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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Spruch des Tages ...
Witz ist wie Kaviar: Er sollte nur in kleinen Bissen genossen werden und nicht dick aufgetragen wie Marmelade.
Noël Coward
21.08.2008, 16.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Was dort so alles "getestet" wird ... nee nee nee !!!
21.08.2008, 08.11 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Woher kommt der Begriff "Ein Brett vor dem Kopf haben?"
Wenn man sagt, dass jemand: ein Brett vor'm Kopf hat, dann meint man damit, dass derjenige begriffsstutzig, einfältig, dumm, etc. ist.
Im Mittelalter war jemand mit einem "Brett vor dem Kopf" nicht immer begriffsstutzig. Es gehörte dies vielmehr zur Arbeitskleidung der Schmiede, welche sich zum Schutz vor Funkenflug eine Art Schutzvorrichtung vor die Augen banden, welche meist aus einem Holzbrett bestand, welches nur einen ganz dünnen Schlitz zum Sehen hatte. Erst als der Beruf der Handwerker im aufkommenden Industriezeitalter abgewertet wurde, war das Brett vor dem Kopf das Synonym für mindere Intelligenz.
21.08.2008, 08.09 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Erotische Nachtgeschichte ...
Angenehm erregt, spürte er, wie sie ihn mit ihrer Zungenspitze an seiner feuchten Brust kitzelte. Eine Woge der Zuneigung erfasste ihn. Behutsam neigte er ihren Kopf nach hinten, so dass er ihr tief in die Augen blicken konnte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Sie hatten ihre eigene Sprache erfunden, verstanden sich wortlos. Für ihn, war sie der Inbegriff von Schönheit. Vom ersten Tage an, war sie seine Königin. Auch wenn einige seiner Freunde mit Unverständnis reagierten. Allein bei dem Gedanken, in ferner Zukunft könnte das Schicksal sie trennen, musste er die aufkeimenden Tränen unterdrücken. Ob sie wohl ahnte, dass heute noch eine besondere Überraschung auf sie wartete? Liebevoll küsste er sie auf die Stirn, nahm sie in seine starken Arme und erhob sich mit ihr langsam vom Sofa. Ihr Kosenamen zuflüsternd, trug er sie durch das weiträumige Zimmer.
Am Terrarium hielt er inne und lies sie sanft hinabgleiten. Es war an der Zeit, ihr das frische, halbe Dutzend Mäuse aus der Zoohandlung zu überreichen. Dieser Leckerbissen würde ihr gewiss munden. Eine Königspython besaß einen feinen Gaumen, der nicht mit jeder x-beliebigen Mahlzeit zufrieden zu stellen war. Doch bisher war es ihm noch immer gelungen, seine geliebte Eve zu verwöhnen.
L.S. (Armand)
21.08.2008, 00.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Lass mich Deine Rosine sein ...
Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren.
Ernst R. Hauschka
20.08.2008, 17.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Hilfe - wer hat diese Single??
20.08.2008, 12.01 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Gold für Miez Ming Hau am Schwebebalken ...
20.08.2008, 08.52 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Namen sind nicht Schall und Rauch ...
20.08.2008, 08.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt die Redewendung "sich verzetteln"?
Der Ausdruck stammt aus der Sprache der Weber. Damals hieß es noch: Man sieht vor lauter Fäden das Gewebe nicht mehr. In der Weberei bedeutet “Zettlen” soviel wie: ein Tuch zu weben beginnen.
Um anzufangen können (daher kommt auch der Begriff anzetteln), musste der Weber zuerst seine Fäden, die er für die Arbeit brauchte, verteilen. Diese gleichmäßig verzettelten Fäden nannte man den Zettel und die Spule. Von der Spule wurden die Fäden beim Weben nach und nach abgewickelt.
Der nächste Schritt des Wortes war die Bildung des Iterativ, dies bedeutet, dass eine Handlung (in unserem Fall das Verzetteln), ständig wiederholt wird. Hier meint man, das der Weber ständig mit dem Grundelement, den Fäden, statt mit dem weben hantierte.
Wer sich also verzettelte, verlor sich demnach in Kleinigkeiten, ohne den Blick auf das Ganze. Neben dem Zettel des Webers, gibt es auch das kleine Stück Papier, dass man in praktisch jedem Haushalt findet. Im lateinischen nannte man den Zettel „cedula“, daraus wurde zunächst „zedele“, dann „zetel“ und schließlich der uns bekannte „Zettel“.
Daraus entstand später sinnbildlich nutzlos ausbreiten “sich verzetteln”.
20.08.2008, 08.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Wie wahr - wie wahr ...
Mit Statistiken kann ich alles beweisen, nur nicht die Wahrheit.
~~~ Anonym ~~~
19.08.2008, 20.41 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Sie mal wieder ...
Eine Blondine tankt Ihr Auto voll, geht an die Kasse, kommt hinter den Tresen und befriedigt den verdutzten Kassierer genüsslich oral.
Danach geht sie schnurstracks wieder in Richtung Ihre Autos.
Der Kassierer ruft Ihr nach: "Moment, sie haben noch nicht bezahl!"
Darauf die Blondine: "Wieso, da steht doch Blasen-Frei-Zapfen an der Zapfsäule ..."
19.08.2008, 20.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Französisch: Grundkenntnisse "Mangelhaft" ...
La Byrinth .......... Der Irrgarten
La Gerfeuer ........ Die Kochstelle
La Kritz ...............Die Süssware
La Sagne ............Der Auflauf
Le Ukoplast ........ Das Pflaster
Le Gehenne ........ Das Huhn
Le Inwand .......... Das Kino
Le Thargie .......... Die Faulheit
La Terne .............Die Lampe
Le Guan ..............Die Echse
19.08.2008, 19.16 | (8/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Ein Fall von Vorsehung ...
Wenn Menschen aus Unachtsamkeit einen Gegenstand fallen ließen, wurde das früher von abergläubischen Zeitgenossen gern als gutes Vorzeichen gedeutet. Plumpste beispielsweise ein spitzes Objekt wie eine Gabel, ein Messer oder eine Schere zu Boden und blieb mit der Spitze im Boden stecken, kündigte sich dadurch angeblich Besuch an. Zuweilen sollte die Art des Gegenstandes sogar etwas über den Charakter oder Beruf des Gastes in spe verraten können. So stellte ein großer Löffel, der zu Boden fiel, ein Großmaul in Aussicht, ein hinabkullerndes Buttermesser hingegen einen Pfarrer.
Fiel jedoch ein Stück Brot in die Tasse, konnte dies wahlweise Besuch, Glück oder Neuigkeiten ankündigen. Plumpste ein Butterbrot auf die bestrichene Seite oder kippte eine Harke so um, dass ihre Zähne nach oben zeigten, stand laut Volksglauben ein großer, fruchtbarer Regen bevor. Eine auf den Boden fallende Schuhbürste stand für baldige Heirat. Allerdings durften Brautleute auf dem Weg zur Kirche und während der Trauung keinesfalls ihre Ringe fallen lassen - sonst würden sie schon bald durch den Tod getrennt, erzählte man sich.
Überhaupt wurde das Fallenlassen von Gegenständen nicht immer positiv gedeutet. Es hieß auch, dadurch trete man mit den Geistern, der Unterwelt, in Kontakt. So rieten abergläubische Menschen, das, was auf den Boden gefallen war, solle man lieber liegen lassen, da es nun den Geistwesen gehöre.
Wenn Gegenstände nicht aus Unachtsamkeit fallen gelassen wurden, sondern sich (scheinbar) ohne Grund bewegten, wurde das meist als Hinweis auf ein bevorstehendes Unglück verstanden. Fiel beispielsweise das Bild eines Menschen von der Wand, hieß es, dem Dargestellten drohe eine Krankheit. Und auch wenn eine Person stürzte, wurde das gerne als Vorzeichen gesehen. Wer beispielsweise beim Treppensteigen ins Stolpern kam, durfte das als gutes Omen ausdeuten. Umgekehrt galt es nicht nur als schmerzhaft, sondern auch unheilkündend, eine Treppe hinunterzufallen. Und ein Sturz im Traum kündigte im Volksmund eine bevorstehende Sünde an ...
19.08.2008, 12.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Weisheit des Tages ...
Man steckt immer in der Scheisse! -
Nur die Tiefe ändert sich!
19.08.2008, 08.30 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Sonnigen Tag Euch allen ...
19.08.2008, 08.28 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy






