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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Lernen
Frohe Pfingsten Euch allen ...
Pfingsten
ein Fest der Freude. Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen "PENTECOSTE" und von daher leitet sich der Name Pfingsten ab. Es ist ein frohes Fest und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben.
19.05.2013, 13.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Woher kommt ...
Mensch - ärgere -dich - nicht ?
Der Klassiker unter den deutschen Brettspielen wurde 1907 von
Josef Schmidt , dem Gründer der gleichnamigen Spiele - Firma , er -
funden. Dabei lies er sich von einem uralten indischen Spiel inspirieren, das bereits im 6. Jahrhundert existierte und dort noch heute gespielt wird: Pachisi. Mensch-ärgere-dich- nicht ging 1914 in Serie und hat sich weltweit mehr als 70 Millionen mal verkauft - trotz Computerspielen & Co !
14.05.2013, 18.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
Menschen ...

Dumme Menschen reden über Andere !!!
04.05.2013, 12.34 | (0/0) Kommentare | PL
Wer hat die Zahnbürste erfunden?

Die in der Mitte könnte mal erneuert werden
Die Zahnbürste ist ein Instrument zur Reinigung und Pflege der Zähne. Zahnbürsten werden mit unterschiedlicher Härte der Borsten und in vielfältigen Größen und Formen angeboten.
Archäologische Funde in altägyptischen Gräbern aus der Zeit um 3.000 v. Chr. belegen, dass die früheste uns bekannte Zahnbürste ein kleiner Stock zum Kauen war. Es war das dünne Stück eines Astes, das an einem Ende zerfasert wurde. Bei einigen Naturvölkern sind solche Kaustöckchen noch heute in Gebrauch. Im Kaiserreich China wurden um 1500 Zahnbürsten mit Borsten entworfen, die allerdings die Form eines Pinsels hatten. Die Borsten stammten aus dem Nacken von Hausschweinen und wurden an Stielen aus Bambus oder Knochen befestigt. Ebenfalls um das Jahr 1500 gab es in Deutschland Reinigungssets aus Knochen, in denen eine Zahnbürste zusammen mit einem Ohrlöffel und einem Zahnstocher montiert war. In Europa bevorzugte man wohl das weichere Pferdehaar als Bürstenmaterial. Zu der Zeit wurden die Zähne überwiegend mit Schwämmen oder Läppchen gereinigt.
Um 1700 erfand der Stadtphysikus von Bad Tennstedt Christoph von Hellwig eine Zahnbürste. Der Engländer William Addis gründete 1780 die erste Firma, die Zahnbürsten professionell aus Kuhknochen und -borsten herstellte. Die Zahnbürste war ein Luxusgut der Wohlhabenden. Mit der Erfindung des Nylons wurde 1938 die billige Massenherstellung von Zahnbürsten ermöglicht. Am 24. Februar 1938 stellte das US-amerikanische Unternehmen DuPont die ersten Exemplare mit Nylonborsten her. Diese erste Generation von Zahnbürsten war jedoch noch so hart, dass sie das Zahnfleisch verletzen konnten und daher kaum zu empfehlen waren. Erst 1950 war weicheres Nylon verfügbar, das sich besser eignete. Heute gibt es verschiedene Hand- und Elektrozahnbürsten.
wikipedia
Der neueste Schrei - Ultraschallzahnbürste
30.04.2013, 15.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Anemone nemorosa - Buschwindröschen
Frühblüher aus Garten und Natur

Jedes Frühjahr erfreut es das Auge des Waldspaziergängers mit dichten weißen Blütenteppichen, das Buschwindröschen. Besonders in Laubwäldern trifft man den Frühblüher oft an. Diese Anemonenart nutzt nämlich das Licht, das auf den Waldboden fällt, solange die Bäume noch keine Blätter ausgebildet haben. Sobald der Frühsommer anbricht, zieht das Buschwindröschen seine Blätter ein und bis zum nächsten Frühjahr ist von seiner Anwesenheit nichts mehr zu bemerken.
Der Name Buschwindröschen kommt wahrscheinlich daher, dass die Blütenblätter sehr leicht vom Wind mitgerissen werden. Da die anspruchslosen und robusten Pflanzen kurze Ausläufer treiben, nimmt das Blütenspektakel von Jahr zu Jahr zu.
mein-schoener-garten.de
30.04.2013, 14.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Wer hat das Puzzle erfunden ...

Ein Puzzle (engl. für Rätsel, Verwirrung) ist ein mechanisches Geduldspiel, genauer gesagt ein Legespiel, bei dem versucht wird, die einzelnen Puzzleteile wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Das englische Wort ist jigsaw puzzle („Laubsägenrätsel“), da die ersten Spiele mit der Laubsäge hergestellt wurden.
Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1767 in England vom Kupferstecher und Kartenhändler John Spilsbury (1739–1769) erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht wie heute üblich verzahnt. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Massenproduktion der bisher in Handarbeit hergestellten Puzzles. Dadurch konnten die einst teuren Spiele preiswerter angeboten werden und so ihre Popularität steigern. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich am Prinzip der Herstellung kaum etwas geändert. Ein auf Pappe gedrucktes Motiv wird mit einer Stanze in viele kleine Teile zerlegt. Die handgefertigten Stanzen sind so individuell, dass die Puzzleteile unterschiedlich aussehen.
Das größte Puzzle hat z. Z. 32256 Teile. Obwohl das Spiel besonders für Einzelspieler geeignet ist, gibt es Wettkämpfe im Puzzeln, bei denen die Teilnehmer das gleiche Motiv legen und dies in möglichst kurzer Zeit. Als besondere Herausforderung gibt es einfarbige Puzzle. Außerdem werden Puzzles ohne gerade geschnittenen Rand angeboten, bei denen einige zusätzliche Teile beigefügt wurden, die nicht zum Motiv gehören. Hier besteht die Herausforderung darin, nicht nur das Puzzle zu legen, sondern dabei die überflüssigen Teile herauszufinden.
aus wikipedia
27.04.2013, 09.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Frühblüher ...
Ficaria verna oder Ranunculus ficaria - Scharbockskraut 
Das Scharbockskraut, auch Feigwurz oder Frühlingsscharbockskraut genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Hahnenfußgewächse. Sein deutscher Trivialname leitet sich von Scharbock (Skorbut) ab, da seine Vitamin-C-haltigen Blätter gegen diese Mangelerscheinung eingenommen wurden.
Das Scharbockskraut ist im zeitigen Frühjahr oft die erste Grünpflanze, die in großen Massen in lichten Wäldern auftritt. Die Blätter des Scharbockskrautes bilden manchmal ganze Teppiche, dort wo sie wachsen.
Nach den glänzenden Blättern erscheinen leuchtend gelbe Blüten, die dem Blätterteppich zwar ein fröhliches Leuchten hinzufügen, aber auch anzeigen, dass die Scharbockskraut-Blätter von nun an leicht giftig sind.
Vorher kann man die Blätter des Scharbockskrautes gegen Frühjahrsmüdigkeit in Salaten essen.
Aus heilkraeuter.de
26.04.2013, 13.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Woher kommt die Redewendung "die Fahne nach dem Wind drehen"?

Gemeint ist: wankelmütig in seinen Entscheidungen sein, abwertend sich schnell anpassen - um persönlicher Vorteile willen -, sich angleichen, sich assimilieren.
Ursprünglich kommt wohl die Redensart "die Fahne nach dem Wind drehen" von Windmüllern, die früher immer das Windrad in die Richtung ausgerichtet haben, aus welcher der meiste Wind kam. So konnten sie den Wind am besten nutzen und so den größten Profit draus schlagen. Belegt ist das seit dem 12. Jh. durch die Redensart den Mantel nach dem Winde kehren. Dort heißt es in der mittelalterlichen Spruchsammlung "man sol den Mantel keren als das weter gat." In Gottfrieds Tristan und Isolde (um 1210) heißt es ganz ähnlich: "Man sol den mantel kehren als die winde sint gewant."
26.04.2013, 13.43 | (0/0) Kommentare | PL
Wie funktioniert eigentlich das Weinen?

Wenn wir weinen, dann kullern uns die Tränen über die Wange. Der Grund kann Freude, Wut, Trauer oder einfach eine Zwiebel sein. Das Ergebnis ist immer das Gleiche.
Die Tränendrüsen sondert mehr Flüssigkeit ab als normal nötig ist, um unser Auge feucht zu halten. Mit diesem Mehr an Tränen kommt der zuständige Abflusskanal (Nasen-Rachen-Raum) nicht mehr zurecht; er ist überfordert. Die Folge: die Tränenflüssigkeit schwappt aus ihrer Bahn und läuft außerplanmäßig die Wange herunter. Dass der normale "Abflusskanal", der Nasen-Rachen-Raum überfordert ist, merkt man auch daran, dass man nach einer richtigen Heulerei immer auch die Nase putzen muss (daher auch die Redewendung "Rotz und Wasser heulen").
Nüchtern betrachtet ist das Weinen also eine Überflutung des Tränenkanals. Biologisch ist es aber sehr wohltuend, denn es entkrampft und tut der Seele gut.
Internetfund
21.04.2013, 15.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Apropos Grenzen ...
Eigene Grenzen sind da, um überschritten,
fremde, um respektiert zu werden.
peter e. schumacher- (*1941)
21.04.2013, 11.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

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Emmy






