Chattys Kram
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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!



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Popo des Tages ...

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Ich hab so ...



Herzklopfen

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Beim hohen C tut mir die Brust so weh ...

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Sich dünn machen ...

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Bus-Verkleinerung ...

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Warum gibt es den 29. Februar ???



Alle vier Jahre gibt einen 29. Februar. Solche Zusatztage sind nötig, weil Kalender nur mit ganzen Tagen arbeiten, die tatsächlichen Umlaufzeiten der Erde um die Sonne aber nicht ganzzahlig sind. Um Umlaufdauer und Kalenderzählung in Einklang zu bringen, sind Zusatztage nötig.

Wenn man ein Jahr auf 365 Tage festlegen würde und den Lauf der Sonne ignorieren würde, dann wäre das wahre Sonnenjahr länger als das kalendarische. Dadurch würde das astronomische Neujahr immer weiter nach vorne rutschen: Würde man 2010 um 0 Uhr Silvester feiern, dann müsste man im Jahr 2011 bis 5:48 am Morgen warten, so groß ist die Verschiebung in nur einem Jahr. Im Jahr 2019 könnte man das neue Jahr korrekterweise erst am 3. Januar beginnen.

Übrigens wird dem Februar nicht einfach ein 29. Tag angehängt, sondern der 24. Februar wird verdoppelt. Nach römischer Zählweise, die bei der Einführung des heute gültigen gregorianischen Kalenders üblich war, fallen der 24. und der 25. Februar auf dasselbe Datum. Dies hat Auswirkungen auf die Zählung der Kirchentage von denen katholische Feiertage abhängen. Auch Namenstage sind davon betroffen.

Dazu gibt es unter Wikipedia eine superlange Abhandlung, die sehr interessant ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltjahr

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Popo des Tages ...

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Panopea abrupta ...



oder aber die Elefantenrüsselmuschel wäre das gewesen. Mehr darüber ist nachzulesen bei Wikipedia und ich war erstaunt, dass es solche Viehcher überhaupt gibt ... und morgen werde ich mal schauen, ob ich solch eine Muschel hier zu kaufen kriege ... sicher nicht ganz billig - aber bestimmt lecker (hihihi)!


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Latexslips stets gut ölen .. *g

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Warum er er letzte Samurai war ...

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Überraschung ...

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Die Mutter aller Orangen ...

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Popo des Tages ...

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Es ist nicht das, was es zu sein scheint ...

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Muschis Mütze (Anleitung bei mir!)

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Pimp my Radieschen ...

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Gleich sind wir frei, ich spüre schon die ersten Regentropfen ...

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Römischer Glücksschmied ...



Das Sprichwort "Jeder ist seines Glückes Schmied" bedeutet, daß jeder selbst tätig werden muss, um sein Glück zu finden und durch aktives Handeln Einfluss auf sein Schicksal nehmen kann.

Diese Weisheit wird Appius Claudius Caecus (um 340 bis 273 vor Christus) zugeschrieben, einem bedeutenden Politiker der Römischen Republik. Er war zugleich Erbauer der Via Appia, der bekanntesten gepflasterten Straße, die in der Antike von Rom nach Capua führte. Nach einer zu Unrecht Sallust zugeschriebenen Schrift "Über die zu ordnende Republik" soll Caecus gesagt haben: "Fabrum esse suae quemque fortunae" Das heißt wörtlich übersetzt: Jeder ist der Schmied seines Glückes."

Nickname 27.02.2008, 13.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen

Welche Prämie bekommt diese Mutter nicht???

Nickname 27.02.2008, 12.41 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Gute Frage ...



Ein junger Offizier soll in die Schreibstube versetzt werden. Bei der Vorstellung fragt ihn sein Kommandeur: "Wie viele Anschläge schaffen Sie in der Minute?" Der Soldat runzelt die Stirn: "Brauchen Sie einen Mitarbeiter oder einen Terroristen?"

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Popo des Tages ...

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Schwind und Schwindling ...



Der Familienname Schwind kann auf die mittelhochdeutschen Wörter "swinde" oder "swind" zurückgeführt werden. Dazu gibt es mehrere Übersetzungen. Im positiven Sinne bedeuten die Begriffe gewaltig, stark, heftig, ungestüm, rasch, gewandt oder schnell. Negative Eigenschaften, die von den Wörtern beschrieben werden, sind grimmig, böse, schlimm und gefährlich. In Norddeutschland konnte "swinde" auch listig bedeuten. Demnach war der erste Namensträger ein Mensch, der für eine der genannten Eigenschaften bekannt war.

Der Familienname Schwindt ist eine Variante von Schwind. Denkbar ist in vereinzelten Fällen auch eine gleiche Herleitung für den Namen Schwindling. Nahe liegender ist allerdings, dass sich der erste Namensträger mit Pilzen beschäftigt hat. Unter diesen gibt es nämlich die Familie der sogenannten "Schwindlingsartigen". Diese Pilze wachsen meist auf toten Pflanzenmaterial und sind gekennzeichnet durch ihren zähen Stiel.

Ein Mann namens Hainr. Swinde de Vorchaim (Forchheim) ist bereits im Jahre 1602 in Nürnberg bezeugt. Ein bekannter Namensträger ist Moritz von Schwind, ein aus Österreich stammender Maler des 19. Jahrhunderts.

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Upps ...

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Nachbars Grüsse vom Sonnenstrand in Spanien!!

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Für die harten Jungs ...

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.




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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.



Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.


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