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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Ein Getränk für die gute Laune ...
*Spermatraum*
Zutaten:
½ Liter Schnaps (Korn)
1 Liter Orangensaft
2 Becher Sahne
250 g Zucker
4 Pck. Vanillezucker
Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander mischen,
die Sahne kommt zuletzt hinein.
PROST !!!!
19.03.2009, 23.56 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Hoch-Zeit der Rituale ...
Eine Hochzeit galt früher nicht nur als Verbindung zweier Personen, sondern als Zusammenführen zweier Familien und Lebenskreise inklusive der jeweiligen Ahnen. Der Anfang des neuen, wichtigen Lebensabschnitts wurde mit einem großen Fest und vielen Ritualen gefeiert, die sich teilweise bis heute erhalten haben. Sie sollten dem künftigen Ehe- und Familienleben Wohlstand, Zufriedenheit und Kindersegen bringen.
Der Volksglauben wollte es, dass bei der Vermählung sämtliche Verwandten anwesend - und möglichst auch wohlwollend gestimmt -waren. Auch ein prächtiges Gastmahl inklusive Hochzeitsbrot und -suppe sollte der Ehe Glück bringen. Zank, Missgeschicke, Vergesslichkeiten oder Unfälle während der Feier konnten den Frieden des künftigen Ehelebens angeblich bedrohen und Unglück bringen. Auf keinen Fall durfte der Trauring zu Boden fallen, der Brautkranz wanken oder der Hochzeitswagen am Hoftor anstoßen. Auch ein beschmutzter Hochzeitsschleier oder kaputte -schuhe verhießen laut Volksglauben nichts Gutes für die Zukunft. Positiv hingegen stimmte ein gelungener Hochzeitskuchen. Er galt als gutes Zeichen für eine gleichfalls gelingende Ehe. Flatterten Tauben oder Schwalben während des Festessens um das Haus, wurden auch sie als Glücksboten gedeutet.
Zwar war es üblich, am Hochzeitstag die Gräber von Angehörigen zu besuchen und so die Ahnen beider Familien zu ehren. Aber man achtete auch sehr darauf, dass der Hochzeitszug keinem Leichenzug begegnete, weil das sonst Unglück für die Ehe bedeutete. Es hieß, wenn bei einer Hochzeit ein Stuhl leer bliebe, setze sich der Tod darauf und nehme schon bald einen der frisch Vermählten mit sich.
Die Wetterlage hatte angeblich ebenfalls Einfluss auf den Lauf der Ehe. So verheißt heiterer Himmel heitere Tage und Regen einen trüben Ehehimmel - je nach Auslegung kann Niederschlag aber auch Wohlstand und Fruchtbarkeit bedeuten. Nebel stand für Mühsal, Sturm für viel Streit in der Ehe - oder aber für viele Kinder. Um das Wetter günstig zu beeinflussen, sollte die Braut die Katzen gut füttern und sich davor hüten, in der Küche den Quirl abzulecken.
Eine beliebte und angeblich Glück verheißende Zeit zum Heiraten war übrigens gerade nicht der "sinnliche" Mai, sondern die Zeit vor Karneval.
KStAn - ela
19.03.2009, 13.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wenn es auf dem Örtchen mal wieder länger dauert ...
19.03.2009, 11.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Der beste Schutz vor Viren und Wurm,
er schützt Deinen Compi vor Kummer und Sturm,
nach welchen Schutz man sich sehne,
der beste sitzt zwischen Bildschirm und Lehne.
19.03.2009, 11.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Zungenkuss incl. Ohrenwäsche ...
19.03.2009, 10.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Die Bewerberin zum Personalchef ...
"Ich habe zwei Jahre Handelsschule, drei Semester Sekretärinnenschule, eine durchsichtige Bluse und keinen Slip an!"
19.03.2009, 10.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Auskunft in einem Spielzeuggeschäft ...
"Dieses Spielzeug", erklärt der Verkäufer, "wurde von Psychologen entwickelt und bereitet ihr Kind optimal auf den Ernst des Lebens vor. Wie auch immer man es zusammensetzt, es ist falsch!"
18.03.2009, 18.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Der würde mir in der Sammlung fehlen ...
18.03.2009, 18.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Übrigens ...
Fernsehen ist das einzige moderne Schlafmittel, das mit den Augen eingenommen wird ...
18.03.2009, 17.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Mein "G" ...
Mein liebes und auch großes G,
was wär´n wir ohne Dich?
Ich denke es wär - ach herrje -
es wäre fürchterlich:
Wir müssten ohne G-Weg leben,
auch den G-Punkt würd´s nicht geben.
Selbst Gott hat dich ganz vorne steh´n,
drum G doch nicht, Du darfst nicht geh´n ....
18.03.2009, 16.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Der Himmel unserer Erde hat sich fast überall verdunkelt ...
Wissenschaftler der Universität von Maryland (USA) haben in einer Studie festgestellt, dass sich der Himmel über den meisten Gebieten der Erde verdunkelt hat. Die Untersuchung erstreckte sich auf den Zeitraum von 1973 bis 2007 und der Aerosol-Konzentration bzw. den Sichtverhältnissen bei wolkenlosem Himmel. Lediglich in Europa haben wir es mit helleren Sonnenlichtverhältnissen als am Anfang der 80er-Jahre zu tun. Das läge daran, das Europa die Luftverschmutzung viel intensiver bekämpft hat und jetzt entsprechend reinere Luftwerte vorweisen kann. Das Sonnenlicht kann ungehinderter durchdringen.
Die Lichtdurchlässigkeit in Nordamerika veränderte sich während diesem Zeitraum nicht. Aber in Süd- und Ostasien, Südamerika, Australien und Afrika verdunkelte sich der Himmel zunehmend.
18.03.2009, 11.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen
International ist ...
... wenn ein Russe einer Japanerin auf chinesischem Boden wahrend einer italienischen Nacht bei serbischem Hammelbraten, türkischen Zigaretten und portugiesischem Wein auf einer deutschen Bude auf einem bulgarischen Divan eine französische Nummer schiebt und diese mit holländischen Gulden bezahlt.
16.03.2009, 13.48 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

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Emmy






