Chattys Kram
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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!



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Axel ...

Nickname 31.07.2008, 22.14 | (9/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Sie wurde entdeckt ...


... die wahre Definition des Wortes Liebe:
Leider immer eine bittere Enttäuschung!



Nickname 31.07.2008, 19.51 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Kleines Stuhllexikon - hier: Glückswurst ...



Ihr wisst nicht, was eine Glückswurst ist?

Die Glückswurst (auch als Sauberwurst bekannt)

Hierbei handelt es sich um eine besonders seltene und deshalb geschätzte Form des Toilettenganges. Das charakteristische Merkmal der Glückswurst besteht darin, dass aufgrund der enormen Trockenheit und der schnellen Schissgeschwindigkeit keinerlei Spuren an Rosette oder Anus bleiben. Ein Indikator fuer eine gute Glückswurst ist der sogenannte Klopapiertest: Man wische leicht mit einem Klopapier die Arschritze. Dieses wird danach visuell geprüft. Wenn das Klopapier keine braunen Beweißstücke enthält, kann man sich sicher sein, eine Glückswurst produziert zu haben.

Aus Stupidedia: Scheiße

Nickname 31.07.2008, 17.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Kuschel.weich ...

Nickname 31.07.2008, 16.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Ohne Worte ...

Nickname 31.07.2008, 16.12 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Eine urige Geschichte ...

Der Himmel hat uns Menschen gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Zum Lachen: Eine urige Geschichte aus Bayern

Ein Münchner im Himmel

                                                     
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Alois Hingerl, Dienstmann Nr.172 in München, besorgte einen Auftrag mit solcher Hast, dass er vom Schlage gerührt zu Boden fiel und starb.
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Zwei Engel zogen ihn mit vieler Mühe in den Himmel, wo er von St.Petrus aufgenommen wurde.
                                                      
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Der Apostel gab ihm eine Harfe und machte ihn mit der himmlischen Hausordnung bekannt. Von 8 Uhr früh bis 12 Uhr mittags "frohlocken" und von 12 Uhr mittags bis 8 Uhr abends "Hosianna singen".  "Ja, wann kriagtshier a Manna und was z`trink'n", fragte Alois.  "Sie werden Ihr Manna schon bekommen", sagte Petrus.
                                         
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Au weh!", dachte der neue Engel Aloisius, "dös werd schö fad!" In diesem Moment sah er einen roten Radler und der alte Zorn erwachte in ihm. "Du Lausbuar, Du mistiger!" schrie er, "kemmts ös aa do rauf!" Und er versetzte ihm einige Hiebe mit dem ärarischen Himmelsinstrument.


Dann setzte er sich aber, wie es ihm befohlen war, auf eine Wolke und begann zu frohlocken: "Ha-le-le-le-le-lu-lu-u-hu-hiah!"
                                                         
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Ja, was is denn dös für a ein Hanswurscht?", rief Aloisius. "Nacha hamm S' halt koan Schmailzla, Sie Engel Sie boaniga! Sie ausg'schamter!" Dann fing er wieder sehr zornig zu singen an: "Ha-ha-le-le- lu-u-hu-- Himmi-Herrgott- Erdäpfi-Saggarament-- lu-uuu-iah
                                                        
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Er schrie so laut, dass der liebe Gott von seinem Mittagsschlaf erwachte und ganz erstaunt fragte: "Was ist denn da für ein Lümmel heroben?" Sogleich ließ er Petrus kommen und stellte ihn zur Rede. "Horchen Sie doch!" sagte er. Sie hörten wieder den Aloisuis singen: "Ha-aaaah-läh-Himmi-Himmi-Herrgott - Saggrament-uuuuuuuh-iah!"


Petrus führte sogleich den Alois Hingerl vor den lieben Gott und dieser sprach: "Aha! Ein Münchner! Nu natürlich! Ja, sagen Sie mal, warum plärren Sie denn so unanständig?
                                                                
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Alois war aber recht ungnädig und wenn er einmal im Schimpfen war. "Ja, was glaab'n denn Sie?", sagte er. "Weil Sie der liabe Good san, müaßt i sinha, wia'a Zeiserl, an ganz'n Tag und z'trinka kriagt ma kein gar nix! A Manna hat der ander g'sagt, kriag i! A Manna! Den könnt's selba saufa!"
                                                  
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"Petrus", sagte der liebe Gott, "mit dem können wir da heroben nichts anfangen, für den habe ich eine andere Aufgabe. Er muss meine göttlichen Ratschlüsse der bayrischen Regierung überbringen; da kommt er jede Woche ein paarmal nach München." Da war Alois sehr froh. Und er bekam auch gleich einen Ratschluss für die Bayerische Staatsregierung zu besorgen und flog ab.
                                                                 
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Allein nach seiner alten Gewohnheit ging er mit dem Brief zuerst ins Hofbräuhaus und trinkt a Maß und noch eine und noch eine und ...
                                               
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Und so wartet heute noch vergeblich die Bayerische Staatsregierung auf die göttliche Eingebung.                 ext. Bild

Nickname 31.07.2008, 11.34 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Schatten ...



Jedes Mal, wenn ich versuche über meinen Schatten zu springen, knipst irgendjemand das Licht aus.

Nickname 31.07.2008, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Männer ...

Nickname 31.07.2008, 08.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken

:-)

Nickname 31.07.2008, 08.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Klaus - ein Mann für uns alte Mädchen ... :-)

Nickname 30.07.2008, 22.25 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Die Co*la hab ich ...



Was mir fehlt ist die Umgebung ...

Nickname 30.07.2008, 19.38 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Wie mag die "Maus" für Frauen aussehen??

Nickname 30.07.2008, 18.03 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Die Errettung ...



Samstagabend im Kloster. Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig. Die ältere Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, ist krank, so dass die junge Schwester Adelheit die Ehre hat. Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene, hübsche Novizin sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.

Am nächsten Morgen kam Adelheid ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Wangen: "Schwester Dorothea, ich bin errettet!!"

"Errettet? Wie kommt das?", fragte die ältere Nonne ganz neugierig.

"Als Pater Johannes in der Wanne sass, bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten und sagte, ich hätte jetzt den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."

"War es tatsächlich der Schlüssel zum Himmelreich?"

"Ja, ich bin errettet", freute sich Schwester Adelheid.

"Dann flüsterte Pater Johannes, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Jawohl, errettet! Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss eingeführt und ...

"So, so, und wie ging es dann weiter??", fragte Schwester Dorothea.

"Nun, erst tat es ein bißchen weh und ich hatte schon große Angst, der Schlüssel passe nicht. Doch Pater Johannes meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genauso war es."

"Wow, megacool ... es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung", sagte Schwester Adelheid ganz zufrieden.

"Dieser unverschämte Teufel!", schimpfte Schwester Dorothea plötzlich los, "mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen!!!"

Nickname 30.07.2008, 16.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen

Klugscheisser-Uhr ...

Nickname 30.07.2008, 12.30 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Deutung ...

Nickname 30.07.2008, 12.02 | (5/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Woher kommt die Redewendung: "Kalte Füße bekommen"?



Wenn sich jemand etwas vorgenommen hat und es dann doch nicht umsetzt, weil ihm nicht wohl bei der Sache ist, dann spricht man davon, dass er kalte Füße bekommt. Aber was hat ein Rückzieher mit kalten Füßen zu tun?

Der Ursprung dieser Redewendungen kommt aus England und zwar aus der Welt des Glücksspiels. Weil das Kartenspielen um Geld früher verboten war, zogen sich die Glücksspieler in (damals nicht wirklich angenehme oder gar beheizbare) Keller zurück. Wenn man hier zusammen beim Kartenspiel gesessen hat und jemandem bei zu hohem Einsatz das ganze Spiel zu riskant wurde, so kam er mit der Ausrede, er müsse sich die Füße vertreten weil diese ihm kalt geworden sind. Somit konnte er sich seinen Gewinn sichern ohne nicht noch mal spielen zu müssen. Und so wurde der Ausdruck "Kalte Füße bekommen" im Laufe der Zeit zu einer Redensart, wenn man sich aus einer unangenehmen Situation davon stehlen wollte.

Nickname 30.07.2008, 10.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Leitsatz zum Tag ...

Nickname 30.07.2008, 08.32 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Hoffentlich wird es nicht allzu heiss ...

Nickname 30.07.2008, 08.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen

Kurt ...

Nickname 29.07.2008, 22.41 | (5/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

...

Nickname 29.07.2008, 22.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken

Katzenviehcher ...

Nickname 29.07.2008, 20.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Unglaublich ...



An der Ampel steht ein Sportwagen, daneben ein junger Mann in Turnschuhen.

Als die Ampel auf Grün schaltet, rasen beide los, der Läufer überholt den Sportwagen und verschwindet um eine Kurve.

Als der Fahrer des Sportwagens die Kurve erreicht, sieht er dort den Läufer in einem riesigen Krater sitzen. "Ist Ihnen was passiert?", ruft er erschrocken.

"Nö, mir ist nur bei Tempo 200 der Turnschuh geplatzt!"

Nickname 29.07.2008, 19.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Muss ich das als Mieter hinnehmen???

Nickname 29.07.2008, 18.50 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Alles Muschis ...

Nickname 29.07.2008, 15.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Für meine schweizer Leser ...



Träfed sich 2 Milchtröpfli, seit s'eint zum andere: Chum, mir schiebed es Nümmerli! Da fangt s'andere an gränne und seit S'gaht nit, ich bin pasteurisiert!

Frogt d'Fründin dä Fründ: "Wiso häsch du so langi Wimpere?" Er: "Ech ha als Chind viel brüelet." Druf meint sie: "Hetsch gschiider mee brünzlett!"

zVreneli lüpft ihres Röckli: "Hesch gseh, isch nass aber nid pisslet!" Da lat dr Fritzli dHose abe u seit: "Isch stif aber nid gfrore!"

Was isch 5-Frucht? Das isch, wenn es Oepfelmanndli ämeme Birnefraueli es Banäneli is Zwätschgeli ine pflümlet.

Ä drü jährige Bueb hocket ir Badwanne u untersuecht sini Hode: "Mami, isch das mis Hirni?" "Nei mi Schatz, no nid!"

Ä Ma mit starkem Sunnebrand chunnt zum Arzt. "I gib ihne für d'Nacht Viagra." "Jä, hilft das?" "Nei, aber s'lüpft wenigschtens d'Decki über dä Oberschänkel!"

Weisch de Unterschied vo dä Bio-Matratze und em Chnolleblätterpilz?? S'git keine, sind beidi für en tüüfe gsunde schloof!

S'Müeti am Märitstand: "Was heisst das "Import Gurken!" Verkäuferin: " Das si settigi, wo mir tüe ifüehre!" S'Müeti: "Jo mir Seel, u i hett die cheibe gässe!"

Nickname 29.07.2008, 11.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Warum werden die Benzinpreise immer mit 0,009 Cent an den Tanksäulen mehr ausgewiesen?



Der Liter Benzin kostet zu einem Zeitpunkt X genau 1,489 Euro. Aber warum nicht gleich 1,49 Euro? Es kann doch eh niemand mit 0,009 Cent bezahlen? Warum schreiben die nicht gleich ein Cent mehr?

Die Antwort ist simpel: weil es sich einfach besser anhört! Der Spritpreis ist somit gedanklich immer um einen Cent billiger als er es tatsächlich ist. Bei 10 Liter haben wir ja auch einen Cent gespart, was aber bei diesen Benzinpreisen den Kohl auch nicht Fett macht.

Es ist wie im Klamottenladen: das T-Shirt kostet 19,99 Euro. Auf den Cent ist gepfiffen, aber es liest sich halt besser als 20 Euro.

Was passiert aber nun mit dem halben Cent, den ich bei exakt fünf Liter spare, aber gar nicht bekommen kann? Eine befreundete Tankstellenbesitzerin sagte mir auf Anfrage, dass das kaufmännisch gerundet wird und sich somit immer wieder mal ausgleicht. Ob's wirklich stimmt?

Nickname 29.07.2008, 10.47 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen

Der Asylant ...



Ein türkischer Asylant verirrt sich in der Großstadt und begegnet dort einer Fee.

Fee: Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir 3 Wünsche gewähren. Was begehrst Du denn? Der Asylant sagt: "Ich habe ein sehr schlechtes Gebiss - es kommt von meinem schlechten Leben in der TÜrkei. Deshalb wünsche ich mir endlich ein vollständiges Gebiss, am besten erneuert mit Gold."

Schnipp - macht die Fee und der Asylant hatte sein neues, goldglänzendes Gebiss.

"Nun hast Du noch zwei Wünsche frei!", erinnert die Fee. Der Asylant: "So wünsche ich mir eine weiträumige Villa mit genügend Platz für mich und meine Familie, sowie meine noch in der Türkei lebenden Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte!"

Schnipp - macht die Fee und da stand ein stolzer Häuserblock. "Und Dein letzter Wunsch?", erinnert die Fee, die allmählich weiter wollte.

Asylant: "Ich bin hier im deutschen Umfeld nicht besonders beliebt mit meinem türkischen Aussehen, so wünsche ich mir eine schöne weiße Haut und ein Aussehen, wie die hier angestammten deutschen Bürger."

Schnipp - macht die Fee und der Asylant hat eine weiße Haut und ein europäisches Gesicht - aber das Haus war weg, wie auch das eben erhaltene Gebiss.

Asylant: "Eyyy - das prächtige Haus ist verschwunden und auch mein Gebiss ist weg - wie das?"

Fee: "Nun bist Du Deutscher und kein Asylant mehr, jetzt mußt Du selbst sehen, wie Du klar kommst!"

Nickname 29.07.2008, 08.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

Guten Morgen ...

Nickname 29.07.2008, 08.28 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.




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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.



Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.


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