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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Wenn zwei sich einig sind ...
26.10.2008, 19.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Neulich an meinem Krankenbett ...
26.10.2008, 18.53 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Die abgewirtschaftete Supermacht - Bush Bush ins Körbchen!!
Am 20. Januar 2009 wird der nächste US-Präsident sein Amt antreten. Spätestens, wenn er am Schreibtisch im Oval Office Platz genommen hat, wird ihm klar sein, dass dies nicht mehr das Arbeitszimmer des mächtigsten Mannes der Welt ist, sondern die Amtsstube eines Insolvenzverwalters! Sein Vorgänger George W. Bush hat die Marke Amerika an den Rand des Bankrotts geführt. Ökonomisch, moralisch und politisch. Die Mehrheit der US-Bürger scheint das ähnlich zu beurteilen. Die Zustimmung für Bush liegt bei mageren 24 Prozent, ein historisches Tief für einen scheidenden Präsidenten. Demokrat Bill Clinton schaffte annähernd 70 Prozent, als er an Bush übergab. Es wird viele Jahre dauern, um die Hinterlassenschaft des Texaners beiseite zu räumen. Man muss es sich vielleicht so vorstellen, als hätte ein Verrückter das wertvolle Porträtgemälde von George Washington mit einem Säureattentat fast unwiederbringlich zerstört. Und nun beginnt eine mühselige Restaurationsphase, denn die Schäden sind gewaltig.
Der ganze Unrat wuchs auf dem Boden einer Ideologie, die einem blinden Glauben folgte: an Gott und dass jeder Einzelne für sein Schicksal verantwortlich ist. "In allem, was wir tun, müssen wir der Fähigkeit freier Menschen vertrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen", predigte Bush. Das führte zunächst dazu, dass lebenswichtige Aufgaben des Gemeinwesens vernachlässigt wurden: Gesundheit, Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur - wir erinnern uns an die gigantischen Stromausfälle und eingestürzten Autobahnbrücken. Armutsbekämpfung? Keine Spur - während der Bush-Ära nahm die Zahl der Armen um 5,7 Millionen zu. Staatliche Regie passte nicht in die Ideologie der Zügellosigkeit. Nicht, dass es an Geld fehlte. Bush war mit einem Haushaltsüberschuss gestartet und geht nun mit einem Defizit von unglaublichen 455 Milliarden Dollar in Rente. So tief war das amerikanische Schuldenloch noch nie. Steuergeschenke an die Bestverdiener, Kriege in Irak und Afghanistan, die annähernd zwei Billionen Dollar gekostet haben - bis jetzt! Jeden Monat versickern im Irak zehn Milliarden Dollar. Und die Rechnung wird immer länger. Amerika steht da wie ein Schwellenland: unfassbare Schulden und eine schwache Währung. Bush warf Geld aus dem Fenster, das er nicht hatte. Und die Bürger machten es genauso. Als Folge der Politik des billigen Geldes gab es Einkaufsorgien in Amerika, Hypotheken ohne Bonitätsprüfung und Kreditkartenschulden von insgesamt 950 Milliarden Dollar. Die Main Street, Inbegriff des Durchschnitts-Amerikas, wurde mit Geld geflutet. Das bittere Ende besichtigen wir gerade live: neun teilverstaatlichte Geldinstitute. Investmentbanken, früher goldene Türme der Weltwirtschaft, existieren nicht mehr. Künftig werden die ersten Geldadressen möglicherweise in Tokio, Singapur, Peking und Hongkong zu finden sein.
Bush musste auch lernen, dass Demokratie kein Exportgut ist wie ein Flachbildschirm. Immerhin war das eine der Begründungen für den Irak-Krieg. Die andere, Massenvernichtungswaffen, war genauso falsch. Und ein Staat, der foltern lässt, die Bürgerrechte zertrampelt und Gefangene ohne Prozess jahrelang festhält, dem zollt keiner mehr Respekt. Er verwischt den Unterschied zu denjenigen, die er bekämpft. Was steht noch in der Bilanz? Die Vereinten Nationen belogen, weit über 4000 tote amerikanische Soldaten und Zehntausende Zivilisten, die Presse gegängelt und desinformiert, internationales Recht gebrochen. George W. Bush hat sein Land zur Zielscheibe gemacht. Das hat Amerika nicht verdient. Gut, dass der Spuk bald vorbei ist.
26.10.2008, 12.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Dieses DSL nehme ich nicht an ... *g
26.10.2008, 12.01 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Was ist das härteste Material im Menschen?
Neulich las ich vom härtesten Material im Menschen. Anders, als vielleicht vermutet, war es nicht die Hornhaut am Fuß der Großtante, sondern der Zahnschmelz. Lateinisch "Substantia adamantinea", was stahlharte Substanz bedeutet. Der Zahnschmelz besteht aus Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Carbonat, Eiweißen und Fetten. Seine Mischung und sein kristallartiger Aufbau machen ihn so hart.
Angesichts dessen, dass ich neulich zum Zahnarzt musste und der feststellte, dass ich Karies habe (und dieser meinen, ach so harten Zahnschmelz scheinbar ohne Probleme überwunden hat), stell ich mir die Frage warum ich Löcher in den Zähnen, aber mir noch nie etwas gebrochen habe :-)
Der Zahnschmelz kann auch durch zu starkes Bürsten oder durch säurehaltige Nahrung zerstört, bzw. beschädigt werden. ... und so was nennt man dann das härteste Material - Kuriosum Mensch!
26.10.2008, 11.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Der Feind ...
Der schwule Schmidt beim Heer, Handgranatenwerfen ist angesagt. Der Feldwebel kommt und brüllt: "Stift herausziehen, Granate werfen und in Deckung! Und jetzt Sie, Schmidt!"
Schmidt nimmt die Handgranate, zieht den Stift ganz vorsichtig, wirft die Handgranate weg und ruft hinterher: "Achtung, böser Feind!"
Der Feldwebel brüllt Schmidt an, ob er nicht ganz bei Trost sei und zeigt es ihm noch mal. Schmidt zieht wieder vorsichtig den Stift raus, wirft die Granate weg und ruft wieder hinterher: "Achtung, böser Feind!"
Brüllt der Feldwebel Schmidt an: "Jetzt mach das endlich ordentlich, oder ich steck dir den Gewehrlauf in den Allerwertesten!"
Darauf Schmidt: "Oh, belohnt wird man hier auch noch!" >
26.10.2008, 10.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Ich bin dann mal weg ... (Uhren umstellen ...)!
25.10.2008, 23.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Hast Du Dich schon mal gefragt ...
Ist ein Blitzableiter auf einem Kirchturm nicht das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott?
25.10.2008, 23.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Für die fleißige Frau Inge aus HH ...
25.10.2008, 18.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Worte ...
Wer eine Menge großer Worte gebraucht, will nicht informieren sondern imponieren.
Oscar wilde
25.10.2008, 12.29 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Obama begeistert die USA bei Lets dance ...
25.10.2008, 09.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt die Redensart "einen Toast aussprechen"?
Wenn jemand einen Toast ausspricht, dann will er damit zum Anstoßen auffordern. Die Redewendung stammt aus dem England des 19. Jahrhunderts. Damals haben Englische Lords ein Stück geröstetes Brot in den Wein getan, damit dieser besser schmeckt (ich frage mich, was das für ein Wein gewesen sein muss). Daher spricht man heute noch einen Toast aus, wenn man auf etwas anstoßen will.
25.10.2008, 09.29 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

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Emmy






