
| 2012 | ||
| <<< | Februar | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 |


Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!

zu viel input
Hofgeschnatter
Müsli1902
Stricken in NOH
Schnackblog
Chattys Kram
Frau Waldspecht sagt ...
Knit4four
Gabis Nähstube
Inges Alltagsgeschichten
Me and Myself
PetiCo
Messer-Schaf
ALLes allTÄGLICH
tinamilo
powered by BlueLionWebdesign

ø pro Tag: 5,4
Kommentare: 19348
ø pro Eintrag: 2,2
Online seit dem: 28.08.2007
in Tagen: 1628
Vom Bringen ...
Der Herr im Restaurant: "Bringen Sie mir Tafelspitz mit Kartoffelklößen." Ober: "Ist nicht mehr da." "Dann bringen Sie mir eben Würstchen mit Kartoffelsalat." Ober: "Ist nicht mehr da." "Donnerwetter! Dann bringen Sie mir meinen Mantel, Hut und Schirm." Ober: "Ist nicht mehr da."
28.03.2008, 17.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Glücks- und Galgenvogel ...
Eine englische Sage behauptet, dass Elstern aus der "Ehe" eines schwarzen Raben und einer weißen Taube hervorgegangen sind. Grund für die Annahme ist das kontrastreiche, schwarz-weiße Federkleid der Vögel. Damit seien sie weder der Unterwelt noch dem Himmel zuzuordnen, vielmehr sollten sie das Gleichgewicht symbolisieren.
Vergleicht man die mythologischen Vorstellungen der verschiedenen Kulturen und Zeiten, dann scheiden sich an dem markant gezeichneten Rabenvogel die Geister. Bei den Germanen galt sie als Götterbote, aber auch als Tier der Todesgöttin Hel. Im europäischen Mittelalter war er als Hexentier und Galgenvogel verschrien. Dagegen hat die Elster in Asien traditionell den Ruf eines Glücksbringers, bei den Indianern gilt sie als Geistwesen, das den Menschen freundlich gesonnen ist.
In Deutschland herrscht bis heute ein eher negatives Bild von der klugen, aber diebischen Elster. Der Volksglaube deutete ihr plötzliches Erscheinen - auch in Träumen - früher oft als negatives Vorzeichen. Wie Krähe und Dohle galt sie als Totenvogel. Vor allem ihr Geschrei sollte Unglück, Hungersnot oder Krieg ankündigen, zumindest jedoch einen (lautstarken) Streit. Die positive Seite an dem Geschrei: Damit verrieten die Rabenvögel angeblich auch Diebe.
In einigen Gegenden herrschte die abergläubische Regel "Elstern darf man nicht schießen, das bringt Unglück", in anderen glaubten die Menschen indes, Elsternfleisch heile Epilepsie, Fieber, Warzen oder Augenkrankheiten. Darüber hinaus wurde die Elster einst als Wetterprophetin betrachtet: Wenn sie viel "schwatze", sollte es Regen geben. Wenn sie hoch im Baum nistete, zeigte sie ein nasses Jahr an, ein Nest in der Mitte des Baumes kündete indes von einer trockenen Phase. Setzte sich der Vogel auf frisches Heu, schien bald die Sonne.
Wer übrigens einen Stein in einem Elsternest fand, der konnte sich damit angeblich unsichtbar machen oder Türschlösser öffnen.
28.03.2008, 12.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Wer erkennt ihn - kleine Hilfe!!
28.03.2008, 00.13 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Liebe Inge - bald ist Fiete-Kater wieder so fit!!!
27.03.2008, 12.27 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Weismachen ...
Wer einem anderen Menschen etwas "weismachen" will, der versucht, ihn etwas glauben zu machen, was nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Fälschlicherweise wird häufig angenommen, der Ausdruck habe mit der Farbe Weiß zu tun. In Wirklichkeit stammt "weismachen" aus dem Mittelhochdeutschen. Die Formulierung "einen eines Dinges wis machen" bedeutete früher, jemanden von etwas in Kenntnis zu setzen, ihn etwas wissen zu lassen. Da die Redewendung häufig ironisch verwendet wurde, bekam sie bereits ab dem 16. Jahrhundert ihren heutigen Sinn. Statt jemanden wahrhaftig von etwas in Kenntnis zu setzen, wird ihm die Unwahrheit erzählt.
27.03.2008, 08.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Frage ...
Wenn kleine Affen "Äffchen" heißen, wie heißen dann kleine Maden??
26.03.2008, 16.55 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Beweisstück ...
"Mama, heute auf dem Schulhof wollte mich ein wildfremder Junge küssen!" "WAS?!? Würdest Du ihn denn wiedererkennen?" "Klar, ich hab ja noch seine Zunge in meiner Tasche."
26.03.2008, 16.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Päpstlicher Hütchenspieler ...
26.03.2008, 10.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Küssen ...
Fragt der Vater den kleinen Sprössling: "Hast Du deine kleine Freundin eigentlich schon mal geküsst?" - "Na klar!" "Und, was hat sie gesagt?" - "Keine Ahnung, sie hat mir mit ihren Schenkeln die Ohren zugehalten!"
25.03.2008, 16.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

![]()



Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
![]()

Emmy






