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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Vandalismus ...
Wer "haust wie die Vandalen", der richtet mutwillig Schaden an und lässt an fremdem Eigentum (blinde) Zerstörungwut walten. Der Begriff Vandalismus wurde in diesem Sinne wohl erstmals von Henri-Baptiste Gregoire, Bischof von Blois verwendet. Er prangerte 1794 sinnlose Morde sowie die Zerstörung von Kunstwerken im Anschluss an die Französische Revolution an. Abgeleitet hat er das Wort vom Namen eines vermeintlich zerstörungwütigen ostgermanischen Volksstamms. Die Vandalen eroberten im vierten und fünften Jahrhundert nach Christus Teile Westeuropas, insbesondere Gallien und Spanien. Sie zogen bis nach Nordafrika und fielen im Jahr 455 in Rom ein. Bei ihren Plünderungen sollen sie allerdings nicht brutaler vorgegangen sein als andere Völker seinerzeit.
15.11.2008, 18.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Warte mal ab, wenn ich einen dicken Hals habe ...
15.11.2008, 09.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt die Redewendung "Tuten und Blasen"?
Von einem Menschen, dem wir rein gar nichts zutrauen, sagen wir: "Der hat von Tuten und Blasen keine Ahnung!" Diese Redewendung stammt aus dem Mittelalter: wer zu nichts Nutze war und keine Ausbildung hatte, wurde Nachtwächter. Alles, was man dafür können musste: wach bleiben und in’s Horn blasen (oder tuten). Wer selbst dafür zu dumm war, der hatte von gar nichts eine Ahnung.
15.11.2008, 09.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
... und täglich eine gute Tat!!!
14.11.2008, 17.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Feilschen verboten - oder??
Wer von einem Gegenstand erwartet, dass er ihm Glück bringt, der sollte darum nicht feilschen - das rät ein alter Aberglaube. Vor allem Gegenstände, die in magischen Handlungen zum Einsatz kamen, sollten nicht durch einen Handel erworben werden. Ein Grund dafür dürfte sein, dass sich das Feilschen in der Regel wortreich vollzieht, bei magischen Angelegenheiten aber ein Schweigegebot galt. Zudem minderte das Feilschen - zumindest scheinbar - den Wert eines Objektes.
Doch nicht nur Gefäße, Bänder und andere Utensilien für Zauberhandlungen sollte man voll bezahlen und zudem möglichst ungebraucht kaufen. Auch beispielsweise die ersten Kleidungsstücke, die man für ein Kind nähen ließ, sollten dem Schneider voll bezahlt werden. Sonst, so besagte der Volksglauben, würde das Kind "nicht gut gedeihen". Wer beim Kauf von Verlobungsringen handelte, der verspielte angeblich sein Glück. Es hieß, Bienen, deren Preis gedrückt worden war, würden nicht bei ihrem neuen, geizigen Besitzer bleiben. Und schließlich durfte weder beim Erwerb des Leichenhemdes und der Trauerkleider noch beim Sargkauf gefeilscht werden. Sonst, so behaupteten abergläubische Zeitgenossen, würde der Tote nicht zur Ruhe kommen.
Eher selten war die umgekehrte Vorstellung, das Feilschen würde besonderes Glück bringen. Sie tauchte vor allem beim Viehkauf auf. So ist aus Masuren die Vorstellung überliefert, wenn neues Vieh schlecht fresse, müsse der Nachbar so tun, als wolle er es erwerben und darum feilschen. Dieser Scheinkauf sollte auf die Tiere appetitanregend wirden ... Wer es glaubt :-)
14.11.2008, 10.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Latein
Sprache befaßt, desto klarer
wird es einem, warum das
Römische Reich untergegangen ist.
Edward Stanley
14.11.2008, 08.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy






