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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Online seit dem: 28.08.2007
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Frauen aufgepasst ...
Schenkt er Primeln oder Veilchen,
möchte schmusen er ein Weilchen.
Bei Akelei und bei Narzissen
möchte er sie gerne küssen.
Ist sie jung und möchte er kosen,
schenkt er meistens rote Rosen!
Schenkt er weise oder gelbe,
will der Bursche meist dasselbe.
Bei lila, rotem, weißen Flieder,
will er gerne ihr ans Mieder.
Oder schenkt er Osterglocken,
dann will er ins Bett sie locken!
Bei Schnee-, Mai- und anderen Glöckchen
will bestimmt er unters Röckchen!
Schenkt er weisse Chrysanthemen,
möchte er ihr die Unschuld nehmen.
Schenkt der Lümmel Rittersporn,
möchte er gerne mal von vorn.
Schenkt jedoch er Hyazinthen,
will er lieber mal von hinten!
Schenkt er einen Topf mit Krokus,
trieb er es gern mal auf dem Lokus.
Bei Gänseblümchen, Buschwindröschen,
will er geradewegs ans Höschen!
Er denkt bei weißen Margeriten,
natürlich nur an ihre Titten.
Und ganz klar bei Dahlien
an ihre Genitalien.
Doch wenn die Frau schon am Verwelken,
dann schenkt er ihr höchstens drei - vier Nelken.
An solche, die nur Wicken schenken,
wollen wir lieber gar nicht denken!
30.10.2008, 17.26 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Auftrag ...
Der Vatikan hat für seine Marine sechs neue Kirchenschiffe bestellt.
30.10.2008, 17.22 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Weisheit zum Kaffee ...
Grundsätze sind Sätze an denen man zu Grunde geht
30.10.2008, 16.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen
Masseinheiten ... *g
Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache gibt, die so unverbindliche „Maßeinheiten“ hervorgebracht hat, wie die Österreichische.•An der Aufforderung • Noch ein Wengerl, • ein Wengerl sitzen, • ein Wengerl da zu bleiben, • noch ein Wengerl lustig zu sein, • daran finden wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu wo sich dieses „Wengerl“ auch ausreichend von "ein Wenig" herrührend erklären lässt.
Dass ein Weg breit ist, wenn er lang ist, wundert auch keinen mehr - "Heast, wo woast denn? Na des woar a brader Weg!„
Dass man endlos wartet und ewig nicht dran kommt, auch daran hat man sich gewöhnt – ja selbst, dass jemand bei einem „auf einen Hupfer“ vorbeischaut, wird in den seltensten Fällen missverstanden, und stört selbst nach zwei Stunden noch niemanden.
Schwieriger wird es dann, wenn jemand um „ein Euzerl“ daneben liegt. Kann man zum Beispiel auch um „zwei Euzerl“ daneben liegen? Waren in grauer Vorzeit einmal „10 Euzerl 1 Euz“ ? Und wenn etwas um „100 Euz“ nicht stimmt, kann man dann schon sagen: „Na den Unterschied möchte ich Klavier spielen können“? Wann hat man etwas um „ein Haus“ verfehlt oder gar um ein „Eckhaus“?
Um welche Mengen handelt es sich wirklich, wenn jemand sagt: "Ich bin den ganzen Nachmittag eine Stunde herumgerannt, I war in 97 Gschäftln, hab 17 Sakkos in 100 verschiedenen Größen probiert, kein einziges hot ma passt, bis auf zwa, san gar net so schlecht“. „I hab „Lawine“ zahlt, und bin fix und fertig, weil überall a ganzer „Oasch voller Leut woar!" Wie viele Leute gehen da hinein? Ja, und wenn besagter Körperteil einer einflussreichen Persönlichkeit gehört, wie viele san scho drin?
Wann wird aus einem „Tröpferl“ ein Tropfen ? Wann daraus ein „Schluckerl“ ? Wann kann man von einem „Glaserl“ sprechen? Bitte, dass ein „Flascherl“ Wein in Österreich meistens ein Doppelliter ist, darf allerdings als bekannt vorausgesetzt werden.
Jedoch, wie groß ist ein „Futzerl“ ? Wann mutiert es zum „Eckerl“ ? Wann zum „Stückerl“ ? Welche Ausdehnung muss ein Körper haben, dass wir ihn in der Folge als „Trumm“, oder gar als „Mordstrumm“ bezeichnen können?
Wie viel ist ein „bissi“? Bissi ist besonders heikel, weil man „bissi“ so Ambivalent verwenden kann. „Na is a bissi vü!" oder aber auch: „Na, is a bissi wenig!“. „Bist ein bissi deppert" trägt noch ein harmloses, fast liebenswertes Irresein in sich. Während: "Du bist mir scheint a bissi deppert!" bereits auf ernsthaft gestörte Geisteszustände hinweisen möchte. Die Bereitschaft zur physischen Attacke drückt diese dann nur noch mehr durch die rhetorisch gestellte Frage aus, wenn sie unter Weglassung sämtlicher Zischlaute gestellt wird, denn: "Heat bid a bidl debad!„ "A bidl" das kann man gar nicht anders als drohend sagen.
Alle diese Beiläufigkeiten sind in ihrer Ungenauigkeit keine fixen Größen, aber als Österreicher lebt man mit ihnen. Wahrscheinlich könnten Etymologen unter zu Hilfenahme diverser Lautverschiebungen ihre Herkunft einigermaßen klären. Anthropologen werden unter hervorkramen alter Sitten und Gebräuche weiter Klarheit schaffen können, egal ob es sich um ein Trumm, ein Eckhaus oder ein Futzerl handelt.
Aber: NIEMAND, wirklich NIEMAND kann erklären von wo es kommt oder gar von welchem Brauch es sich ableitet, dass wenn jemand gefragt wird, ob er Beispielsweise seinen Zug erwischt hätte, dieser dann antworten kann: "Oba ums Oaschleckn net!"
30.10.2008, 12.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Chuck und sein Gaul oder: Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert ...
Der junge Chuck will mit seiner eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit. "Es tut mir leid Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen!"
Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück."
"Geht nicht," eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben!"
Cuck überlegt kurz. "Na, dann", fängt er an, "nehme ich das tote Biest trotzdem!" "Wozu denn?", fragt der Farmer.
"Ich will es verlosen", erklärt ihm Chuck. "Du kannst doch kein totes Pferd verlosen"; staunt der Farmer.
Doch Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl einfach keinem, dass es schon tot ist ..."
Monate später laufen sich Chuck - fein in Anzug und schicken Schuhen - und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief es denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?"
"Spitze", erzählt ihm Chuck. "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1000 Dollar Profit gemacht ... "
"Ja ... gab es denn keine Reklamationen?"
"Doch - vom Gewinner", sagt Chuck. "Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben."
Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.
29.10.2008, 20.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
WOW ... in meinem zweiten Leben werde ich Präriemaus!!
Männliche Präriewildmäuse beschlafen ihre Weibchen bis zu 40 Stunden ohne Unterbrechung.
29.10.2008, 19.49 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Woher kommt der Ausdruck "Treulose Tomate"?
Eigentlich ist die Tomate ja etwas leckeres, aber die Tomate steht auch Pate für eine Redewendung, die einen besonders treulosen Menschen bezeichnet.
Der Spruch "Treulose Tomate" ist ein altes Schimpfwort der Deutschen für die angeblich so untreuen Italiener. Sozusagen zwei Vorurteile in einem: dauerndes Tomatenessen und unermüdliches Interesse am weiblichen Geschlecht.
29.10.2008, 18.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Reklamation ...
Renate hat vom Fleischer Wurst geholt. Die Mutter wiegt nach, es stimmt nicht.
Sofort geht sie zum Fleischer: "Das können Sie mit mir doch nicht machen, da fehlen ja 50 Gramm, ich habe es nachgewogen!"
Der Fleischer fragt freundlich: "Haben Sie Ihre Tochter auch nachgewogen?"
29.10.2008, 17.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Trauerbewältigung ...
Männer und Frauen haben eine ganz andere Art, Trennungen zu verarbeiten. Frauen trauern sehr kurz aber dafür sehr intensiv, und Männer sehr lange, aber dafür eigentlich gar nicht.
29.10.2008, 07.48 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Im Grunde ist alles beim alten geblieben ...
29.10.2008, 07.46 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
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Emmy






