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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Schnuckelchen des Tages ...
31.03.2008, 19.05 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Peinlich ...
Ein Gast trägt sich in das Hotelbuch ein. Da sieht er eine Wanze über das Papier laufen. "Hier bleibe ich nicht länger. Ich habe in schon vielen Hotels Wanzen getroffen, aber dass sie sich gleich nach der Zimmernummer erkundigen, geht zu weit."
31.03.2008, 18.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Sie haben ein ernsthaftes Problem mit Alkohol ...
• Sie haben einen eigenen Parkplatz vor dem Schnapsladen.
• Jeder Barkeeper der Stadt weiß, was bei Ihnen "das Übliche" ist.
• Sie tasten sich an einer Litfasssäule entlang. "Scheiße, eingemauert!"
• Nachdem eine Mücke Sie gestochen hat, fliegt sie in Schlangenlinien.
• Sie müssen sich am Rasen festhalten, um nicht von der Erde zu fallen.
• Schon wieder hat Sie ein rosa Elefant bis nach Hause verfolgt.
• Beim Kampftrinken verliert ein Russe gegen Sie.
• "Ich bin nockstüchtern, Herr Machtweister."
• In Ihrem Personalausweis steht "Harald Juhnke"
• "Einen Whisky-Soda bitte. Aber ohne Soda. Ich trink doch nichts wo Fische drin ficken."
30.03.2008, 17.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Maus treibt 23jährigen in den Schnee ...
GÖTTINGEN - Die Angst vor einer winzigkleinen Maus hat einen Mann aus dem Haus getrieben. Der 23-jährige Göttinger flüchtete aus seiner eigenen Wohnung, da er ein Mäuslein in seinem Wohnzimmer umherlaufen sah. Das Kuriose daran: Der Mann rannte nur in Boxershorts und Pantoffeln auf die Straße und zur nächsten Telefonzelle. Der Minuten später eintreffenden Polizei erklärte er, er habe solche Angst vor Mäusen, dass er nicht mehr in der Lage war etwas anzuziehen. Die Beamten versuchen dann auch das Nagetier zu fangen, fanden es aber nicht. Trotzdem wollte der 23-Jährige nicht zurück in seine Wohnung. Er erklärte, er wolle bei Verwandten übernachten. Nachdem er aber quasi Polizeischutz hatte, konnte der Mann letztendlich aber doch noch ein paar Klamotten aus der Wohnung holen.
30.03.2008, 10.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Er war es ... der gute Sir Elton John :-)
29.03.2008, 19.45 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Soll man den Brief ernst nehmen??
29.03.2008, 16.01 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Abergläubische ...
Entenzüchter richteten einst stets einen wachsamen Blick auf ihre Tiere - und auf den Himmel. Es hieß,wenn die Vögel brüteten und in dieser Zeit ein Gewitter aufziehe, müsse man schnell einen Kessel in die Nähe des Nestes stellen. Der Topf sollte den Schall des Donners auffangen, sonst, so befürchteten die Menschen, würde der laute Knall die Entenküken erschlagen.
Empfindlich reagierten angeblich auch ausgewachsene Enten auf Klimaveränderungen. Auf jeden Fall wurden sie gerne als Wetterpropheten verstanden. Es hieß, wenn Enten laut schnattern, gebe es Regen. Ein möglicher Grund dafür: "Die "natt-natt-Laute" der Vögel wurden als "nass-nass" gedeutet. Aber auch wenn die Vögel oft untertauchten und sich fleißig putzten, solte es bald schütten. Wenn eine Ente von Norden angeflogen kan, wurde es angeblich kalt. Näherte sie sich von Süden aus, stand das für milde Tage.
Doch nicht nur als geflügelter "Wetterfrosch", auch für die Herstellung - aus heutiger Sicht dubioser - Heilmittel mußten die schnatternden Vögel herhalten. So sollte ihr Blut Gifte im Körper unschädlich machen können. Entenfett sollte die Nerven beruhigen und Husten vertreiben. Weniger blutig war ein magisches Rezept, das jungen Bräuten empfohlen wurde: Die geringelte Schwanzfeder eines Enterichs, die die angehende Ehefrau sich in den Schuh legte, sicherte ihr künftig die Herrschaft über den Gatten. So zumindest erzählten es sich abergläubische Zeitgenossen.
29.03.2008, 11.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Paul, Gerhard, Achim und Rainer grüssen meine Leserinnen ...
29.03.2008, 09.11 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
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Emmy






