

| 2012 | ||
| <<< | Februar | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 |


Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

ACHTUNG! ACHTUNG: Um diese Blogseite betrachten zu können, mußt Du im Besitz eines Datensichtgerätes sein!

facettenreich
Frau Waldspecht sagt ...
Elisamara´s
Biggys Creativ
SaraSalamander
ALLes allTÄGLICH
Aud
Waldameise
Spottdrossel
Azzurro
Danys Handarbeiten
Kaffeekränzchen
Chattys Kram
CatsAndDogs
Hofgeschnatter
powered by BlueLionWebdesign

ø pro Tag: 5,4
Kommentare: 19246
ø pro Eintrag: 2,2
Online seit dem: 28.08.2007
in Tagen: 1622
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Lernen
Redewendung: Auf den Busch klopfen
Sehr oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" auf den Busch klopfen "
= vorsichtig einen Verdacht äußern
Stammt aus der Jägersprache, wo die Treiber durch Schläge gegen die Büsche das Wild aufscheuchen und vor die Flinte der Jäger zu treiben versuchen.
01.02.2012, 18.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Redewendung - in den sauren Apfel beissen ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" in den sauren Apfel beißen "
= widerwillig das einzig Mögliche tun
Die erste Erwähnung dieser Wendung beziehungsweise dieses Bildes findet sich bei Luther, aber es handelt sich hierbei vermutlich um eine wesentlich ältere Redewendung. 

28.01.2012, 14.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
Redewendung - etwas versemmeln ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" etwas versemmeln "
= durch Ungeschick eine Chance vertun
„Versemmeln“ meint eigentlich „für Semmeln ausgeben“; die Semmeln stehen hier in Analogie zum Brot, das im übertragenen Sinn „Lohn, Einkommen“meint. Demzufolge ergibt sich die Bedeutung von „veräußern“,
das heißt „etwas ausgeben, hergeben, um dafür Geld zu bekommen“. Die Bedeutungserweiterung zu „etwas verderben“ ist nicht ganz klar, könnte sich aber auf schlechte Geschäftsabschlüsse zurückführen lassen, bei denen man durch unkluges Verhandeln Einbußen erleidet.
Entstehungszeit: 1965

19.01.2012, 13.35 | (0/0) Kommentare | PL
Redewendung - zu bunt ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" zu bunt "
= ärgerlich, störend
Im Mittelhochdeutschen bunt „(vom Pelzwerk) schwarz-weiß (gefleckt)“, welches ab dem 13. Jahrhundert das ältere mittelhochdeutsche Wort vēh „vielfarbig“ ablöst, und zunächst ein reines Klosterwort war, welches eine schwarze Stickerei auf weißem Grund bezeichnete. Die weitere Herkunft des Wortes bleibt unklar. Es wird vermutet, dass es vielleicht auf das Lateinische pūnctus „Stich, Stechen“ zurückgeht. Im kritischen Sinn wird das Wort heute in Spüchen wie "Jetzt wird es mir aber zu bunt !" oder "Treib es nur nicht zu bunt !" verwendet.
13.01.2012, 18.18 | (0/0) Kommentare | PL
Redewendung: Paroli bieten ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" Larifari "
= Wischiwaschi, Kokolores, Humbug,
Firlefanz, Kladderadatsch, Mumpitz
Larifari bezeichnet sinnlose Silben, die dem Refrain von Liedern beim Üben der Melodie unterlegt werden. La, re, fa bezeichnen Noten einer bestimmten Tonhöhe, nämlich die Töne A, D und F, die zusammen den d-moll-Dreiklang formen. Es gibt auch den Kasperl Larifari, eine literarischen Figur in den Puppenspielen von Franz Graf von Pocci (1807-1876).
09.01.2012, 13.39 | (0/0) Kommentare | PL
Redewendung - Auf Draht sein ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" voll (echt) auf Draht sein "
= wach und aufmerksam sein, richtig reagieren
Hat mit dem Telegraphendraht zu tun, mit dem man Anfang des 20. Jh. Nachrichten übermittelte. Geschäftsleute, Politiker und Offiziere mussten immer Zugang zu schnellen Informationen haben und daher "auf Draht sein".
Heute ist man "online", wobei "line" auch Draht bzw. Leitung bedeutet.

30.12.2011, 18.18 | (0/0) Kommentare | PL
Klugscheissen ...
Für Autofahrer schon von weitem gut sichtbar liegt sie hoch droben in landschaftlich reizvoller Umgebung am Weinsberger Kreuz, der Schnittstelle der beiden Bundesautobahnen A 6 und A 81, in der Nähe von Heilbronn: die Burgruine "Weibertreu". Erbaut wurde die Burg vermutlich im frühen 11. Jahrhundert, und ihren Namen erhielt sie durch eine Begebenheit, die sich am 21. Dezember 1140 zugetragen haben soll:

Zu jener Zeit war die Burg im Besitz der Welfen, die sich mit den Staufern um die Macht im Reich stritten.
König Konrad III. belagerte mit seinem Gefolge die Burg mehrere Wochen lang und schlug am 21. Dezember 1140 in offener Feldschlacht den zum Entsatz heraneilenden Welf VI. Kurz darauf ergab sich die Burg.

Dem Bericht der Kölner Königschronik zufolge versprach der König den Frauen auf der Burg Weinsberg freien Abzug und gab die Erlaubnis, dass jede "forttragen dürfte, was sie auf ihren Schultern vermöchte“. Auf die Männer wartete der Tod.

Die listigen Frauen trugen daraufhin ihre Männer auf dem Rücken herab, denen sie so das Leben retteten, da der König sein Wort hielt, und wurden deshalb als "Treue Weiber von Weinsberg" bekannt, und die Burg erhielt ihren Namen!!
27.12.2011, 11.54 | (0/0) Kommentare | PL
Redewendung - kommt nicht in die Tüte ...
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" kommt nicht in die Tüte "
= ausgeschlossen, ist nicht drin
Das Wort "Tüte" leitet sich aus dem mittelniederdeutschen tute (für „Horn“) ab, was früher ausschließlich „Trichterförmiges“ bezeichnete (auch als Blasinstrument, vergleiche „ins gleiche Horn tuten“). In der Schweiz und in Österreich ist das Wort nur für trichterförmige Behältnisse wie Schultüte oder Eistüte üblich, wobei Letzteres auch Stanitzel genannt wird. Ansonsten spricht man von Sack, in Österreich von Sackerl.
23.12.2011, 17.06 | (0/0) Kommentare | PL
Redewendung ... mit Engelszungen reden
Wie oft verwendet man heute eine Redewendung, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommt:
" mit Engelszungen reden "
= eindringlich und betörend sprechen
In der Bibelübersetzung Luthers heißt es im ersten Korintherbrief (13, 1): "Wenn ich mit Menschen und Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht,
so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle."
20.12.2011, 17.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
Spruch zum Tage ...
Ein leerer Kopf
ist das Büro des Teufels ...
aus Brasilien
20.12.2011, 17.58 | (0/0) Kommentare | PL

![]()



Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.

Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.
Sollten Sie Probleme haben mit Sarkasmus und Ironie, mit Spass und Humor, mit geschriebenen Worten, dem Mitdenken und sich zu Artikulieren, dann lesen Sie bitte nicht weiter.
![]()

Emmy






