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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Strafporto ...
Krause machte Urlaub im Süden,
rundum glücklich und zufrieden.
Es kam ein Brief vom Freunde Kahr,
auf dem keine Briefmarke war.
Das Strafporto ärgerte Krause.
Es stand in dem Brief von Zuhause:
"Blendend geht es mir,
hoffentlich auch Dir!"
Da war es für den Krause klar,
es heimzuzahlen dem Freunde Kahr.
Er schickte ihm 'ne Kiste unfrankiert,
da fühlte er sich revanchiert.
Kahr entrichtete die Strafgebühr
und erhielt die schwere Kiste dafür.
Er öffnete sie und schaute hinein,
drinnen lag ein großer Stein.
Dann sah er das Stück Papier.
es stand darauf: " Gut gehts auch mir.
Es freut mich, Du hast keine Schmerzen,
da fiel mir dieser Stein vom Herzen".
16.05.2009, 22.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wehret den Anfängen ...
Das Sprichwort "Wehret den Anfängen" fordert dazu auf, eine gefährliche Entwicklung möglichst frühzeitig zu stoppen. Der Spruch geht auf den römischen Dichter Publius Ovidus zurück, der besser bekannt ist unter dem Namen Ovid und der von 43 vor Christus bis etwa 17 nach Christus lebte. In seinem Werk "Remedia amoris" (Heilmittel gegen die Liebe), dem Gegenstück zu seinem Lehrgedicht über die Liebe "!Ars amatoria", warnt er mit "Principiis obsta" vor den Gefahren des Sichverliebens.
16.05.2009, 13.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Wie heisst es doch da???

Etwa so????

oder nur so???

Nasen her :-)
15.05.2009, 16.50 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Woher kommt die Redensart "Unter aller Kanone"?
Wenn etwas unter aller Kanone ist, dann ist es supermegawahnsinns-schlecht :-)
Dabei hat aber die Bezeichnung gar nichts mit einem Geschütz zu tun.
Gemeint war ursprünglich eine Zensurenvorschrift, die die Noten von 1 bis 5 einteilte. Das war der Zensuren-Kanon (Kanon = Vorschrift). War ein Schüler oder Student so richtig schlecht, dass er nicht einmal die Note 5 verdient hätte, dann gab es den lateinischen Kommentar: "sub omni canone" (= unter allem Kanon; hier: schlechter als Note 5)!
15.05.2009, 16.46 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Guten Morgen ...
Wenn jemand Spuren hinterlassen hat,
dann vergewissere Dich,
ob es nicht seine Schleimspur ist.
Du könntest böse ausrutschen!
Peter E. Schumacher, (*1941), deutscher Publizist
Ich hinterlasse keine Schleimspur,
sondern liebe Grüsse ...
15.05.2009, 07.59 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Übrigens ...
Daimler ist ja das goldene Lenkrad für die A-Klasse von der Bildzeitung verliehen worden. Es wird jetzt serienmässig auf den Unterboden gemalt, damit es jeder sehen kann ...
14.05.2009, 12.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Einbildung ist auch ne Bildung ...
Jeden Morgen, beobachtet ein Schweizer von seinem Büro aus eine unglaubliche Szene ...
Vor der Telefonkabine, gerade gegenüber, kämmt sich ein Italiener die Haare, geht in die Telefonkabine, nimmt das Telefon ab und ohne Geld oder eine Karte einzustecken, redet er und hängt wieder auf!
Eines Tages entscheidet sich der Schweizer, den Italiener zu fragen was er denn jeden Morgen mache.
Der Italiener antwortet: "Ma, mi faccio bello (ich mache mich schön)... nehme il telefono ab unde sage: "Chi é il piu bello?" (wer ist der Schönste?)
unde il telefono sage mir immer: "tu, tu, tu ...
14.05.2009, 10.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Von Zimt und Zicken ...
Woher das Wort "Zimtzicke" kommt, wollte jüngst ein Leser von mir wissen. Das Schimpfwort, mit dem als unangenehm oder zänkisch empfundene Frauen allzu gern belegt werden, besteht aus zwei Bestandteilen. Beide bedeuten so viel wie "Schwierigkeiten verursachen". Die Zicke beziehungsweise die verwandte Formulierung "Zicken machen" bezieht sich ursprünglich entweder auf die unberechenbaren Hüpfer junger Ziegen (Zicklein) oder auf eine sprunghafte Zickzack-Bewegung.
Auch "Zimt machen" hieß früher "Schwierigkeiten/Umstände" bereiten. Zimt war ein seltenes und somit teures Gewürz, sein Name wurde ursprünglich wohl auch als Synonym für Geld verwendet. Später wandelte sich in der Umgangssprache die Bedeutung. Es kamen Formulierungen auf wie "Mach keinen Zimt!" oder "fauler Zimt" (im Sinne von Unfug). Und wer "zimtig" war, der führte sich umständlich oder gar unleidlich auf. Eine Zimtzicke ist demnach eine Person, die gleich doppelt schwierig ist.
14.05.2009, 08.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen

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Emmy






