nicht besonders!
Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Bier, Fußball, Motorrad und Sex aufgegeben hat ...



Nickname 13.03.2008, 12.40 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Mit dem Kopf durch die Wand ...

Nickname 13.03.2008, 11.01 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Klein und eifersüchtig ...



Je kleiner Männer sind, desto schneller werden sie eifersüchtig. Dies geht aus einer niederländischen Studie hervor, die von dem Wissenschaftsmagazin "New Scientist" vorgestellt wurde. Je größer die Männer sind, desto weniger eifersüchtig sind sie. Aus Sicht der Forscher ist das logisch, da sie durch ihre Körpergröße im Werben um Frauen einen Vorteil haben.

Anmerkung von mir: Jetzt verstehe ich auch den Ausdruck "Giftzwerg" ...

Nickname 13.03.2008, 10.58 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Sein(er) oder nicht sein(er)????

Nickname 12.03.2008, 23.48 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

3 Minuten ...



Sie ist in der Küche und stellt Eier bereit, um sie für das Frühstück zu kochen. Er kommt zur Tür herein. Sie dreht sich um und sagt: "Du mußt mich jetzt auf der Stelle leidenschaftlich bumsen!" Seine Augen leuchten auf und er denkt: "Woe, das ist mein Glückstag!" Er will die Gelegenheit beim Schopfe packen, umarmt sie heftig und sie lieben sich auf dem Küchentisch! Nachdem er sie wild vernascht hat, sagt sie: "Danke" und kehrt zum Kochherd zurück. Ziemlich verdattert fragt er sie: "Worum ging es hier bitte schön?" Sie: "Die Eieruhr ist kaputt, wie sollte ich sonst wissen, wann 3 Minuten um sind!"

Nickname 12.03.2008, 17.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Redefreudig ...



Schnabel ist ein Familienname, der vom mittelhochdeutschen Wort "snabel" oder vom mittelniederdeutschen Wort "snavel" abstammt. Beide bedeuten Schnabel. Oft erhielten Menschen diesen Namen, die bekannt für ihre Geschwätzigkeit waren.

Zudem bezeichneten die Wörter "snabel" und "snavel" die lange, aufgekrümmte Spitze eines Schuhes. Den Namen trug dann der TRäger. Schon im 14. Jahrhundert stammte der Pratizier Ulrich Stromer aus Nürnberg die Träger Leute, "die trugen schuch an mit langen snebeln". Entsprechend der Form, die dem Schnabel zugrunde liegt, kann Schnabel auch ein Wohnstättenname sein. Dies ist der Fall, wenn die Siedlungsstelle der Form eines Schnabels gleicht. Frühe Belege des Namens gibt es beispielsweise aus dem Jahre 1155 aus Regensburg, wo ein Mann namens Adalbart Snabal lebte, sowie aus Köln im Jahre 1163, wo Emelricus Snabel wohnte. Ein bekannter Namensträger war der deutsche Schriftsteller Johann Gottfried Schnabel, der im 17. und 18. Jahrhundert lebte.

Nickname 12.03.2008, 16.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

Klein - aber oho ...

Nickname 12.03.2008, 13.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Stangen-Muschi ...



Guckst Du hier

Nickname 12.03.2008, 13.23 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Gut und schlecht ...



Nach einer Untersuchung bei seinem Hausarzt wartete der sexuell aktive Junggeselle auf das Ergebnis. "Nun," sagte der Doktor, "ich habe gute und schlechte Neuigkeiten für sie.""So wie ich mich fühle, bitte geben sie mir die Gute zuerst", entgegnete der Junggeselle. "Die gute Nachricht ist", erklärte der Doktor, "daß ihr Penis seit der letzten Untersuchung um vier Zentimeter gewachsen ist." "Wow!!!! Genial!! Geil!! Weiter so!!", sagte der Mann. "Aber was ist die schlechte Nachricht?" "Es ist bösartig."

Nickname 12.03.2008, 08.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Kunst am Stuhl ...

Nickname 12.03.2008, 08.23 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Na - sind noch alle da????

Nickname 12.03.2008, 08.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Einen für die Nacht ...



Sagt Schmitz in der Firma zu seinem Chef: "Boss, heute nacht habe ich geträumt, Sie seien in ein Fass mit Honig gefallen und ich in ein Fass mit Jauche." "So sollte es wohl sein.", meint der Chef überheblich. "Aber Boss, der Traum ging noch weiter." "Und wie?" "Anschließend mussten wir uns gegenseitig ablecken!"

Nickname 11.03.2008, 23.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Klare Ansage ...

Nickname 11.03.2008, 17.27 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Warum Männer so gerne in den Obi gehen ...

Nickname 11.03.2008, 17.17 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Begriff gesucht ...

Nickname 11.03.2008, 13.03 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Angebot ...

Nickname 11.03.2008, 12.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Unten ohne ...

Das Thema ist ein wenig schlüpfrig und lässt tief blicken. Es befasst sich mit einer Zeit, in der die Frauen noch nicht die Hosen anhatten und die Beinkleider noch als Symbol männlicher Machtansprüche galten. Frauen trugen Röcke - mit nichts darunter. Unter den langen Röcken hielt eine Dunstglocke den Unterleib mehr oder weniger warm. Im Gegensatz zu heute galt "unten ohne" als sittsam und anständig. Unterhosen bei Damen als absolut unanständig, wenn nicht gar sittenwidrig.

Doch auf Dauer war der Sittenverfall nicht aufzuhalten und der Siegeszug der Hose begann. Die textile Revolution unter den Röcken kam zunächst schamhaft daher. Was sich unter den Röcken tat, konnte oder wollte man nicht in Worte fassen. So trugen die Damen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die sogenanten "Unaussprechlichen". Ein Original dieser baumwollenen Beinkleider verwahrt die Textilabteilung des Schulmuseums. Angegliedert ist die Textilabteilung, weil früher Handarbeiten zum festen Unterrichtsplan von Mädchen gehörte. Die weißen, knielangen Hosen mit Spitzenbesatz waren recht luftig gearbeitet, verhüllten nur die Beine, nicht aber das Gesäß. Bei bestimmten Bedürfnissen erwies sich das als ebenso praktisch wie früher, als man noch unten ohne trug. Das die Unaussprechlichen mehr frei ließen, als verhüllten, wurde auch von ärztlicher Seite begrüßt. Trügen sie nun wie die Mannsbilder Hosen, so würden sie zu Lebzeiten in Fäulniß gerathen und würde die Nase in solchen Umständen (..) einen üblen Geruch empfinden, meinte 1757 der Arzt Reinhard. Mit der Zeit gewöhnten sich die Frauen an die Unaussprechlichen und letztlich sogar an geschlossene Beinkleider. Deren Vorteile mußte sogar der eben zitierte Arzt Reinhard allen Bedenken zum Trotz zugeben. Hosen schützen im Sommer vor Ameisen und Flöhen, die den Frauenzimmern mit ihren Stichen und Bissen viel Unlust und Missvergnügen zuwege bringen.

Nickname 11.03.2008, 10.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Die Frage ist berechtigt ... *g

Nickname 11.03.2008, 09.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.




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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.



Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.


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