
| 2010 | ||
| <<< | September | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 |


Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!

Wollschnegge
Zauberfee Seifen
ALLes allTÄGLICH
Mein Handarbeitsparadies
Naturfasern
Katerchen
Teufelsweib
Loomi
Susis Wollecke
SaraSalamander
Meine Handarbeitsecke
Kleines Strandgut
Mittendrinn
Inge-aus-HH
Chattys Kram
powered by BlueLionWebdesign

ø pro Tag: 5,5
Kommentare: 14131
ø pro Eintrag: 2,3
Online seit dem: 28.08.2007
in Tagen: 1107
Sinnfrei ...
Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: "Davon kannst du ausgehen!"
15.08.2008, 22.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Das erklärt mir einiges ... *g
An der alten Weisheit “Dumm fickt gut” scheint zumindest doch ein Körnchen Wahrheit zu sein. Eine Umfrage ergab jetzt nämlich, dass Frauen mit höherer Ausbildung seltener zum Orgasmus kommen, als Frauen mit niedrigerem Bildungsgrad.
Schuld am schweren Kommen der Frauen, könnte aber auch Mutter Natur sein. Das wollen zumindest Kate Dunn von der Universität Keel und ihre Kollegen herausgefunden haben. Eine ihrer Studien legt den Schluss nahe, dass Natur die Fähigkeit zum Orgasmus eigentlich nur den Männern zugedacht hat. Der Grund dafür liegt auch auf der Hand: Der Mann soll Spaß am Sex haben um einen Samen möglichst oft zu verschleudern. Für die Biologie habe der weibliche Orgasmus darum keinen Nutzen, so die Forscher.
Kein Wunder also, dass der weibliche Orgasmus dann quasi auch ein Liebesgarant ist. Denn wie die anfangs zititerte Studie ergab soll ein Orgasmus die Bindung in einer Partnerschaft steigern. 48 Prozent der befragen 2.500 Frauen verspüren nämlich zu dem Mann, der ihnen einen Höhepunkt verschaffen kann, mehr Liebe.
Wenn ich das jetzt mal auf den Punkt bringen darf: Faule Männer und schlechtere Liebhaber sollten sich eine dumme Partnerin suchen. Wer sich dagegen etwas Mühe gibt und bereit ist sich ein wenig anzustrengen, der darf durchaus auch an der Uni seine Bettgefährtinnen rekrutieren.
via Ole
15.08.2008, 19.24 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Er wird sich vor Frauen nicht retten können ... *g

15.08.2008, 17.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Urlaubs-Dias ... *g
Sagt Heiner beim Vorführen von Urlaubsdias: "Die Unscharfe ist leider meine Frau."
15.08.2008, 08.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken
Heidegger ...
... ist ein Familienname, der aus zwei Begriffen zusammengesetzt ist. Er enthält das mittelhochdeutsche Wort "heide", das ein ebenes, unbebautes und wild bewachsenes Stück Land bezeichnet, sowie das mittelhochdeutsche Wort "ecke" beziehungsweise "egge". Dieses bedeutet Ecke, Kante, Winkel. Der erste Namensträger hat folglich am Rande einer Heide gewohnt. Im Schweizerischen ist eine Egg zudem der dachähnliche Ausläufer eines Berges, die Bergkante und die Halde darunter. Auch auf eine solche Landschaft als Herkunftsort des ersten Trägers kann der Name verweisen - wenn dieser Mensch aus der Schweiz kam. Heidegger kann aber auch von Ortsnamen abgeleitet sein. Hierfür kommen Heideck in Bayern und Ostpreußen, Heidegg in der Schweiz und Heideggendorf in Baden infrage. Bekannt ist der deutsche Philosoph Martin Heidegger (1889 - 1976), der unter anderem das Werk "Sein und Zeit" verfasste.
15.08.2008, 08.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Bevor der Hahn 3 mal kräht ...
15.08.2008, 08.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Logisch ...
Die Männerriege vom Kegelklub macht eine Flugreise nach Kenia. Vor dem Start sagt der Flugkapitän über Lautsprecher: "Bitte stellen Sie das Rauchen ein und schnallen Sie sich an." Einer von den Kegelbrüdern hört aber etwas schlecht und fragt seinen Nachbarn: "Was hat der gesagt?" - "Du sollst Dich anschnallen und mit Rauchen aufhören." Kurz vor der Landung meldet sich wieder der Kapitän: "Bitte schnallen Sie sich an. Und die Herren vom Kegelklub hören bitte mal zu. Ich möchte Sie über die Frauen in Kenia aufklären. 50 % der Frauen haben Asthma und 50 % der Frauen in Kenia haben Aids." Fragt der Schwerhörige wieder: "Eh, was hat der gesagt?" - "Alle die husten, die kannste vernaschen."
14.08.2008, 21.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
HILFE ....
Wer strickt mir dieses Teil in Größe 58 ???
14.08.2008, 21.27 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
... und die notwendigen Inspektionen zahlt die Krankenkasse!!!

14.08.2008, 18.08 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Der liebe Gott und die Sternzeichen ...
... eines schönen Morgens beschloss "DER LIEBE GOTT" seinen zwölf Sternenkindern mal etwas über das Leben zu erzählen. "ER" dachte sich, dass "ER" jedes einzelne von ihnen auf seinem Weg unterstützen könnte, indem "ER" ein wenig über ihr Dasein philosophierte. So traten sie denn einer nach dem andern vor "IHN" und vernahmen "Seine" Worte:
"Nachdem ICH nun einige Zeit mit Meditation verbracht habe, bin ICH zu dem Enschluss gekommen, Euch für eine geraume Zeit fortzuschicken. So trete einer nach dem anderen vor mich, damit ICH ihm ein paar nützliche Worte auf dem Weg mitgeben kann."
Als erstes trat der WIDDER (21.03. - 20.04) hervor.
"Na, mein Freund WIDDER, der Du immer bei allem der erste sein musst, Du hast die Ehre Dich ein wenig als Initiator zu betätigen. Nimm doch ruhig mal ein paar Deiner Ideen und wirf sie unters Volk, damit es sie begutachten kann, denn Du hast Dich, wenn Du schlau bist ,längst neuen Ufern zugewandt, um diesen den Anfang der Urbarkeit zu signalisieren. Solltest Du von Klugheit durchdrungen sein, wirst Du irgendwann merken, dass Du wie ein Adapter funktionierst, da es Dir gelingen kann, Dich immer wieder wachstumsfördernd den gängigen Verhältnissen anzugleichen. So sei denn mein Ratschlag, dass Du Dich auf diese Weise durch das Leben bewegst. Machs gut!"
Der WIDDER ging ins Reisebüro, kaufte sich ein Ticket nach Australien und verschwand.
Der nächste in der Reihe war der STIER (21.04. - 20.05)
"Lieber STIER nimm sie ruhig auf, die Ideen Deines Vorgängers. Denn wie kein anderer bist Du in der Lage, ihnen Form zu verleihen. Bleib dran, es lohnt sich, da Du Dich ja durch ein gerüttelt Maß an Kraft auszeichnest oder sollte ICH mich da getäuscht haben? Wenn Du es allerdings zulässt, dass Du Dich an Nichtigkeiten festhälst, wirst Du Krisen erleben und durch das tiefe Tal der Trennung wandeln. Wenn ICH Du wäre, würde ICH die Dinge erstmal nicht hinterfragen und auch meine Ansicht mittendrin nicht ändern, sondern einfach nur mal kreiren und den Acker des Lebens bestellen. Die Heimeligkeiten des Lebens, die Du schätzt, werden sich dann ganz von selbst einstellen. Meistere dies und übe Dich in Geduld. Das sei mein Rat."
Der STIER kaufte sich ein schönes Haus und widmete sich der Züchtung von Avocados
Dann wandte sich GOTT dem ZWILLING (21.05 - 21.06) zu
"Du mein lieber ZWILLING, hast vielleicht schon bemerkt, dass Du viele Fragen hast, aber keine Antworten. Deshalb solltest Du allem, was um den Menschen herum vorgeht, Verständnis entgegenbringen. Du wirst niemals allem auf den Grund gehen können, lerne daher die Kunst, die Dinge geschehen zu lassen, denn dann wirst Du gelassen auf der Suche nach Antworten das Geschenk des Wissens finden. Das sei mein Rat."
Der ZWILLING ging zur nächsten Universität und schrieb sich für Medienwissenschaften ein.
Der KREBS (22.06. - 22.07.) trat hervor
"Nun geschätzter KREBS, wie fühlst Du Dich? Zum Lachen oder zum Weinen? Eigentlich ist das auch egal, hast Du doch die Aufgabe, den Menschen ihre Gefühlswelt zu offenbaren und beides gehört nun mal dazu. Erheitere sie oder mach sie betroffen und trage damit zu ihrem inneren Reichtum bei. Dabei brauchst Du nur darauf zu achten, dass Du weisst, wo Du hin gehörst. Wenn Du diesen Rat befolgst, wirst Du Dich im Kreise Deiner Lieben wohlfühlen."
Der KREBS wurde Vorsitzender vom Wohlfahrtskomitee und mehrte sich fruchtbar.
Mit stolzer Miene erchien der LÖWE (23.07. - 23.08.)
"Oh, Du mein LÖWE , Du hast wahrlich die Fähigkeit, der Welt die Schöpfung in all ihrer Schönheit zu offenbaren. Wäre da nicht Dein Hang, Dich in komplizierten und stolzen Verhaltensroutinen zu verlieren. Du solltest Dich immer daran erinnern, dass diese Schöpfung nicht auf Deinem Reissbrett entstanden ist. Finde zu einem einfachen Verständnis Deiner Umgebung und einem würdevollen Leben steht nichts mehr im Wege. Das sei mein Rat."
Der LÖWE wurde Boss eines Mode- und Musikkonzerns und ließ jeden Samstag seine sieben Luxuskarossen polieren.
Jetzt war es Zeit für die JUNGFRAU (24.08. - 23.09.) den göttlichen Rat entgegen zu nehmen.
"Du, liebe JUNGFRAU, die Du so gerne prüfst und analysierst, kommst leider nicht darum herum, Dir einmal näher anzuschauen, was der Mensch so alles treibt auf dieser Welt. Erforsche Deine Wege gründlich und mach ihn auf seine Irrtümer aufmerksam, damit durch Dich die Schöpfung in ihren Einzelheiten verstanden werden kann. Mit reiner und klarer Gedankenarbeit kommst Du weiter. Bald wirst Du merken, dass es Dir nicht leicht fällt, zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die die Dinge nicht so wahrnehmen wie Du. Daher sei mein wichtigster Rat, Dich in Toleranz zu üben, sind doch nicht umsonst verschiedene Arten von Menschen auf dieser Welt."
Die JUNGFRAU wurde Personalchefin der grössten Steuergesellschaftsprüfung am Ort und widmete sich dieser Aufgabe bis ins kleinste Detail.
Nun sprach GOTT mit der WAAGE (24.09. - 23.10.)
"Du, verehrte WAAGE, wirst merken, dass es mit der Harmonie unter den Menschen nicht weit her ist. Diene daher der Menschheit, auf dass sie sich den Pflichten ihren nächsten gegenüber erinnert. Kooperation und Koexistensz sind Deine diplomatischen Wegweiser. Lehre den Menschen, seine Handlungen nicht nur von einem egoistischen Standpunkt aus zu betrachten. Zwangsläufig wirst Du Dich immer dort wiederfinden, wo es zu Störungen des Gleichgewichts kommt. Bemühe Dich redlich, dann wirst Du Balance und Harmonie finden. Das sei mein Rat."
Die WAAGE erwarb ein Jahresabonnement für die Metropolitan Opera und wurde neutraler Beobachter bei der UNO.
Vorsichtig erschien der SKORPION (24.10. - 22.11.) auf der Bildfläche.
"Schönen guten Tag, mein lieber SKORPION, lass den Stachel ruhig drin, denn ICH tu Dir nichts. Leicht wird es nicht für Dich, weil Du in der Lage bist, die Gesinnung der Menschen zu erspüren. Oft wirst Du unter Deinen Erkenntnissen leiden, dabei aber keine Gelegenheit haben, über das, was Dich schmerzt, zu sprechen. Du wirst die Anlagen vieler animalischer Instinkte in Deinen Mitmenschen beobachten können und wirst mit diesen auch mit Dir selbst zu kämpfen haben. Mein Rat nun sei, dass es Dir gelingen möge, Dich nicht mit all dem Leid zu identifizieren, dem Du begnegnest. Verhelfe den Menschen lieber zu einem Verständnis der Vergänglichkeit von bestehenden Lebenszyklen."
Der SKORPION eröffnete ein spirituelles Zentrum, da sich auf Unterwasserrebirthing spezialisierte.
Nun trat der SCHÜTZE (23.11. - 23.12.) hervor
"Hallo, mein Freund SCHÜTZE, wenn Du bereit bist, ziehe los und zeige den Menschen, dass es auch etwas gibt, für das es sich zu leben lohnt, Bring sie zum Lachen, damit sie nicht zu verbitter werden und weihe sie ein in die Kunst des Miteinander. Genügend Gelegenheit dafür wirst Du bekommen, wirst Du doch zwangsläufig einer Grosszahl Deiner Mitmenschen begegnen. Lass sie Dich nicht missverstehen, das wäre schade und würde das Wachstum der Menschheit behindern. Darum sei nun mein Rat, dass Du Deine Zunge im Zaum halten mögest, um dem Rest der Hoffnung, die der Mensch noch in sich fühlt, nicht den Garaus zu machen. Los jetzt, Du hast einen weiten Weg vor Dir."
Der SCHÜTZE ging zum Bahnhof, kaufte sich eine Fahrkarte für die transsibirische Eisenbahn und wurde Dauerreisender.
Der nächste war der STEINBOCK (22.12. - 20.01.)
"Geschätzter STEINBOCK, schön dass Du Dich von den harten Belastungen Deines Alltags lösen konntest und hier vorbeikamst, denn Du wirst es nicht leicht hsben, findest Du doch ein grossen Maß an Verantwortung für die Mitmenschen auf Deinen Schultern wieder. Zeig den Menschen, wie sie sich sinnvoll betätigen. Sei gewarnt, der Mensch ist nicht perfekt! Darum rate ICH Dir, allmählich zu verstehen, dass es nicht Perfektion ist, nach der Du strebst sondern persönliche Integrität. Nun eile zurück auf Deinen Posten, die Menschen warten schon."
Der STEINBOCK wurde Vorstandsvorsitzender der Eisenbahngesellschaft seines Landes und belegte beim Marathonlauf in New York den 2667. Platz von 25.000 Teilnehmern.
Sichtlich gehetzt erchien der WASSERMANN (21.01. - 19.02.)
"Dir auch meinen Dank für Dein Erscheinen,WASSERMANN, kann ich mir doch gut vorstellen, dass Dir durch den Kopf schoss: " Was will der denn schon wieder von mir?" Dein Freizeitsdrang ist gross, aber was nützt es Dir, wenn Deine Umgebung das nicht nachvollziehen kann? Da Du etwas davon verstehst, wie die Zukunft aussehen könnte, offenbare der Menschheit Deine Vorstellung von ihr, auf dass sie andere Möglichkeiten des Dasseins kennenlernen kann. Halte Dein Ego in Schach, sonst wirst Du den Schmerz der Einsamkeit erfahren. Frei wirst Du sein, wenn Du die Menschen bei ihrem Wachstum förderst, immer dann, wenn sie Dich brauchen. Lass dies meinen Rat an Dich sein."
Der WASSERMANN setzte sich an seinen Computer und entwickelte ein Programm, das den Weltuntergang verhindern helfen sollte.
Schliesslich beendete der FISCH (20.02. - 20.03.) den Reigen.
"Mein lieber FISCH, Du hast es auch nicht gerade leicht, verschaffen Dir doch Deine sensiblen Antennen Zugang zu den Sorgen Deiner Dich umgebenden Mitmenschen. Wenn es nur nicht so problematisch für Dich wäre, Dich von den Ursachen dieser Sorgen abzugrenzen. Meinst Du doch zu oft, dass Du der Grund für sie seist. Hemme Deine Kreaktivität nicht, indem Du banale Probleme von anderen zu Deinem machst. Du hast Höheres vor; reiss Dich zusammen! Nichts gegen Mitgefühl, aber darum brauchst Du auch nicht mitzuleiden, nicht wahr? Darum sei nun mein Rat, dass Du von dannen ziehst und ein gerüttelt Maß an Mut an den Tag legst, um Deinen allumfassenden Gedankengut Ausdruck zu verleihen.
Der FISCH ging nach Hollywood und wurde für den melodramatischen Film entdeckt.
Nachdem sie nun in alle Himmelsrichtungen verschwunden waren, lehnte sich "DER LIEBE GOTT" zurück und dachte darüber nach, was "SEINEN" Kindern wohl in der Welt widerfahren würde. "ER" würde sich jetzt wieder "SEINER" Aufgabe zuwenden, das Universum zusammenzuhalten und nach einer Weile würden "SEINE" Kinder wieder vor "IHM" erscheinen.
Derweil widmeten sich die Kinder ihren verschiedenen Unternehmen und jedes einzelne fragte sich, was wohl die anderen so erleben würden. Ganz glücklich waren sie alle nicht, vermissten sie doch irgendwie die Gegenwart der anderen. Nach einer gewissen Zeit ließ "DER LIEBE GOTT" sie wissen, dass die Zeit für ein neuerliches Zusammentreffen gekommen sei. So versammelten sie sich wieder alle vor IHM, um erneut "SEINEN" Worten zu lauschen.
"Ihr Lieben, ICH habe Euch bei Euren Versuchen beobachtet, die Ratschläge, die ICH Euch gab, umzusetzen. Bei manchen lief es ja ganz gut, aber bei anderen war es nicht so einfach. So habe ICH nun beschlossen, dass Ihr Euch zusammen tut und Euch gemeinsam um das Wohlergehen der Menschheit und ihres Lebensraumes kümmert."
So sprach DER LIEBE GOTT
Die Kinder brachen auf und gründeteten einen gemeinnützigen, internationalen Konzern, der sich mit der Erforschung des Zustandes "FRIEDEN und HARMONIE auf ERDEN" beschäftigte. Der WIDDER und der ZWILLING arbeteiten zusammen an dem Fragenkatalog, der erstellt wurde. Der STIER wurde beauftragt, der Nutzpflanze HANF auf der Erde zu mehr Bedeutung zu verhelfen, während der KREBS sich darum kümmerte, dass es allen gut ging. Die WAAGE übernahm die Rechtsabteilung und überlegt sich wie das Ambiente zu gestalten sei. Der STEINBOCK und die JUNGFRAU organisierten effizient und bis ins kleinste Detail genau die Struktur der Organisation. Der LÖWE repäsentierte den Konzern in der Öffentlichkeit und der FISCH durfte ihm ein kreatives Image zuweisen. Er bekam den Werbeetat. Der SCHÜTZE wurde gebeten, andere Kulturen aufzusuchen, damit sich ein Bild über die Zustände an entfernten Orten gemacht werden konnte. Der WASSERMANN nahm sich vor, mit den Möglichkeiten der Computertechnik ein weltweites Kommunikationsnetz aufzubauen. Über allem wachte der SKORPION argwöhnisch, immer darauf bedacht, den würdevollen Charakter der Unternehmung zu bewahren.
Derweil beobachtet "DER LIEBE GOTT", WAS "SEINE" Kinder auf der Erde veranstalteten. Was "ER" sah, gefiehl "IHM" ? und "ER" dachte bei "SICH", dass es nun an der Zeit wäre, sich in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden ...
14.08.2008, 12.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Weimar ...
Na, wo wollen Sie denn hin?
Nach Weimar!
Was wollen Sie denn nachts in Weimar?
Ich will zum Antiquitätenhändler Schaller.
Ach zum Schaller!
Kennen Sie den Schaller?
Leider nein, aber was wollen Sie denn vom Schaller?
Dort ist ein Schreibtisch zu ersteigern aus dem Nachlaß von Schiller.
Ach, ist der tot?
Wer?
Na Schiller! Sie sprechen doch von einem Nachlaß, da muß er ja gestorben sein.
Wissen Sie denn nicht, daß Schiller tot ist?
Leider nein, ich lese keine Zeitungen.
Aber das ist doch schon über 100 Jahre her.
So lange schon und heute erst die Versteigerung?
Nein, Schaller hat den Schreibtisch bekommen!
Von Schiller?
Nein, Schaller hat den Schiller gar nicht gekannt.
Wieso konnte Schiller dem Schaller einen Schreibtisch vermachen, wenn er ihn gar nicht gekannt hat?
Aber Schiller hat dem Schaller gar keinen Schreibtisch vermacht.
Wieso, Sie sagen doch, der Schaller hätte ...
Jetzt hören Sie endlich mit dem Schaller auf!
Wieso, Sie haben ja damit begonnen. Glauben Sie, mich interessiert ein Schreibtisch von - hm- irgendeinem Schiller?
Wissen Sie denn nicht wer Schiller war?
Weiß ich nicht! Also wer war das?
Schiller war ein Dichter!
Was Sie nicht alles wissen! Was hat er denn gedichtet?
Zum Beispiel: Die Jungfrau von Orleon. (Orleans)
War die undicht?
Die Jungfrau von Orleon war eine Heldin, eine einmalige Erscheinung!
Da haben Sie recht, eine Jungfrau ist immer eine einmalige Erscheinung! War Sie die Freundin von Schiller?
NEIN !
Ach vom Schaller?
NEIN !!!
Schreien Sie nicht so, ich kann nichts dafür daß Schiller eine Jungfrau gedichtet hat. Hat er ihr auch einen Schreibtisch vermacht?
Schiller hat die Jungfrau gar nicht gekannt!
Ach, die hat er auch nicht gekannt? Da kann er ja leicht behaupten, daß sie eine Jungfrau war.
Ich kann nicht begreifen, daß man nichts vom Schiller wissen kann!
Ich weiß aber gar nichts!
Kennen Sie denn wenigstens Wilhelm ...
Hat er gesagt, er kennt mich?
Nein. Wilhelm Tell war doch auch ein Held.
Ach, wie die Jungfrau von Orleon?
Ja !!
Hatten die zwei was miteinander?
Nein! Hören Sie einmal: Tell war ein Schweizer!
Esse ich nicht, der stinkt zu sehr!
Aber Tell war doch kein Käse! Er war ein Freiheitsheld! Er hat auf Obst geschossen.
Der war wohl nicht ganz dicht!
Jetzt hören Sie mal: Der Wilhelm Tell mußte seinem Sohn einen Apfel vom Kopf schießen, weil er den Hut auf der Stange nicht gegrüßt hat.
Wollen Sie mich für Blöd halten? Welch ein vernünftiger Mensch schießt auf Obst, wenn er einen Hut auf der Stange nicht grüßt?
Kennen Sie denn nicht das berühmte Zitat?
Welch ein Zitat?
Durch diese kahle Hose ...
Was ???
Sie machen mich ganz wahnsinnig! ...durch diese hohle Gasse muß er kommen.
Wer hat das gesagt: mit der hosen Kasse - kahlen Hose - hohlen Gasse?
Wilhelm Tell ! Und dann hat er sich hinter den Busch gesetzt!
Sie sollten sich was schämen! Sie scheinen ja einen feinen Bekanntenkreis zu haben, daß muß man schon sagen!
Ja, kennen Sie denn wenigstens die Räuber?
Meinen Sie die Herren vom Finanzamt?
Von Schiller !
Den Schiller hat man gestohlen? Das wird der Schaller gewesen sein, dem hat der Schreibtisch nicht genügt.
Der Schreibtisch hat für mich antiken Wert!
Einen DICKEN Wert?
Antiken Wert! Auf diesem Schreibtisch hat Schiller die Maria Stuart bearbeitet.
Das muß ja ein feiner Herr gewesen sein! Dieser Herr Schiller!
Das war ein Trauerspiel!
Kann ich mir vorstellen. Und deswegen wollen Sie sich den Schreibtisch kaufen?
Man könnte die Götter anrufen!
Haben Sie die Nummer?? Die müssen Sie ja wenigstens haben ... . Jetzt machen Sie mich wahnsinnig!
Jetzt noch eine letzte Frage!
Die letzte. Die Allerletzte!
Die Allerallerletzte! Kennen Sie die Braut von Messina?
Ich kenn ja noch nicht einmal die Messina persönlich, wie soll ich denn da die Braut kennen?
Aber die Messina ist doch eine Stadt in Italien und kein Mann!
Ach, von der Stadt war die Dame die Braut - von der ganzen Stadt, also? Ach, 'ne feine Dame, die paßt zum Wilhelm Tell hinterm Busch - zu dem Herren da!
Also wenn ich Sie so ansehe, komme ich mir vor wie in Kalee (Calais)!
Wieso??
Gegenüber Dover!!
Ach so - was? Ein Glück, daß ich das nicht verstanden habe. Aber jetzt fällt mir ein, es ist etwas Besonderes. Ich weiß doch was von Schiller!
NEIN !
Den Götz von Berchtesgaden, ich meine den Götz von Berlichingen!
Mein Herr !! Der war doch von Goethe!
Nicht einmal der ist von Schiller!!
NEIN! NEIN!
Dann habe ich genug!
Sie haben genug? Ich habe genug! Sie Nilpferd Sie!
War das im Spaß oder im Ernst?
Im Ernst!
Da haben Sie aber Glück! Ich verstehe nämlich keinen Spaß! Aber jetzt verreise ich!
Ach!! Wohin denn ??
Jetzt fahre ich nach Weimar und kaufe mir den Schreibtisch von Schaller, auf dem Schiller die Maria Stuart bearbeitet hat, weil die Jungfrau von Orleon den Hut von der Stange von Wilhelm Tell nicht gegrüßt hat!
Auf Wiedersehen!
13.08.2008, 23.30 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Eine Busfahrt ...
Eine Mutter fährt mit ihrer 8jährigen Tochter im Bus. An einer Haltestelle stehen einige leichte Mädchen und halten nach Kundschaft Ausschau.
"Mami, was sind das da für Frauen?"
"Das sind Ehefrauen, die auf ihre Männer warten!"
Dreht sich der Busfahrer um und sagt:
"Erzählen Sie Ihrem Kind doch nicht so einen Mist!! Das sind alles Nutten mein Kleines, die für Geld bumsen und blasen!"
"Mami, wenn die bumsen, dann kommen doch auch Babys. Was wird denn aus denen?"
Antwortet die Mutter:
"Busfahrer!"
13.08.2008, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Auch Frauen haben einen Bierbauch ...

13.08.2008, 17.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Ausdrücklich ...
Zur Urne gehen
Das jemand "zur Urne geht", meint meist, dass er bei einer Wahl seinen Stimmzettel abgibt. Der Begriff der Wahlurne leitet sich vom lateinischen Wort "urna" ab. Es bezeichnete ursprünglich ein Maß für Flüssigkeiten. Im 19. Jahrhundert wurde es auf geschlossene, mit einem Schlitz versehene Sammelbehälter für Stimmzettel übertragen. Zudem werden Behältnisse, in denen die Asche Verstorbener aufbewahrt wird, Urne genannt.
13.08.2008, 12.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

![]()



Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
![]()

Emmy













